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Baukonzern Hochtief ist wegen Ausstieg von Großaktionär in Sorge vor Übernahme

Neben Bilfinger Berger ist Hochtief der größte deutsche Baukonzern. August von Finck hielt bislang an Hochtief 25,08 Prozent. Über die Rothschild-Bank soll der Anteil nun verkauft werden. Der Aktienkurs stieg daraufhin um ein Drittel an.

Hochtief ist nun in Sorge, dass der Baukonzern feindlich übernommen und anschließend zerschlagen wird. Auch bei Ausschreibungen von Großprojekten wie dem Autobahnbau befürchtet man ob dieser Übernahmespekulationen nun Nachteile.

Derzeit wird ein neuer Großinvestor gesucht, der das Aktienpaket übernimmt. Es seien "mehrere potenzielle Interessenten" im Gespräch. Hochtief wolle nun auf ernsthaftes Interesse prüfen. Der Konzern plant zudem, den Flughafen Budapest zu übernehmen.


WebReporter: no_trespassing
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Übernahme, Sorge, Ausstieg
Quelle: ftd.de

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13.02.2007 22:37 Uhr von no_trespassing
 
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Die großen deutschen Baukonzerne sind deutlich unterbewertet. Vinci (F) und Acciona (ES) werden im Ausland mit dem zehnfachen an der Börse bewertet.

Wer Aktien kaufen will, der sollte unbedingt zu Hochtief greifen.
Auch ich werde wohl in Kürze Aktien davon ins Depot aufnehmen.

Natürlich sollte man die dann langfristig halten. So hat man nicht nur eine konstante, relativ zuverlässige Rendite, sondern schützt den Konzern gleichzeitig vor einer feindlichen Übernahme.

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