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18-jähriger Gymnasiast wird wegen seines Filmwissens Juror bei Berlinale

Einer Jury-Auswahl der Berlinale wurde die Aufgabe zuteil, sich mit der "Perspektive Deutsches Kino" auseinanderzusetzen. Als jüngstes Jury-Mitglied in dem siebenköpfigen Komitee wurde der 18-jährige Gymnasiast Anton Ludwig nominiert.

Vier Franzosen und drei Deutsche bewerten die neuen deutschen Filmproduktionen. Die Jury wurde initiiert von TV5Monde und dem deutsch-französischen Jugendwerk. Die sieben jungen Filmkritiker gingen aus knapp 120 Bewerbern hervor.

Anton Ludwig, der bereits mit Freunden die bauhaus-Film-Produktion gründete, übte fachgerecht Kritik an Tom Tykwers Film "Das Parfüm" und wählte den Regisseur gleichzeitig für ein gemeinsames Essen aus.


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WebReporter: no_trespassing
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Berlin, Juror
Quelle: www.spiegel.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.02.2007 10:53 Uhr von marshaus
 
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hohe ehre fuer diesen jungen mann und wie man sieht hat er sich ja mit freunden auch schon eine zukunft aufgebaut........
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14.02.2007 11:52 Uhr von _BigFun_
 
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nicht übel und immernoch besser als irgendwelche "altgediente" - die nur einen Namen haben - aber kein Fachwissen :)
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14.02.2007 21:36 Uhr von md2003
 
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tja finde ich echt gut - zumal in einer Jury alle Juroren so ein Fachwissen haben sollten... dies ist aber meistens leider nicht der Fall!

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