13.02.07 10:34 Uhr
 308
 

Berater des Europäischen Gerichtshofs hält VW-Gesetz für rechtswidrig

Der Berater des Europäischen Gerichtshofs Colomer hat dem Gericht empfohlen, die Klage der EU-Kommission gegen das VW-Gesetz zuzulassen. Nun wird erwartet, dass die EU das VW-Gesetz zu Fall bringen wird.

Mit dem VW-Gesetz wollte man den Volkswagen-Konzern vor feindlichen Übernahmen schützen. Denn es schreibt eine Höchstgrenze von 20 Prozent der Stimmrechte vor.

Die EU kritisiert vor allem diese Regelung. Damit würde der freie Geldverkehr in der EU eingeschränkt.


WebReporter: AMIO
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gericht, VW, Gesetz, Berater, Gerichtshof
Quelle: www.tagesschau.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Vor 25 Jahren wurde Antifa-Aktivist Silvio Meier von einem Neonazi ermordet
Hamburg: Polizist schießt in Einsatz auf Einbrecher
Jalalpur Bhattian: Huhn von 14-Jährigem zu Tode penetriert

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
13.02.2007 11:29 Uhr von peppie2k
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Wie war das mit dem spanischen Stromkonzern der durch E.ON übernommen werden sollte? DA hat die Spanische Regierung höchstpersönlich gesagt das sie das verhindern wollen! Was war zuerst da? Das VW-Gesetz oder die EU? Da muss man wirklich priorätäten setzen..
Kommentar ansehen
13.02.2007 11:37 Uhr von Schramml
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Richtig so !: Wer die EU will muss auch die deren Gesetze akzeptieren. Es wird Zeit, dass Beschränkungen des freien Geldverkehrs aufgehoben werden. Investoren, die VW modernisieren warten schon. Es kann auch mit mindestens 20 bis 30 % weniger Arbeitern produziert werden, wenn Urlaub verkürzt, Arbeitszeit verlängert und Lohn gesenkt wird.
Kommentar ansehen
13.02.2007 13:22 Uhr von H3Nn355Y
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
genau: ich arbeit auch gern 24/7 ohne urlaub und gehalt.

schliesslich muss man doch auch bereit sein, ein klein bisschen was für seinen arbeitgeber zu opfern, er tut ja auch genug für uns.
Kommentar ansehen
13.02.2007 13:37 Uhr von Der_Dios
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Wen interessiert denn die EU? Ich würde diese Entscheidung der EU einfach nicht beachten und gut is. Ohne uns könnten die den Laden eh sofort zu machen.
Kommentar ansehen
13.02.2007 16:14 Uhr von Schramml
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
H3Nn355Y: Dann arbeite halt einfach nicht mehr. Keiner zwingt Dich. Polen/Tschechen/Bulgaren/Rumänen freuen sich über Deinen Job. So sehr,dass sie auch für 20% Deines Lohnes arbeiten.
Kommentar ansehen
13.02.2007 18:37 Uhr von Cpt.Proton
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
gut so: Freier Verkehr der Faktormärkte nützt langfristig allen innerhalb der EU. Diese Klausel stellt einen unerlaubten Protektionismus da. Der Fall ist mit dem von Opel überhaupt nicht zu vergleichen. Endessa wird von Eon übernommen werden können, gut so.
Kommentar ansehen
13.02.2007 19:58 Uhr von H3Nn355Y
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@Schramml: ja aber auch nur solang der soziale unterschied besteht.


ich bin bestimmt auch billiger als mancher japaner, daber dadurch wird das verhalten des arbeitgebers nicht besser.

Refresh |<-- <-   1-7/7   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Polen: Baby hat bei Geburt drei Promille im Blut
Vor 25 Jahren wurde Antifa-Aktivist Silvio Meier von einem Neonazi ermordet
Hamburg: Polizist schießt in Einsatz auf Einbrecher


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?