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Israel: Arbeiten am Tempelberg wurden vorläufig eingestellt

Um weitere Ausschreitungen zu verhindern, wurden die Arbeiten am Tempelberg vorläufig eingestellt. Das entschied Uri Lupolianski, seines Zeichens Bürgermeister von Jerusalem.

In einem Gespräch mit der israelischen Zeitung "Haaretz" erklärte der Bürgermeister, dass die Instandsetzung des Fußweges am Mograbi-Tor erst dann weiter geführt wird, wenn ein kompletter Bebauungsplan für die Gegend vorhanden ist.

Zuvor hatte sich Lupolianski mit jüdischen und muslimischen Geistlichen besprochen. Dem Vernehmen nach sollen vorab alle Bedenken gegen die Bauarbeiten vorgebracht werden können. Dadurch könnten sich die Arbeiten um Monate verschieben.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Israel, Arbeit, Tempel
Quelle: www.n-tv.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.02.2007 14:39 Uhr von Bleifuss88
 
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Sehr schön: zu sehen, dass Israel einen Schritt auf die Muslime zugeht, auch wenn ich die Ausschreitungen nach wie vor für maßlos übertrieben halte. Möge also Ruhe einkehren.
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12.02.2007 16:37 Uhr von El Salvas
 
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Wie wärs wenn: die Israelis einfach Arabische Ingenieure oder Bauarbeiter einsetzen.Besser wärs natürlich wenn es ein gemischtes Team aus Ingenieuren wär. Es war ja auch ne Webcam geplant von der aus jeder der einen internetanschluss hat, zuschauen kann was isrealische Bauarbeiter dort machen.

Also so ein Kindergarten

Peace Please. wenigstens beim Bau von Fusswegen muss das doch drin sein. *Kopfschüttel*
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12.02.2007 19:30 Uhr von tamara77
 
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Der klügere gibt nach?! Also ich finds gut das die iaraelis die arbeiten eingestellt haben.Zwar verstehe ich echt nicht was die Muslime hatten,aber wenn es ihre gefühle verletzt hat dann ist der schritt richtig.
tja jetzt müssen sich diese eine anderen grund zum meckern suchen.
Gibt es vielleicht keine kaputte fliese im haus eines imames, das man vielleicht reparieren könnte oder sowas ähnliches???

mfg

tamara
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12.02.2007 21:14 Uhr von Yuno
 
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Es geht ja nicht nur ums reparieren Auch am Fundament der heiligen Moschee sollten archeologische Ausgrabungen stattfinden, die das immerhin einsturtz gefährdete Gebäude beschädigen könnten.

Ein Webcam hätte auch wenig genutzt, weil man nichts sehen würde was im Bau geschiet. Doch die Entscheidung gefällt mir...


Mfg Yuno
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13.02.2007 11:40 Uhr von usambara
 
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es geht genau darum von israelischer Seite zu beweisen, das genau da wo jetzt
die Moschee steht, in biblischen Zeiten der Tempel von
Salomon stand.
Daraus wird ein Besitztumsrecht abgeleitet.
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19.02.2007 13:39 Uhr von horror2
 
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@mikebison: "Und wenn man das beweisen kann?"

selbst wenn , was ich nicht glaube, weil salomon und david märchenfiguren sind, würde sich daraus kein besitzrecht ableiten lassen für juden, denn wie wir (fast) alle wissen, ist das judentum keine rasse oder volk sondern eine religion.
vielmehr ist das judentum eine zusammengesetzte babylonische religion die einfach von den levithen so zusammengeschrieben wurde, während der babylonischen gefangenschaft.
da jeder mensch jude werden kann, würde es ja bedeuten das jeder mensch egal woher er kommt besitzrecht an palästina hat, allein weil er zum judentum konvertiert , lol.
genau das aber erzählen uns die russischen einwanderer, die in palästina das land besetzten.


umgekehrt gibt es aber ein land, nennen wir es usa, wo die ureinwohner wirkliches besitzrecht besitzen, weil es ihnen gestohlen wurde.
das würde ja nach deiner logik bedeuten, das die usa das land an die indianischen völker zurückgeben muss , oder ?
oder gilt das nur für die ausserwählten?

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