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Berater des Europäischen Gerichtshofs hält VW-Gesetz für rechtswidrig

Der Berater des Europäischen Gerichtshofs Colomer hat dem Gericht empfohlen, die Klage der EU-Kommission gegen das VW-Gesetz zuzulassen. Nun wird erwartet, dass die EU das VW-Gesetz zu Fall bringen wird.

Mit dem VW-Gesetz wollte man den Volkswagen-Konzern vor feindlichen Übernahmen schützen. Denn es schreibt eine Höchstgrenze von 20 Prozent der Stimmrechte vor.

Die EU kritisiert vor allem diese Regelung. Damit würde der freie Geldverkehr in der EU eingeschränkt.


WebReporter: AMIO
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gericht, VW, Gesetz, Berater, Gerichtshof
Quelle: www.tagesschau.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.02.2007 11:29 Uhr von peppie2k
 
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Wie war das mit dem spanischen Stromkonzern der durch E.ON übernommen werden sollte? DA hat die Spanische Regierung höchstpersönlich gesagt das sie das verhindern wollen! Was war zuerst da? Das VW-Gesetz oder die EU? Da muss man wirklich priorätäten setzen..
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13.02.2007 11:37 Uhr von Schramml
 
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Richtig so !: Wer die EU will muss auch die deren Gesetze akzeptieren. Es wird Zeit, dass Beschränkungen des freien Geldverkehrs aufgehoben werden. Investoren, die VW modernisieren warten schon. Es kann auch mit mindestens 20 bis 30 % weniger Arbeitern produziert werden, wenn Urlaub verkürzt, Arbeitszeit verlängert und Lohn gesenkt wird.
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13.02.2007 13:22 Uhr von H3Nn355Y
 
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genau: ich arbeit auch gern 24/7 ohne urlaub und gehalt.

schliesslich muss man doch auch bereit sein, ein klein bisschen was für seinen arbeitgeber zu opfern, er tut ja auch genug für uns.
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13.02.2007 13:37 Uhr von Der_Dios
 
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Wen interessiert denn die EU? Ich würde diese Entscheidung der EU einfach nicht beachten und gut is. Ohne uns könnten die den Laden eh sofort zu machen.
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13.02.2007 16:14 Uhr von Schramml
 
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H3Nn355Y: Dann arbeite halt einfach nicht mehr. Keiner zwingt Dich. Polen/Tschechen/Bulgaren/Rumänen freuen sich über Deinen Job. So sehr,dass sie auch für 20% Deines Lohnes arbeiten.
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13.02.2007 18:37 Uhr von Cpt.Proton
 
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gut so: Freier Verkehr der Faktormärkte nützt langfristig allen innerhalb der EU. Diese Klausel stellt einen unerlaubten Protektionismus da. Der Fall ist mit dem von Opel überhaupt nicht zu vergleichen. Endessa wird von Eon übernommen werden können, gut so.
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13.02.2007 19:58 Uhr von H3Nn355Y
 
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@Schramml: ja aber auch nur solang der soziale unterschied besteht.


ich bin bestimmt auch billiger als mancher japaner, daber dadurch wird das verhalten des arbeitgebers nicht besser.

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