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Audi bringt noch im Frühjahr sparsame Versionen von A3 und A4 auf den Markt

Audi baut in Zukunft auch verstärkt umweltfreundlichere Autos. Diese Fahrzeuge mit auf besondere Sparsamkeit getrimmten Motoren erkennt man am "e" in der Motorbezeichnung. Den Anfang sollen ein Diesel im A3 und ein Benziner im A4 machen.

So wird in diesem Frühjahr bereits der 1,9-Liter TDIe (105 PS) im A3 und der 2.0 TFSI e (170 PS) im A4 mit einem Verbrauch von 4,5 Litern/100 km bzw. 7,1-7,2 Litern/100 km zu haben sein.

Neben der optimierten Motorabstimmung tragen auch Leichtlaufreifen, Verbesserungen an der Aerodynamik und eine spezielle Getriebeabstimmung mit länger übersetzten Gängen zur Verbrauchssenkung bei. Zudem steht dem Fahrer eine Schaltanzeige zur Seite.


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WebReporter: Lighthousekeeper
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Markt, Audi, Version, sparen, A 3
Quelle: www.auto-motor-und-sport.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.02.2007 17:33 Uhr von Lighthousekeeper
 
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Auch die deutschen Hersteller müssen sich ja jetzt bewegen, da die neuen Normen aus Brüssel drohen. Nachdem VW mit dem Polo Bluemotion den Anfang gemacht hat, folgt nun konsequenterweise die Umsetzung bei Audi. Die Schaltanzeige ist bestimmt eine gute Sache, denn der Fahrer hat immernoch den größten Einfluss auf den Verbrauch seines Autos.
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11.02.2007 18:10 Uhr von marshaus
 
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endlich: hoffe es folgen noch mehr diesem beispile und die umweltfeindlichen autos verschwinden bald von der strasse.........
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11.02.2007 18:40 Uhr von LethalSparks
 
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na selbstverständlich: bringen die jetzt sowas raus. haben halt nur so lange wie möglich damit gewartet. es ist aber davon auszugehen, dass pläne dafür schon für sehr lange zeit in den schubfächern schlummerten. die automobilhersteller jetzt für ihre so "schnelle" und "umsichtige" reaktion - unserer erde zu liebe - auch noch zu loben ist eine tolle ironie unserer wirtschaft. und einige leute kommen dadurch vor lachen nicht in den schlaf ...

mfg LethalSparks
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11.02.2007 20:02 Uhr von senfabgebeer
 
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@lethal: wie recht du doch hast.

auf einmal gehts doch welch fortschritt.

wer hat das patent für ultraschallreinigung der wäsche?
richtig die waschmittelhersteller.

is doch alles nur auf gewinn ausgelegt... kapitalismus halt...

jahrelang ist es nicht möglich etwas sparsameres zu bauen oder es zu ersetzen außer es gibt ein neues gesetz und auf einmal liegen die neuen produkte im regal.

schämt euch.

alles lobbyistenstinker.
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11.02.2007 21:43 Uhr von biberstern
 
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mein a3: meiner schlukt ca 5liter tdi a3 ich glaube die sind schon langs drausen.
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11.02.2007 22:40 Uhr von Streetlegend
 
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@Autor: Volle Zustimmung zu Deinem Kommentar!!! Es wird wirklich Zeit, dass die Hersteller etwas tun. Und da ich Audi-Fan bin, freue ich mich natürlich, dass Audi die Zeichen der Zeit erkannt hat. :-))
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12.02.2007 06:30 Uhr von [email protected]
 
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Die Frage ist nur wer sich in Zukunft noch nen umweltfreundlichen Neuwagen leisten kann. Meiner (10 Jahre) muss auch noch so lange tun, bis er auseinanderfällt. ganz einfach, weil ich mir keinen neuen finanzieren kann. Und nein, bin nicht arbeitslos...
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12.02.2007 08:40 Uhr von xmarauder
 
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Toll: Mein Avensis mit Chiptuning und 220 PS braucht, je nach Fahrweise, zwischen 4,8 und 8 Liter.
4,8 wenn ich mit 100 Km/H tucker, 8 wenn ich bei 500 Km ca. 250 Km mit ca. 240-260 fahre.
Wenn ich richtig zufahren kann, also Nachts um 2:00/3:00 Uhr mit dauernd über 250 braucht er maximal 10 ,4 Liter.

