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Putins Rede auf der Sicherheitskonferenz enttäuscht Generalsekretär der NATO

Der Generalsekretär der NATO, De Hoop Scheffer, sagte am Samstag, dass er enttäuscht sei über die Rede Wladimir Putins, da diese im Gegensatz zu den Aussagen einer guten Zusammenarbeit stehe.

Er fragte, wie jemand beunruhigt sein könne, wenn sich rechtsstaatliche und demokratische Verhältnisse immer mehr den Grenzen Russlands näherten. Putin war beunruhigt über die Ausweitung der NATO bis an die russischen Grenzen.

Auch kritisierte er die Pläne zur Installierung der Anlagen zur Abwehr von Raketen im Osten Europas. Ebenso warf er der NATO vor, das Völkerrecht zu missachten und kleine Staaten zum atomaren Wettrüsten zu veranlassen.


WebReporter: christi244
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Sicherheit, General, NATO, Wladimir Putin, Rede, Generalsekretär
Quelle: www.netzeitung.de

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29 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.02.2007 14:38 Uhr von christi244
 
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Wer kann es Herrn Putin verdenken, dass er so reagiert auf die Entwicklungen, die da auf Russland zukommen?

Der Witz allerdings liegt meines Erachtens in der Begründung des Herrn De Hoop Scheffer. Ob der das wohl ernst meint?
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11.02.2007 16:37 Uhr von Sir.Hackalot
 
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PUTIN an die MACHT ! Das eizige gegengewicht der dominierden und Kriegbringenden USA !
Putin soll Russland wieder vereinen! Kina,Cuba ROT soll die Zukunft sein !
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11.02.2007 16:54 Uhr von usambara
 
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Deutschland raus aus der NATO! und eine europäische Armee aufbauen, ohne die
Anglo-Amerikaner.
De Hoop Scheffer setzt auf Demokratisierung durch
Waffengewalt- das kennt man aus dem Irak!
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11.02.2007 17:07 Uhr von christi244
 
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usambara: Deutschland wird sich niemals von der NATO verabschieden. Eine Berufsarmee wird wohl irgendwann kommen, aber, Du kennst unsere Geschwindigkeit, auch nicht so bald.

Was mich allerdings an der Reaktion dieses Herrn De Hoop Scheffer so amüsierte, war dessen Reaktion und ich frage mich, ob der wirklich so naiv ist oder Putin für einen Deppen hält. Denn immerhin nähert sich die NATO und damit die USA Russlands Schmerzgrenzen ganz gewaltig.
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11.02.2007 17:19 Uhr von usambara
 
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@christi244: wenn der Nato-Einsatz in Afghanistan scheitert, ist die
Nato auch Geschichte.
Welchen Einfluss haben die Europäer denn in der Nato?
Sie wird doch von den USA diktiert, die notfalls ihre
eigenen Kriege führen ohne zu fragen.
Zudem sollen die Europäer gezwungen werden, sich an die
amerikanischen Waffensysteme anzupassen- sprich deren
Waffen kaufen.
Es wird Zeit, das Europa seine eigenen Interessen vertritt.
Und da ist mir Russland näher als Amerika.
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11.02.2007 17:30 Uhr von christi244
 
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usambara: Natürlich hat Europa keinen Einfluss in der NATO, nicht, weil es den nicht haben könnte, sondern, weil es den nicht will und noch nie wollte. Die USA können nur diktieren, solange man sie läßt. Sieh Dir doch schlicht und ergreifend den Punkt "zusammenwachsendes Europa" an. Jeder kocht seine eigene Suppe und das war es letztlich. Wo die EU hingeht, folgt die NATO, besser gesagt, folgen die USA automatisch, da wir nichts anderes sind als deren Wegbereiter. Darum die Wiedervereinigung und und und.

Na ja Putin, ich bin mir da nicht sehr schlüssig, weil ich russische Verhältnisse nur vom Hörensagen kenne und ich möchte eher nicht unter solchen Verhältnissen leben müssen. Von daher kann ich für mich jetzt nicht sagen, ob mir nun Russland näher steht oder die USA, wenn es nicht gerade Bush ist. Meine persönliche Tendenz geht da eher Richtung USA.
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11.02.2007 17:45 Uhr von usambara
 
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@christi244: Ich glaube Europa hat keine andere Wahl, sich Russland
anzunähern. Ohne deren Rohstoffe werden wir kaum
unsere Wirtschaft auf dem Niveau halten können.
Kulturell war Deutschland immer mit Russland verbunden,
nur der Faschismus/Kommunismus hat das beendet.
Na und die amerikanische Demokratie mit 2 Parteien, da
hat Russland im Vergleich nichts nachzuholen.
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11.02.2007 17:56 Uhr von exekutive
 
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danke herr putin: das sie auf die diplomatie des nichts sagens und weghörens verzichtet haben und endlich mal die wahrheit ausgesprochen haben!

das aber den korrupten westen die rede des russen nicht gefällt, sollte jedem klar sein..

was sich wohl auch in nächster zukunft in antirussland propaganda bemerkbar machen wird

go putin go

ansonsten ist die news aber nicht so gut, da wichtige inhalte aus putins rede fehlen..

von wegen das amerika in fast allen bereichen die grenzen überschritten haben und selber die jenigen sind, welche krieg und verzweiflung verbreiten..
und das die uno nen haufen dreck ist
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11.02.2007 18:00 Uhr von exekutive
 
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nachtrag: naja ist schon okay die news.,.. wie soll man das auch alles in einer unterbringen.. so viel platz hat man ja garnet

liebe grüße
exe
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11.02.2007 18:10 Uhr von christi244
 
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Usambara: Mir geht es persönlich weniger um politische Lebensumstände, aber sehr viel mehr um die Lebensumstände, die meinen Alltag bedeuten.

