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Statistik der Autos mit der besten Restwertprognose veröffentlicht

Bereits zum vierten Mal hat das Marktforschungsinstitut Bähr & Fess Forecasts eine Restwertprognose für Neuwagen, die im Jahr 2007 verkauft werden, aufgestellt und in den zwölf Kategorien die Sieger gekürt.

Zwar rollten im Jahr 2006 viele neue Modelle zu den Händlern, doch in den zwölf Segmenten der Restwertprognose konnten sich sieben Gewinner aus dem Jahr 2006 durchsetzen. Dazu gehörten u. a. der Toyota Aygo, der Mini und der VW Passat.

Das Mini Cabrio konnte nicht nur in seinem Segment gewinnen, sondern stellte auch die beste Restwertprognose aller Autos auf. Im Jahr 2006 ist das Restwertniveau allerdings weiter gesunken.


WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Auto, Statistik
Quelle: www.bild.t-online.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.02.2007 12:15 Uhr von Garviel
 
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Jaja, der Japaner und der Restwert: Wie sagte mein Vater doch immer: "Kauf deutsche Autos, Sohn." Da sei der Restwert wesentlich höher als bei den Franzen oder Japsen. Mein Einwand, ich wolle das Teil ohnehin so lange fahren, bis es auseinanderfällt, konnte ihn nicht beirren.

Und nu? Seit drei Jahren versucht er für seine Frau als Stadtauto einen gebrauchten, guterhaltenen Toyota Yaris günstig (!) zu erwerben. Ich glaube, demnächst gibt er auf...
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12.02.2007 12:23 Uhr von Whitechariot
 
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@ Garviel: Das war damals bei dem Vorgänger vom Yaris schon so - ein Toyota Starlet war selbst als nicht mehr aktuelles Modell gebraucht einfach schweineteuer, vor allem bei Toyota-Händlern selber.

Und was den Wertverlust angeht: schon vor mehreren Jahren hat ein Toyota statistisch nicht viel weniger an Wert verloren als ein VW. Und einen wesentlich geringeren Wertverlust gehabt als ein (deutscher) Opel oder Ford.
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12.02.2007 12:27 Uhr von mind-hunter
 
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@ whitechariot: dir ist schon klar das Opel und Ford amerikanisch sind oder?
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12.02.2007 12:30 Uhr von Whitechariot
 
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@ mind-hunter: Natürlich ist mir das klar, dass das amerikanische Konzerne sind, die dahinterstehen.

Aber gerade Opel ist für viele das typische deutsche Auto und die Produktionsstätten sind in dem Fall größtenteils in Deutschland.
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12.02.2007 12:31 Uhr von Whitechariot
 
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Das bezieht sich aber auf den ersten Beitrag von mir: da ich sowohl Opel als auch Ford und Toyota aus der eigenen Familie gut kenne, kann ich mir auch leicht denken, wieso das mit dem Wertverlust ist wie es ist...
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12.02.2007 13:10 Uhr von Shaft13
 
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@Garviel @Mind-hunter: @garviel, erstmal ist es nicht so schwer bei einem 10t Euro Auto einen guten Restwert zu haben, zumal dort der Wert gar nicht in Euro gerechnet stark fallen kann im Vergleich zu teureren Autos.

Zudem ist es wohl absolut schwachsinnig was dein Vater versucht. 3 Jahre suchen bei einem Yaris???
Braucht deine Mutter/Stiefmutter ein Auto oder nicht?
Sucht der einen Yaris mit Standheizung 18 Zöller usw für 2000 Euro mit 5t KM???
So ganz nehme ich dir das nicht ab mit deinem Vater. Lässt sonst deinen Vater nicht als schlausten dastehen.

@Mind-Hunter Opel ist Deutsche Marke,Ford ebenfalls,weil Ford Deutschland.
Beide sind aber nicht selbstständige Firmen wie zB Mercedes,sondern haben Amerikanische Mutterkonzerne. Die Autos sind aber für den Deutschen Markt gebaut und werden kaum in den USA verkauft.
Seat ist zB auch eine Spanische Autofirma, obwohl der Mutterkonzern VW Deutsch ist.
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13.02.2007 00:47 Uhr von surrender
 
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Der Yaris wird zu teuer gehandelt. Das hat mir ein Toyota-Händlerselbst gesagt. Allerdings sind auch gebrauchte Polos sauteuer. Nur ist der Yaris im Gegensatz zum Polo zuverlässig. Toyota ist momentan in der hervorragenden Lage, dass Zuverlässigkeit UND Image stimmen. Jetzt müssen sie nur noch am Design was machen... so wirklich schön sind die Wagen nicht. Da baut z.B. Mazda deutlich hübschere Autos.
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13.02.2007 21:21 Uhr von Spaßbürger
 
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Wertverlustrechnungen sind meist für Arsch! Gerechnet wird der Wertverlust meist nach dem Listen preis. (Vor allem in Studien)

Das bringt bloß nichts bei Autos die einige Prozent billiger verkauft wurden.

Wenn man den Wertverlust auf den Kaufpreis rechnet stehen viele Autos nicht mehr so schlecht da.
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14.02.2007 10:44 Uhr von jay_nasty
 
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neuer bmw e90: was meint ihr wo der in 3 jahren steht .... 14?
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19.02.2007 09:40 Uhr von maglion
 
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@surrender: Mazda baut nicht nur die hübscheren Autos, sondern auch die zuverlässigeren.

