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Nordkorea: Atomwaffenprogramm wird beendet

Die nordkoreanische Regierung hat sich in einem Abkommen dazu verpflichtet, ihr Atomwaffenprogramm zu beenden. Dies ist das Ergebnis von Verhandlungen zwischen Nord- und Südkorea, China, USA, Russland und Japan.

Schrittweise wird sich Nordkorea aus dem Programm nun verabschieden. Im Gegenzug dafür erhält Nordkorea dringend benötigte Erdöl- und Stromlieferungen als Energie-Hilfe.

Innerhalb von 60 Tagen soll nun ein erster Reaktor abgeschaltet werden.


WebReporter: Faibel
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Nordkorea, Atomwaffe
Quelle: www.20min.ch

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.02.2007 11:15 Uhr von muli11111
 
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W O W !!! daß sich kim dazu bereit erklärt hat??? das ist ja fast nicht zu glauben. jetzt wo ichs sage, denke ich, man sollte erst mal die weitere entwicklung abwarten. das ganze zu glauben, wird wohl erst sinnvoll sein, wenn´s wirklich soweit ist. bis dahin halt ich das für einen grossen schritt in die richtige richtung. bleibt zu hoffen, das kim auf diesem mehr als gewöhnlichen kurs bleibt.
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13.02.2007 11:32 Uhr von usambara
 
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mit Iran auch möglich wenn die USA ebenso direkte verbindliche Gespräche
führen würde. Aber der Wille seitens der USA das letzte
Feindbild loszuwerden, sehe ich nicht.
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13.02.2007 12:53 Uhr von Bleifuss88
 
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Respekt: Das ging wirklich scnell. Hoffen wir mal, dass die forderungen eingehalten werden. Wenn ja, dann wirds ein Sieg für den Frieden. Und hoffentlich auch für die Bevölkerung in Nordkorea.
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13.02.2007 15:01 Uhr von rickie64
 
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Atomwaffen Nord Korea Iran: Hi ich bin ebenfalls überrascht das Kim´s Regierung so eine entscheidung getrofen hat.Trozdem ich bin immer noch misstrauisch, solange Kim und Ahmadinedschad in Iran das Sagen haben .
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13.02.2007 15:11 Uhr von Inspektor
 
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kein wunder wenn die ganze kohle eines landes ins atomprogramm gesteckt wird und mehr als 2/3 der bevölkerung zu wenig zu essen haben, wird auch mal die bevölkerung von so nem land missmutig. kim wird einfach langsam begreifen, dass es ziemlich doof ist, ein land zu regieren, in dem die meisten menschen nur noch vor sich hinvegetieren.

kann man nur hoffen, dass von den ganzen hilfsmassnahmen auch was bei der einfachen bevölkerung ankommt...
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13.02.2007 16:22 Uhr von Tichondrius
 
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Schlimm? Dann geht die Bevölkerung halt ein, Hauptsache die goldene Badewanne steht bereit für den lieben Führer.
Aber mal im Ernst, wundert mich schon irgendwie, dieser Sinneswandel.
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13.02.2007 17:58 Uhr von CarbonBird
 
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Seltsam daß olle Kim sich überzeugen ließ. Wenn wirklich - gut so.

Aber warum schalten die gleich ´nen Reaktor ab? Da wäre doch Anderes wichtiger gewesen. Oder ist es ein Wieauchimmer Brüter? Dann könnte man das ruhig dazuschreiben.

Nebenbei - da könnt Ihr nun schimpfen, wie Ihr wollt : Ohne Atomkraft (welche auch immer) wird es in Zukunft nicht gehen. Auch wenn Erdöl und Kohle 50 statt 40 Jahre reichen. Sonne und Wind sind ja ganz lustig. Aber vielleicht mal auf die Nebeneffekte sehen. Und den zunehmenden Energiehunger.

Fakt ist : Es ist möglich, einen Reaktor sicher zu machen. Punktum. Ein voller Tanklastzug bei 100 im Gegenverkehr ist gefährlicher. Stört aber keinen.
Utopie ein-
Wenn man keine Flickschuster, politisch beeinflußten "Experten", sonstige Flachzangen ranläßt. Und verhindert, daß die Raffkes dieser Welt dafür benötigtes Geld nicht verschwinden lassen. Und die nötige Sicherheit "von außen" geschaffen wird. Politisch, sozial, weltweit.
-Utopie aus.

Also Reaktoren o.ä. ja, Mißbrauch nein.

(War schon wieder Utopie)
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13.02.2007 19:26 Uhr von CHR.BEST
 
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Hm, hab mal gehört daß China sämtliche Luxusgüterexporte nach Nordkorea gestoppt hatte und somit direkt die Partei-Kader dort treffen wollte. Anscheinend hatte das ja geklappt.

Trotzdem, nix zu essen aber Atombomben bauen. Die Leute dort tun mir echt leid. So ein Leben hat kein Mensch verdient.
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13.02.2007 19:38 Uhr von jesse_james
 
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Wann wird die Welt verstehen das es in NordKorea: absolut nichts gibt, das für die westlichen Mächte von Vorteil wäre.

Im Nahen Osten sieht das anders aus.


Mit der Lieferung von Erdöl und Strom und noch vielen anderen Dingen mehr, hält man das Regime und den totalitären Staat NordKorea weiter am Leben.


Erst wenn die nordkoreanische Bevölkerung rebellieren wird, kommt es zu Veränderungen in diesem Staat.
Denn der Westen wird nicht dafür sorgen ! Denen ist es nur wichtig das die keine Massenvernichtungswaffen produzieren !

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