Grundsätzlich, politisch betrachtet, gehe ich mit Dir komplett konform, dass wir uns mit Russland weitaus mehr befassen sollten, denn das, was Putin sagt, hat Hand und Fuß.

Was mich an Russland eher schreckt sind die Lebensumstände der normalen Russen, die wohl eher unter aller Sau sein sollen.
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11.02.2007 18:12 Uhr von christi244
 
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Exe: Das ist auch rein platzmäßig nicht so möglich gewesen. Sorry! ;-(
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11.02.2007 18:13 Uhr von christi244
 
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Exe1: eben!!!
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11.02.2007 18:15 Uhr von christi244
 
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Nokia: Glücklicherweise standen sich damals während der Kubakrise zwei gleichwertige Partner gegenüber, die beide nicht drauf aus waren, einen Krieg zu provozieren und dennoch ihre Interessen zu wahren.
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11.02.2007 18:27 Uhr von opppa
 
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Wenigstens ist jetzt sichergestellt, daß Bush keinen UNO-Auftrag für einen Iran-Krieg bekommen wird.

Aber ich gelaube, daß Bush darauf - wie schon im Irak - (sch....) verzichtet!
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11.02.2007 18:40 Uhr von christi244
 
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Oppa: Eben, darum geht es! Von daher wird es jetzt nicht so einfach funktionieren. Und dies allein ist schon eine positive Nachricht. Zumal Israel heute wohl wieder verkündet hat, notfalls im Alleingang zu gehen.

Die Israelis müssen sich sehr sicher sein, die Welt im Griff zu haben, ansonsten kann ich mir diese Äußerungen nicht vorstellen. Es müsste wissen, wie ein derartiges Vorgehen endet.

Ob Bush nun zuhause ein okay für einen Angriff auf den Iran bekommt, dessen bin ich mir nicht sehr sicher. Ich könnte mir schon vorstellen, dass, sollte er diesen Schritt wagen, in den USA der Teufel los sein wird.
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11.02.2007 19:31 Uhr von Skalli
 
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Putin Boese: Ich verstehe nicht wie man Putin Loben kann, nur weil man etwas gegen die Nato hat. Die Logik ist mir nicht ganz klar. Das Übel mit dem noch größere Übel bekämpfen? Oder habe ich neue Entwicklungen in Russland verpasst?
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11.02.2007 19:41 Uhr von christi244
 
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Skalli: Ob Du jetzt neuere Entwicklungen in Russland verpasst hast, das kann ich nicht beurteilen. Dennoch aber muss ich Putin zustimmen, wenn u. U. durch ihn bzw. sein Veto ein Weltkrieg vermieden werden kann, in den wir durch die Israelis und evlt. auch durch die USA hineingezogen würden.

Ohne UN-Mandat kein europäischer Eingriff dort unten, es sei denn, einige EU-Länder machen mit und auch kein Eingriff der NATO.

D.h., wenn Israel angreifen sollte, muss es auch mit den Konsequenzen leben, denn Iran hat dann nichts mehr zu verlieren oder auch im Fall der Fälle die USA.

Die USA setze ich einmal in "?", nämlich aufgrund der derzeitigen Situation drüben.

So gesehen, ist es gut, wie Putin agiert.
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11.02.2007 19:48 Uhr von SchlachtVati
 
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wenn die rede von putin stimmen sollte: dann liefert die USA immer noch teile für die F16 flugzeuge an den aaaaaaaaangeblichen erzfeind.
schöne sanktionen sind das . :D:D:D:D:D:D

da ist kein dscheneroalsehredär enttäuscht *g*


sowohl im irak als auch im iran waren deutsche firmen sehr gut tätig.

nach dem gekläffe der oberindianerin wird sich das wohl bald ändern und die scharfmacher werden sich zu hause auf die schenkel klopfen und sich halb tot lachen .
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11.02.2007 20:04 Uhr von Skalli
 
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@christi244: Ich weiß nicht ob wir über den gleichen Putin reden? Ich rede von Wladimir Wladimirowitsch Putin, den Präsidenten von Rußland. Also von dem Politiker, der Rußland gerade wieder zur Diktatur leitet. Jede kritische Stimme wird, wenn es nicht anders geht, eliminiert. Nebenbei hat er gerade einen neuen Rüstungswettlauf angekündigt.

