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Steht Trennung von Daimler und Chrysler bevor?

Die "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung" informiert in ihrer neuesten Ausgabe, dass der Druck auf den Chef von DaimlerChrysler wächst. Eine Aufsichtsratsitzung findet in der nächsten Woche statt. Die Anleger erwarten eine Sanierung von Chrysler.

Der DWS-Fondsmanager Gebhardt sagte: "Wir erwarten, dass der Vorstand am Mittwoch eine Lösung für Chrysler aufzeigt." Auch äußerte er Zweifel, "ob man mit Chrysler mittelfristig Erfolg haben kann".

Insofern setzen die Anleger voraus, dass die Möglichkeit der Abspaltung geprüft wird.


WebReporter: Streetlegend
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Daimler, Trennung, Chrysler
Quelle: www.20min.ch

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.02.2007 11:17 Uhr von Streetlegend
 
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Vielleicht wäre eine Trennung gar nicht so schlecht. Daimler ist auch alleine eine sehr starke Marke.
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11.02.2007 15:12 Uhr von rheih
 
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Übernahmen: Die deutschen Unternehmen (z. B. Daimler und Adidas) haben mit ihren Übernahmen in den USA nur Probleme...

Die Amerikaner akzeptieren die deutsche Geschäftsführung nicht. Im Fall von Adidas/Reebook haben viele amerikanische Unternehmen ihre Aufträge/Verträge reduziert bzw. gekündigt...

Daher ist es nur sinnvoll sich wieder von solchen Firmen zu trennen bzw. gar nicht erst solche Fusionen vorzunehmen...
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11.02.2007 15:43 Uhr von no_trespassing
 
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Wirtschaftsnationalismus: Die USA und Frankreich akzeptieren nicht, wenn jemand anders die Kontrolle über ein Unternehmen aus ihrem Land hat.

Aber wir sollen alle Kröten schlucken.

Die Italiener dürfen die HVB übernehmen, die Franzosen zerschlagen den Milliardenkonzern Hoechst und verleiben sich dann Aventis ein, die USA bedienten sich schon immer kräftig (z.B. Opel, Celanese) oder krempeln gleich mit billionenschweren Hedge-Fonds die Wirtschaft um (Grohe, Kiekert, Tenovis, usw.).

Nur die Deutschen dürfen keinen Einfluß kriegen.

Den besten Schutz kann immer noch der deutsche Privatanleger gegen den Zirkus bewirken: Einfach immer mal wieder einen Teil seines Geldes in Goldunzen anlegen. Und vor allem: Diese bar bezahlen, anonym bleiben und zu Hause im Safe aufbewahren.

Wenn das jeder in Deutschland regelmäßig macht, bietet das hierzulande den besten Schutz gegen Wertverfall. Denn von einer Deflation ist bei der Geldmengenvermehrung, wie sie das Ausland, insbesondere die USA an den Tag legt, wirklich kaum noch auszugehen.
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15.02.2007 20:36 Uhr von md2003
 
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wäre eigentlich ganz gut.....

mit der Übernahme hat Mercedes Benz bzw. Daimler eh einen großen Fehler gemacht..... Zeit wirds - stoßt Chrylser endlich ab!!!

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