Wo ist da die Innovation bei Audi?

PS: Erst gestern bin ich 500 Km gefahren, Durchschnittsverbrauch: 6,7 Liter, trotz öfters mal richtig Gas geben...
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12.02.2007 08:52 Uhr von ottokar VI
 
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@ [email protected]: Glückwunsch zu Deiner Umweltfreundlichkeit. Die Herstellung von neuen Autos braucht Unmengen an Energie und Rohstoffe. Ein Wenigerverbrauch von Neuwagen rechnet sich so gut wie nie, wenn man stattdessen ein altes, schon hergestelltes Auto länger gebraucht.
Über Feinstaub brauchen wir wohl nicht diskutieren. Das ist eine grundlose Hysterie. Von 1400 Megatonnen zu Beginn der 90er ist die Feinstaubmenge heute in Deutschland auf 77 Megatonnen reduziert worde.
Laß Dich durch Marketingpropaganda kein schlechtes Gewissen einreden.
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12.02.2007 10:00 Uhr von Faibel
 
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@xmaruder: Siehts Du, mit einem Tempolimit von 130 könnte man DEINEN Verbrauch schon mal fast halbieren.

Außerdem würde es die Scherheit extrem erhöhen.

lg
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12.02.2007 10:10 Uhr von hady
 
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Ich muss Ottokar Recht geben! Das ist jetzt plötzlich wieder mal eine Hysterie und alle sind am Jammern.
Was war denn mit dem Spar-Lupo den es von VW vor ein paar Jahren gab? Der brauchte laut Werksangaben nur 3-4 Liter Sprit und hatte auch allen erdenklichen Schnickschnack. Hat sich sogar an der roten Ampel selbstständig abgeschaltet und bei grün wieder von alleine gestartet. Leichtlaufreifen und Leichtbauweise gab´s da auch schon. Aber das Ding war so teuer, dass es sich niemand kaufen wollte.
Die Technik zum Spritsparen haben die Hersteller sehr wohl schon in der Schublade. Aber keine Sau wollte sie bisher. Jetzt werden die Pläne halt wieder herausgekramt, weil das entsetzlich dumme und manipulierbare Volk nach Sparsamkeit schreit.
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12.02.2007 15:06 Uhr von lagrange007
 
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Augenwischerei: optimierten Motorabstimmung = könnte durchaus was bringen

Leichtlaufreifen = zweischneidiges Schwert, der höhere Sprittverbrauch bezogen auf die Reifen kommt alleine durch die Reibung des Gummis am Asphlt zu stande, deformation des Gummis und letzendlich Verpuffung in Wärme ist die Folge. Wird die Reibungsfläche bzw. die Kontaktfläche des Reifens zum Asphalt vermindert so sinkt auch der Verbrauch ABER das Fahrverhalten wird deutlich verschlechtert, der Bremsweg wird länger und die Haftung des Fahrzeugs in den Kurven verschlechtert. Übertrieben gesagt hat man einen Bremsweg wie ein Öltanker (etwa 30 km).

Verbesserungen an der Aerodynamik = Könnte durchaus etwas zum niedrigerem Verbrauch beitragen.

