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Ennepe-Ruhr-Kreis: In Kindergärten soll Schach gelehrt werden

Ab dem nächsten Monat wird in 157 Kindergärten im Ennepe-Ruhr-Kreis den Jungen und Mädchen das Schachspiel näher gebracht. Mit Hilfe des königlichen Spiels will man die Kinder in ihrer Entwicklung, Persönlichkeit und Konzentrationsfähigkeit fördern.

Die Kindergärten werden mit Schachbrett, Figuren, dem Regelwerk sowie Arbeitsunterlagen ausgestattet.

In dem deutschlandweit ersten Projekt dieser Art, werden zunächst die Kindergärtnerinnen unterrichtet. Sie werden darüber informiert, wie man den Kindern das Schachspiel am besten näher bringt.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Kind, Kreis, Schach, Ruhr
Quelle: www.wdr.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.02.2007 19:22 Uhr von CarbonBird
 
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Ist erstmal ok und eine gute Sache. Aber irgendwann merkt das Kindchen: Also in DEM Leben hier bringt mich Schach nicht weiter. Das wars dann.

Für die Humorlosen : 60% Scherz und 40% Ernst
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12.02.2007 19:28 Uhr von exekutive
 
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erste schritte zur bildungsrevolution? tja.. wenn alle versuche zur rettung der bildung scheitern, muss man sich halt neue konzepte auf alter basis einfallen lassen..

und warum dann nicht einfach denkspiele/strategiespiele wie schach unter die kids bringen..

klar.. schach an sich für kinder ist sicher etwas posetives..

nur frag ich mich momentan, ob das nicht nur ein winzig kleiner tropfen aufm heißen stein ist.. vor allem der erst viel zu spät fällt

es ist echt eine schande, wie das bildungssystem so schnell kaputt gehen konnte..
aber es kann ja niemand im vorfeld ahnen, das sich die gesellschaft und vor allem die sozialestruktur in den schulen wiederspiegeln werden bzw bei den kindern

man wirft der jugend vor, eine quasi fehlgeburt zu sein
zumindest werden sie so behandelt..sei es von der wirtschaft oder vom system an sich..

zumal es kaum noch in deutschland ein mensch gibt, der keine angst vorm sozialen abstieg hat.. und vor allem es kann immer jeden jederzeit treffen.. heute noch über den hartz4er gelacht und morgen schon wird mit ihm gemeinsam auffer bank im park geweint, weil so ein leben alles andere als noch frei ist

naja..
aber natürlich lässt sich sehr vieles ändern..
mit schach alleine ist da aber nicht viel getan..
vor allem wenn bei der party geschummelt wird
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12.02.2007 20:29 Uhr von bommelx2
 
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Oh Gott warum habe ich da meinen Sohn vor Augen der den König mit einem gezielten Wurf aus dem Fenster befördert?

Tut mir leid, aber man kann es auch es auch übertreiben.
Die Kinder im Kindergarten sollen sich austoben und Kontakte knüpfen aber nicht "gedrillt" werden.
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12.02.2007 20:39 Uhr von bommelx2
 
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Oh Gott warum habe ich da meinen Sohn vor Augen der den König mit einem gezielten Wurf aus dem Fenster befördert?

Tut mir leid, aber man kann es auch es auch übertreiben.
Die Kinder im Kindergarten sollen sich austoben und Kontakte knüpfen aber nicht "gedrillt" werden.
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12.02.2007 22:07 Uhr von Streetlegend
 
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Nicht schlecht: Das Vorhaben finde ich nicht schlecht. Warum soll so etwas nicht mal probiert werden? Ordentliche Spiele, und dazu zähle ich Schach, haben noch nie einem Kind geschadet. Besser, als wenn die Kindergärtnerinnen ein Video einlegen, um den Tag so relativ ruhig zu verbringen. Nichts gegen Kindergärtnerinnen (im Gegenteil), aber es soll vor allem ein Votum für gemeinsame sinnvolle Spiele sein. ;-)
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12.02.2007 23:56 Uhr von SunSailor
 
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Sehr sinnvoll, denn Kinder werden im: Kindergarten viel zu sehr unterfordert. Gerade in dem Alter sind die Kleinen doch geradezu gierig nach neuem. Wenn man keinen Prüfungsdruck dahinterschaltet ist das doch die natürlichste Sache der Welt. Verstehe nicht, warum viele Eltern die Kinder in dem Alter geradezu von Bildung abschirmen.
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13.02.2007 00:09 Uhr von Nukbuk
 
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Wieso innovativ? In der Kita meines Sohnes gibt es schon seit einigen Jahren eine Schach-Gruppe. Dort kann man ab 4 Jahren das Spiel erlernen - in aller Ruhe und ohne Druck.

"Die Kinder im Kindergarten sollen sich austoben und Kontakte knüpfen aber nicht "gedrillt" werden."

Nur toben ist auch nicht in Ordnung. Die gesunde Mischung muss her.
Mein Sohnemann spielt in der Kita regelmäßig Schach und Fußball und ist zusätzlich noch in der sog. Wald-Gruppe.
Wenn er auf etwas keine Lust mehr hat, kann er aufhören. Und das Frei-Spiel kommt sicherlich nicht zu kurz bei (leider) 7-8h Kita.

Achja und wäre mir neu, wenn man durch Schach-Spielen gedrillt wird^^

Und noch was, in einem Kommentar hieß es, dass ErzieherInnen ein Video einlegen würden, damit sie einen ruhigen Tag haben.
Sollte so etwas in einer Kita vorkommen, dass ein Video eingelegt wird für die Kinder, dann würde diese Einrichtung von mir sofort mal genauer unter die Lupe genommen. Denn das geht nun wirklich nicht in Ordnung.
Können ja noch PS2, 3, Wii, XBox und Konsorten aufstellen..... oh mann *kopfschüttel*
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14.02.2007 13:12 Uhr von zenon
 
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als Einstiegsdroge In der Vorschule gibt es dann Go für die Kinderchen zum spielen.

Ich fand damals Fange spielen viel cooler...
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14.02.2007 18:21 Uhr von marshaus
 
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gute idee und sollte voll unterstuetzt werden....schach beruhigt und ist gut fuer die konzentration.........
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14.02.2007 21:31 Uhr von md2003
 
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das ja mal ein Ding.....

Deep Fritz für den Kindergarten:-))))))))))
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18.02.2007 09:58 Uhr von stellung69
 
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Kann nicht schaden Ich habe Schach in der Grundschule gelernt; das lag allerdings eher daran, daß der Lehrer gerne Schach spielte. Wir haben dann die WM zwischen Karpow und Kortschnoi analysiert.....
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18.02.2007 21:26 Uhr von Garviel
 
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Solange: es bei einem freiwilligen Angebot bleibt - warum nicht? Für die Entwicklung von logischem Denken, ruhigem Überlegen etc. ist das Spiel ideal, und solange es ein Spiel bleibt, finde ich die Idee absolut begrüßenswert.

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