Toyota hat(te) seit einigen Jahren Probleme mit der Zuverlässigkeit, wofür sich der Konzerncheff in Japan sogar öffentlich entschuligt hat.

Mazda ha für mich im Augenblick die interessantere Modellpalette sowohl optisch, technisch und auch in Sachen Zuverlässigkeit. Auch die Modellauswahl finde ich viel besser. Mit den Modellen MX5, RX8 und den MPS Versionen von Mazda 3 und mazda 6, bietet Mazda auch sportliche Modell für alt und jung an. Das sportlichste Auto bei Toyota ist ein Diesel......
Toyota fehlen einfach erschwingliche Imagträger, die ein jungdynamisches Image vermitteln.
Toyota fehlen einfach Nachfolger für den MR2, den Celica und RAV Funcruiser, die es mit der Konkurenz aufnehmen können.
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19.02.2007 13:21 Uhr von Whitechariot
 
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@ maglion: Prinzipiell finde ich Mazda vom Design her auch dynamisch und frisch und der MX-5 ist und bleibt auch der genialste Roadster auf Deutschlands Straßen, aber so schlecht steht Toyota allerdings auch nicht da. Der Avensis gefällt mir insgesamt besser als der Mazda 6, weil er erwachsener wirkt. Auch mit dem Auris steht ein optisch starker Nachfolger des Corolla in den Startlöchern. Auch wenn es einerseits ziemlich gewagt erscheint, einen so etablieren und guten Namen wie den Corolla auszutauschen gegen einen neuen Modellnamen - andererseits hat das bei Starlet -> Yaris und Carina -> Avensis auch erfolgreich funktioniert (und die neuen Modellnamen klingen letztendlich auch wirklich besser).

Der aktuelle RAV4 ist zudem bei den SUV-Verkaufszahlen in Deutschland ganz oben mit dabei und ist auch ein sehr ansprechendes Automobil, wenn auch nicht mehr - und das meintest Du glaube ich - so jugendlich und peppig wie die erste Baureihe. Und günstig schon gar nicht (wobei das war ein Suzuki Vitara in seinen Glanzzeiten auch nie).

Wobei ich Dir insofern Recht gebe, dass die Modellpalette von Toyota im sportlichen Bereich noch anders wirkte, als Supra, Celica und MR2 ein starkes Gespann bildeten in Deutschland. Dafür sind aber die bereits genannten Standardmodelle Yaris, Corolla/Auris und Avensis inzwischen deutlich reifer geworden optisch und haben ein Design und einen Wiedererkennungswert den man "Japanern" früher nicht zugeschrieben hätte.

Vielleicht sollte Toyota etwas sportlichere Topversionen auf den Markt bringen, andererseits ist aber auch Lexus noch da.
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19.02.2007 16:30 Uhr von surrender
 
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Ihr habt beide recht: Natürlich hat Toyota einen hochen Wiedererkennungswert und die neuen Namen klingen tatsächlich besser. Ich bin nur der Ansicht, dass Toyota seine Experimente an der falschen Stelle macht. Das Design ist m.E. nach wie vor etwas bieder, die Knubbelnase gefällt mir auch nicht wirklich. Mit Expeimenten an der falschen Stelle meine ich so etwas, wie das mittige, digitale Tacho im Yaris oder die neue Mittelkonsole mit Handbremse im Auris. Der Name mag schöner klingen, aussehen tut das Auto nicht so grandios.
Ich denke auch, dass ein echter Imaeträger fehlt. Ausgereift hin oder her, aber niemand träumt wirklich von einem Toyota. Ich dagegen träume vom RX-8 und vom MX-5. Und das sind Mazda. Auch den Mazda 3 halte ich für optisch sehr ansprechend.
Toyota hat natürlich Lexus, diese Autos kann sich aber kein Normalsterblicher leisten. Die Marke spielt in Regionen vom BMW 5er und der Mercedes S-Klasse.
Ich jedenfalls denke, dass Toyota gut daran täte, mehr auf mitteleuropäische Designgewohnheiten einzugehen. Alfa macht das erfolgreich vor: Die Autos sind nichtmal besonders zuverlässig, aber verkaufen sich, weil sie schön sind.
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19.02.2007 17:09 Uhr von Whitechariot
 
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@ surrender: Die Modelle Corolla/Auris, Avensis und Yaris sind alle im euroäischen Designzentrum von Toyota entworfen worden - bei Nizza, in Südfrankreich und werden auch in Europa gebaut (in England und Frankreich).

Der vollständig in Europa entworfene, entwickelte und gebaute Avensis ist auch der erste Toyota, der später auch in Japan eingeführt wurde und von Europa aus dorthin exportiert wird.

Das ist jetzt nicht unbedingt ein Pro- oder Kontraargument für irgendetwas, nur Fakten am Rande ;-).
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19.02.2007 17:19 Uhr von jsbach
 
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Da wird wieder etwas: schön dargestellt und gerechnet.
Als Richtschnur dient mir nicht nur Schwacke u. Co sondern auch DEKRA-TÜV etc.
Was ein Auto mir tatsächlich bringt, hängt doch von sehr vielen Faktoren ab. Zustand-Lack ...usw.
Sieht man doch in Berichten wie da mit den "ach so günstig" Angeboten beim Leasing. Gebt ihr mal so`n Fahrzeug zurück; die rechnen sich das für S I E schon schön....
Interessant ectl bei einem Totalschaden für die Versicherung.

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