spezielle Getriebeabstimmung mit länger übersetzten = was soll an einer Getriebekiste so Speziel sein, ist eben nur länger übersetzt. Das Wort speziel wurde in den letzten Jahren so oft mißbraucht dass es für mich inzieschen gar keine Bedeutung hat, besser, es ist ein Indiz dafür dass nichts verbessert wurde und dass man das nichts für mehr Geld verhökern will. Zum eigentlichen Thema, wenn Audi die Kisten immernoch mit 6 Gängen (Diesel) und 5 Gängen (Benziner) baut was soll diese längere Übersetzung bringen ? nichts genau das Gegenteil wird die Folge. OK man wird höhere geschwindigkeiten erreichen aber wer fährt den jeden Tag nur Autobahn und nur 250 km/h fast niemand, die meiste Zeit bewegt man sich in Städtischer Umgebung und da ist eben Beschleunigen und Bremsen das A und O. Beim Beschleunigen wird nichts anderes gemacht als einen Klotz von 1,3 oder 1,4 Tonnen auf eine geschwindigkeit von 50-60 km/h zu bringen, bei der längeren Übersetzung und der Elektronischen Einspritzung werden die Drossenlklappen, beim zu starken Druck aufs Gaspedal, so weit geöfnet dass der Motor eine Übersätigung an Benzin bekommt die nicht in die Beschleunigung umgesetzt wird. Bei längerer Übersetzung dauert dieser Beschleunigungsvorgang länger als bei kürzerer Übersetzung des Getriebes und demnach ist die Phase der "Verpuffung des Benzins" länger.

Beispiel aus der Praxis, ich selbst Fahre ein Motorrad Honda Hornet 900 mit einem 919 cm³ Motor, 6 Gängen, 110 PS Leistung und einer maximalen Geschwindigkeit von knapp über 200 km/h. Der Motor der Hornet stamm 1:1 aus einer Honda Fireblade die allerdings 1) durch andere Einspritzanlage und größere Ansaugstutzen eine Leistung von etwa 150 PS hat und 2) über eine längere Übersetzung verfügt so dass eine maximale Geschwindigkeit von etwa knapp 300 km/h möglich ist.
Jetzt wird es interessant, letzten Sommer habe ich mit einem Kolegen eine Tour gemacht, er auf der Fireblade ich auf der Hornet, wir sind Seite an Seite knapp 200 km zusammengefahren und anschließend getankt, bei Ihm gingen 14,8 Liter rein, bei mir 10,2 liter. Warscheinlich lag es daran dass Er nur ein länger übersetztes Getriebe hatte und kein SPEZIAL länger übersetztes Getriebe.

Ich denke der ganze Schwindel ist woanders zu suchen, seit Jahren überbieten sich die Hersteller im Punkto viele PS aus wenig Hubraum herauszuholen, dass dabei der Drehmoment des Motors immerwieder sinkt wird verschwiegen. Der einzige Weg um ein Auto spaarsam zu machen, ohne beim gremsvorgang elektromoroten einzusetzen die die kinetische energie ist Baterien spreichern und beim Beschleunigen wieder umzusetzen, wäre der:

1) Hubraum Vergrößern
2) Ein bestimmtes Verhältniss Hubraum/PS einhalten ( zb. bei einem 2,2 Liter Benziner 75 PS)
3) eine kürzere Übersetzung des Getriebes, so dass man eine maximale Geschwindigkeit von 170 km/h erzielen kann.

Ich bin mir sicher dass man mit den 3 Regeln exakt, je nicht bessere Beschleunigung, als ein vergleichbares Model mit 170 PS erzielen würde (bis zu einer geschwindigkeit von 120 km/h) und der Verbrauch würde todsicher von 8 Liter auf 5 Liter zurückgehen.

Das Auto würde aber vermutlich kein Schwein kaufen, da die Meisten weder den Unterschied zwieschen Drehmomentkennlinie und Leistungskennlinie eines Motors kennen noch deuten können.

Es war schon immer so, es ist so und es wird sehr warscheinlich so bleiben dass die Autoindustrie durch Ablenkung, Irreführung und UNWISSENHEIT des Verbrauchers nicht ausgereifte, mit überflüssigen Schrott vollgestopfte, blitzeblank polierte und dem Bedarf nicht angepasste Blechdosen erfolgreich verhökern wird.
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12.02.2007 16:04 Uhr von borgir
 
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sagen: und tun sind bekanntlich zwei paar sehr unterschiedliche schuhe...mal sehen ob da was draus wird oder ob das nur heiße luft ist....
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12.02.2007 22:44 Uhr von md2003
 
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naja wenn die Angaben der Verbrauchswerte stimmen, dann sind das mal sehr vernünftige Werte!!!

Jetzt brauch ich nur noch das nötige Kleingeld, und dann leg ich mir auch nen A3 zu:-)

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