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Der Irak zieht eine dreitägige Grenzschließung zu Syrien und zum Iran in Betracht

Der Irak erwägt, die Grenzen zu Syrien und zum Iran für drei Tage zu schließen. Ein Regierungssprecher gab an, dass dies wahrscheinlich in den nächsten zwei Tagen geschehen soll.

Der Irak verleiht damit der Sicherheitsoffensive Nachdruck. Man wirft Syrien vor, Terroristen ohne Kontrolle ins Land einreisen zu lassen. Die US-Armee hatte zudem den Iran beschuldigt, Extremistengruppen im Nachbarland mit Waffen beliefert zu haben.

Am Dienstag verübten Selbstmordattentäter in Bagdad einen Anschlag auf einen Lastwagen. Dabei explodierte eine Ladung mit Sprengstoff. Es wurden 18 Menschen getötet und weitere 40 trugen Verletzungen davon.


WebReporter: Katerle
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Irak, Iran, Syrien
Quelle: www.nzz.ch

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.02.2007 22:05 Uhr von Bleifuss88
 
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3 Tage? Das wird nie und nimmer genug sein, um einen Beweis zu erbringen, dass tatsächlich Waffen geschmuggelt werden. Einen dreitägigen Engpass können die terroristischen Gruppen im Irak sicher verkraften.
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14.02.2007 12:21 Uhr von usambara
 
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Flüchtlinge stoppen damit aus dem Land nicht noch mehr abhauen, angesichts
der kommenden Offensive der US Armee.
Mit Schmuggel hat das nichts zu tun, auch nicht
mit grenzüberschreitenden Kämpfern. Da gibt es tausend
andere Wege über die "grüne Grenze".

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