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Pakistan: "Kinder zu verkaufen" - Vater bot seine drei Kinder auf der Straße an

In Mian Channu/Pakistan wurde ein Mann für kurze Zeit verhaftet, weil er seine Kinder verkaufen wollte. Der Mann sei aufgrund völliger Armut so verzweifelt gewesen, dass er den Entschluss gefasst habe, seine drei Kinder zu verkaufen.

Mit dem Schild "Kinder zu verkaufen" bot er diese auf der Straße an. Das älteste Kind sei im Alter von zehn Jahren gewesen. "Er ist völlig aufgebracht", so ein Polizist über den Mann, nachdem dieser festgenommen wurde.

Der als Bäcker arbeitende Mann habe unter Tränen geschworen, sein Handeln nie wieder zu wiederholen. Er wurde entlassen und bekam Geld als Unterstützung.


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WebReporter: german_freak
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Kind, Vater, Straße, Pakistan, Kauf
Quelle: www.spiegel.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.02.2007 17:06 Uhr von german_freak
 
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Der Mann muss wirklich sehr verzweifelt sein, wenn er solche Wege geht! Aber er hat seinen Fehler eingesehen und hoffentlich wird er jetzt andere Sachen tun, um Geld zu verdienen!
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13.02.2007 19:01 Uhr von Superhecht
 
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13.02.2007 19:06 Uhr von Yuno
 
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echt traurig was man heutzutage so mitbekommt. Doch ich verstehe nicht wie ein Vater oder eine Mutter eigene Kinder "verkaufen". Sowas finde ich, trotz seines Armuts zu krass...


Mfg Yuno
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13.02.2007 22:46 Uhr von Tinka_
 
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@ Yuno: In der Quelle steht, dass er auf seine missliche Lage aufmerksam machen wollte. Aber selbst, wenn der Vater es ernst meinte, kann ich ihn durchaus verstehen. Wenn ich zusehen müsste, wie meine Kinder verhungern, würde ich sie auch lieber weggeben. Und wer etwas kauft behandelt dieses meist besser als etwas geschenktes. Was bliebe denn sonst noch? Ein Waisenhaus? In Pakistan? Nunja. Außerdem gibt es da kein solches soziales Netz wie bei uns in Deutschland. Das sollte man bei allem nicht vergessen!
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14.02.2007 17:24 Uhr von tamara77
 
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echt schlimm sowas: Mir hätte der Mann aber auch leid getan, also kann ich die Polizisten schon verstehen, dass sie ihn freigelassen haben.
besonders da die lage er familie durch die inhaftierung de svaters sicherlich noch schlechter geworden wäre, da die familie dann gar kein einkommen gehabt hätte.
Aber die kinder zu verkaufen, ist trotzdem echt ne schlechte idee.
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17.02.2007 22:55 Uhr von md2003
 
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schon harter Tobak, wenn man seine eigenen Kinder verkaufen muss, um nicht zu verhungern....

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