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DaimlerChrysler zieht sich auf Druck der USA aus dem Iran zurück

Der deutsch-amerikanische Autokonzern DaimlerChrysler stellt seine Aktivitäten im Iran ein. Einem Pressebericht zufolge zieht sich das Unternehmen aus seiner iranischen Vertriebsgesellschaft zurück. Der Grund sei Druck aus den USA.

Bisher hat der Konzern seine Fahrzeuge im Iran über Setareh vertrieben. Dieses Unternehmen werde nun aufgegeben. Der Automobilbauer wolle sich vollständig von seinem Anteil trennen, der 51 Prozent beträgt.

Der Konzern reagiere mit dem Rückzug auf den wachsenden Druck, den die USA auf Unternehmen ausüben, die im Iran Geschäfte machen. Außerdem dürfe bei Fahrzeugen, die in dem Land verkauft werden, kein Teil aus US-Produktion stammen.


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WebReporter: Das Allsehende Auge
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Iran, Druck, Daimler, Chrysler
Quelle: www.wiwo.de

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12.02.2007 21:37 Uhr von Das Allsehende Auge
 
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TJA, so führt man "Krieg" beziehungsweise, ist das das "Finale" zu diesem?! Sonst kein Kommentar dazu, bzw. steht doch alles in diesem einem Satz. :-(
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12.02.2007 22:08 Uhr von Das Allsehende Auge
 
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Irakkrieg jetzt? Ich hoffe ich habe mit dieser News nicht den Irankrieg eröffnet :-(

Ältere erinnern sich; Es war der 12. Januar 1991 als der Kongress der USA beschloss, den Irak unter Anwendung militärischer Gewalt aus Kuwait zu vertreiben.

Am 17. Januar begann die Operation Wüstensturm (Operation Desert Storm).

Tja und Tele5 ist ja auch wieder da! ;-)

Ob es sich wiederholt, wie sich alles wiederholt (mit einem Monat Verspätung natürlich)? ;-(

Leider ja, wahrscheinlich. Denn auch die News der letzten Tage sprechen Bände. :-(
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12.02.2007 22:12 Uhr von Das Allsehende Auge
 
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Irankrieg (Du Dämlack): Sorry, natürlich Irankrieg. Irakkrieg hatten wir ja schon Zwei-dreimal, wir brauchen ja mal ne Abwechslung - was "Neues". ;-(
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12.02.2007 22:48 Uhr von jsbach
 
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Zu was brauchet den die: z.T. darbende Bevölkerung? Ein einiger Maßen geregeltes Leben und was zu essen, Medikamente
usw.
Die Nobelschlitten fahren doch nur die Ayatollas
und Konsorten und die teils sehr reichen Geschäfte-
macher.
Und Daimler wird die paar Wägelchen schon verkraften in seiner Konzernbilanz.
Schlimmer wär`s mit einem wie vom Vorredner
ausbrechenden Krieg.
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13.02.2007 00:56 Uhr von shadow#
 
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hmm "wirtschaftsterrorismus" wäre ein wort, das mir dazu jetzt einfallen würde...
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13.02.2007 00:58 Uhr von gehirntumor001
 
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Zeigt mal wieder wo deutschland steht, auch wenn daimler-chrysler kein rein deutsches unternehmen ist, aber ich glaub der größere teil vom kuchen liegt in deutscher hand, aber trotzdem lassen wir uns immer noch vorschreiben wo wir unsere autos verkaufen dürfen und wo nicht und das auch noch von einem G.W. Bush!?
Wenn ich mich richtig erinnere gibt es noch kein offizielles handelsembargo gegen den iran, oder?
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13.02.2007 00:58 Uhr von Gunny007
 
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nu denn: die paar autos werden schon keiner schlechten größenordnung entsprechen.
wenns ums geld ging war es der deutschen wirtschaft schon immer egal wie schmutzig davon die hände werden.
und jetzt wedelt mal wieder der große hund (usa) mit seinem schwanz.
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13.02.2007 01:37 Uhr von borgir
 
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aha: so lässt sich also die industrie von einem komplett verrückten diktator die geschäfte vermiesen...wie dumm kann man eigentlich sein
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13.02.2007 08:29 Uhr von cekko
 
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wieso: sollten da unten nur die Ayatollas die Autos fahren.
In Deutschland kann der arme Hartz4´ler auch keinen Benz fahren also was soll denn dieser dünnpfiff. Deutsche Unternehmen haben sich oft genung was von den USA vorschreiben lassen und der deutsche Staat von deutschen Unternehmen also hat im Endeffekt in Deutschland nur der Ami was zu sagen.
God bless Germany
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13.02.2007 09:36 Uhr von usambara
 
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