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Madrid: Vermisster Hund lief elf Tage auf dem Flughafen-Rollfeld herum

Jack-Russell-Terrier "Snowy" ist zwei Briten in der spanischen Hauptstadt Madrid entlaufen. Elf Tage lief das Tier auf dem Rollfeld des Flughafens herum. Sicherheitsleute und Tierschützer konnten "Snowy" schließlich einfangen.

Im Frachtbereich entkam der Hund aus seiner Transportbox. Wegen des Flugzeugverkehrs war nicht nur das Herumirren auf dem Rollfeld gefährlich, auch das Einfangen gestaltete sich schwierig. Verstecke und Nahrung fand "Snowy" allerdings immer.

10.000 Euro lobten die Halter des Hundes aus. Der Fall erlangte in ganz Spanien Aufmerksamkeit. Ein Trupp fand "Snowy" schließlich am Rollfeld 33-L. Die Besitzer wollten bei der Rückgabe von den versprochenen 10.000 Euro allerdings nichts mehr wissen.


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WebReporter: no_trespassing
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Hund, Flughafen, Madrid, Vermisst
Quelle: www.spiegel.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.02.2007 20:31 Uhr von no_trespassing
 
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Ich behaupte mal, in Deutschland hätten die Hundebesitzer dumm geguckt. Denn in § 657 BGB ist die Auslobung eindeutig geregelt. Dem Suchtrupp hätten dann die 10.000 Euro zugestanden.
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13.02.2007 22:26 Uhr von Cpt.Proton
 
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Guter Kommentar: Sehr informativ.
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14.02.2007 12:23 Uhr von borgir
 
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schweinerei: wenn man eine belohnung verspricht muss man sie auch zahlen. alles andere ist eine schweinerei
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14.02.2007 22:50 Uhr von stellung69
 
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Da sollte man: den Hund nicht zurückgeben, es sei denn die 10.000€ werden gezahlt.
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15.02.2007 17:50 Uhr von Mondelfe
 
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Aber ich fürchte da steht dann Aussage gegen Aussage...

Sie werden es ja anscheinend nirgendwo schriftlich festgehalten haben, dass sie 10.000 € an denjenigen zahlen wollen, der ihnen ihren Hund zurückbringt, oder?

Was ich nicht so ganz verstehe... wenn der Hund immer noch irgendwo auf dem Flughafen war, warum haben sie eigentlich nicht selber nach ihm gesucht, i.d.R. hört der Hund doch immer noch am besten aufs eigene Herrchen bzw. Frauchen...

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