Bei aller Kritik an die USA, Rußland und besonders Putin ist mit Sicherheit kein positives Beispiel für Demokratie.
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11.02.2007 20:08 Uhr von maki
 
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Zumindestens ist Putin ein gutes Beispiel: für einen "Staatslenker", der die Bedürfnisse "seines" ihm demokratisch anvertrauten Volkes wahrnimmt und dessen Interessen glaubhaft vertritt.
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11.02.2007 20:14 Uhr von Skalli
 
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@maki: Das glaubst du doch nicht Wirklich.

Putin interessiert es überhaupt nicht welche Bauer in Wladiwostok hungert. Er will diktatorische Kontrolle und er will das Russland wieder Weltmacht wird. Dabei geht er über Leichen.

Ich weiß nicht was mich mehr beunruhigen soll, ein Idiot in Washington oder ein größenwahnsinniger in Moskau.
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11.02.2007 20:34 Uhr von christi244
 
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Maki: Da muss ich Skalli recht geben. Für Putin geht es auch nur um Macht. Solidarität mit seinem Volk ...? Dazu ist gerade die Situation des hier zitierten Bauern in Wladiwostok oder wo auch immer dort zu dramatisch.

Ich denke, wir sollten uns langsam davor hüten, Leute in den Himmel zu heben, nur, weil sie augenblichklich die Dinge tun, von denen wir uns wünschen, dass irgendwer sie unternimmt. Von daher wäre ich da eher vorsichtig, jetzt in Putin einen neuen "Volkshelden" zu suchen. Das ist er sicher nicht. Und wenn, dann werden wir feststellen, wir er in der Lage sein wird, die Nöte der normalen Russen zu beheben.
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11.02.2007 21:59 Uhr von maki
 
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"Und wenn, dann werden wir feststellen, wir er in der Lage sein wird, die Nöte der normalen Russen zu beheben."

Er ist dabei! Das ist ein Prozess, das geht nicht von einem Tag auf den nächsten.

Und es ist natürlich nicht leicht, den Dreck wegzumachen, den Gorbatschow und die darauf folgenden Kremlsäufer hinterlassen haben. Unter denen ging es nämlich dem Bäuerlein vor Wladiwostok (im Gegensatz zur Sowjetzeit und zu jetzt) noch ein ganzes Stück dreckiger.

Putin wird von vielen ehemaligen Sowjetbürgern angebetet und als Hoffnung auf eine Wiedervereinigung angesehen, das sollte doch wohl Gründe haben... ;-)
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11.02.2007 22:06 Uhr von christi244
 
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Maki: Wie ich schon sagte, ich kann zum Thema Russland an sich nicht viel sagen. Von daher bin ich eher vorsichtig mit Äußerungen.

Wenn dies die Ansicht des Normalbürgers ist, was Du hier schreibst, so lass ich das so stehen. Es wäre schön, mehr über Russland zu erfahren, denn unsere Medien geben da wohl nicht so viel her.

Du scheinst Dich da auszukennen. Schreib mal etwas mehr zum Thema Russland.
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12.02.2007 00:14 Uhr von chipsgott
 
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Astrein: Wo haben denn die meissten von euch die Info her, wie die "Normalen Russen" leben sollen ?! Von Explosiv oder Stern TV ?!
Der Putin hat in seienr Rede vollkommen recht !!
Was haben die Amerikaner in OSTEUROPA eine Raketenabwehr zu installieren ?! Würden das die Russen in Mexiko versuchen, könnt ihr euch ja denken, wie der Ami reagieren würde.
Und Putin als Anti-Demokraten zu bezeichnen ist im Hinblick auf das "Gegenstück" Bush irgendwie lächerlich.
Putin verbittet sich in seiner Rede ausdrücklich die Einmischung anderer ins Innere Russlands. Ich kann mich nicht entsinnen, das z.B. Frau Merkel Herrn Bush erklären wollte, wie er sein Land zu führen hat.Würde ich mir auch niich von Leuten sagen lassen, die ihre eigenen Länder schon nicht im Griff haben.
Und das die Amerikaner viele Grenzen ( nicht nur im Geographischen Sinne ) überschritten haben, ist auch kein Geheimnis !!
Immunität für die US Soldaten sag ich dazu nur !! Hut ab. Und irgendeiner schrieb, das Putin Russland wieder in die Diktatur führen würde.Demjenigen würd ich mal anraten, beim googeln mal "Patriot Act" einzugeben.
Die Meissten von euch können sich kein Bild davon machen, WIE der "normale Russe" lebt und denkt. Oder wart ihr schon mal dort ?
Putin weiss auch, das es der Amerikaner auf die Ölvorräte auch in den ehemlaigen Sovjetrepubliken abgesehen hat. Aber der Amerikaner wird schnell an seine Grenzen stossen, wenn es um Russland und China geht. Die Amerikaner wollen nur nicht wahr haben, das ihre Vormachtstellung dahin ist in der Welt. Wie denn auch, dem "Nirmaldenkenden" Amerikaner wird doch tagtäglich weiss gemacht, das Amerika die No.1 ist. Naja, bei einem Volk, wo ein Grossteil nicht mal weiss, das es ein Ausland gibt.........

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