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ADAC: Umgang mit Wildunfällen

Der ADAC äußerte sich zum Umgang mit Wild und zum richtigen Verhalten bei Wildunfällen. Jährlich werden in Deutschland rund 440.000 Rehe und anderes Wild überfahren, der Schaden beträgt insgesamt rund 500 Millionen Euro.

Meist bleiben den Fahrern nur Bruchteile von Sekunden für die Entscheidung, das Tier zu überfahren oder zu bremsen. Bei einer Vollbremsung riskiert man das Auffahren des nachfolgenden Autos, man sollte jedoch in jedem Fall das Lenkrad nicht verreißen.

Sollte es zu einem Unfall gekommen sein, empfiehlt der ADAC, die Warnblinkanlage einzuschalten und das Fahrzeug zu verlassen. Das Tier sollte nicht angefasst werden. Ein polizeiliches Protokoll kann für Versicherungsfragen sehr wichtig sein.


WebReporter: Streetlegend
Rubrik:   Auto
Schlagworte: ADAC, Umgang
Quelle: www.ksta.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.02.2007 21:48 Uhr von Streetlegend
 
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Wildunfälle gehören wohl in die Kategorie, wo jeder sagt, das muss ich nicht unbedingt haben. Erstens tut einem ja das Tier leid und zweitens, zum Beispiel bei einer Wildschwein-Kollision, das Auto und im schlimmsten Fall auch die Menschen, die einen Schaden erleiden könnten.
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12.02.2007 22:37 Uhr von jsbach
 
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In meinem langen: und -Mio`s von Autokilometern- Autofahrer Dasein, habe ich auch ungewollt schon einige Tierchen
totgefahren, leider!!.
Besonders wo ich hier in Bayern in sehr waldreichen Gebieten unterwegs bin. Unterschätzt
die Gefahren nicht (besonders die "lächerlichen" Wildwarnschilder), der Ärger - Polizei,Jagdpächter,
Versicherung, ,ev. Leihwagen,Reparatur usw.

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