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Fußball/HSV: Mahdavikia wird nicht für seine "Schwalbe" bestraft

Schiedsrichter Wagner entschied in der elften Minute der Begegnung Hamburg gegen Dortmund auf Foulelfmeter für den HSV, als Mehdi Mahdavikia im Strafraum des BVB zu Fall kam. TV-Bilder bewiesen aber, dass der HSV-Spieler eine "Schwalbe" machte.

Der Schiedsrichter ("kicker"-Note fünf) hat nun vor dem DFB-Kontrollausschuss weiterhin zu seiner Entscheidung gestanden, dass der Dortmunder Torwart Mahdavikia zu Fall gebracht hat.

Da es somit eine Tatsachenentscheidung ist, wurde das Ermittlungsverfahren gegen Mahdavikia eingestellt. Der HSV ging durch den Elfmeter mit 1:0 in Führung und gewann das Spiel mit 3:0.


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WebReporter: Extr3m3r
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Fußball, Hamburger SV
Quelle: kicker.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.02.2007 04:44 Uhr von Extr3m3r
 
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Schiedsrichter Lutz Wagner hat den HSV auf die Siegerstrasse gebracht. Nun auch noch weiterhin, trotz TV-Bilder, auf seine Entscheidung zu bestehen, zeigt nur wie arrogant der Ignorant ist.
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14.02.2007 09:05 Uhr von blubbbb
 
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typisch Wagner: aber auch der DFB... der bisher einzige der für eine Schwalbe bestraft wurde war ein ehemaliger Dortmunder nämlich der Herr Möller.
Aber naja... Geld regiert die Welt und so.
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14.02.2007 09:39 Uhr von pippin
 
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Ich versteh das nicht! Wieso wird der Fernsehbeweis so verteufelt?
Und warum werden Schiedsrichter, wie der Papst, als unfehlbar angesehen?
Es sind doch auch nur "stinknormale" Menschen, die Fehler machen.

Wenn nachträglich eindeutig bewiesen werden kann, dass ein Straßstoß zu Unrecht gegeben wurde, dann sollte man diesen Beweis nicht mit dem Hinweis auf die Tatsachenentscheidung abtun.

Klar ist es oft auch mit Fernsehbildern schwierig, aber bei klar erkennbaren Schwalben und sonstigen Regelverstößen muss es für den "Täter" Konsequenzen haben.

Wenn man schon nicht das Ergebnis korrigieren kann, sollte zumindest der Übeltäter bestraft werden.
So ist das doch fast ein Freifahrtschein.
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14.02.2007 11:59 Uhr von wounds
 
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Das ist weder ignorant noch arrogant: Ich finde eine Tatsachenentscheidung gut.

Es geht darum, was genau in dem Moment gesehen wurde und nicht was man Tage später feststellt.

Wenn der Schiedsrichter das so gesehen hat, dann ist das halt so.

Dann hätte der HSV halt 2:0 gewonnen.
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14.02.2007 12:37 Uhr von funk0r
 
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ich finde: solche entscheidungen gehoeren nun mal zum fussball! immer dieses hinterher bestrafe is doch total laecherlich.

mal hat man glueck
mal hat man pech
malhatma gandhi

entweder soll dsa vor ort entschieden werden, durch 2 zusaetzliche schiris am spielfeldrand, die arena gucken oder man soll es auf sich beruhen lassen...

ich finde auch weidenfeller hat genau die richtige quittung bekommen fuer sein schwalbe schwalbe gejammer :)

so far
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14.02.2007 12:58 Uhr von borgir
 
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tatsachenentscheidung: so ist das nunmal. auch wenn die schwalbe klarer nicht sein konnte
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14.02.2007 13:46 Uhr von DJCray
 
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@funk0r: ma´ hat man glueck
ma´ hat man pech
mahatma gandhi

oder genauer

Mohandas Karamchand Gandhi

Gruß
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14.02.2007 18:20 Uhr von Extr3m3r
 
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solche entscheidungen gehoeren nun mal zum fussbal: Das sehe ich nicht so. Beim Sport sollte es auch sportlich Fair zugehen. In England hätte der Iraner jetzt durch diese Schwalbe bei den eigenen Fans verloren. Dort würden die Fans die Aktion als peinlich, niederträchtig und als eine Beleidigung des eigenen Clubs ansehen. Die Einstellung der Briten zum Fußball ist schon vorbildlich, keine Schauspieler, die nach jedem Foul den sterbenden Schwan aufführen. Fans geben Applaus, wenn sie erkennen das die Mannschaft alles versucht und und und.
Mehdi Mahdavikia hätte bestraft werden müssen, so wird doch unsportlichkeit gefördert und nicht bekämpft.
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14.02.2007 20:45 Uhr von marshaus
 
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nein schwalben gehoeren bestraft....wird zeit das wir videoentscheidungen bekommen......

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