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Schlägerei-Prozess von Potsdam geht weiter

Am gestrigen neunten Februar wurde der Prozess gegen die mutmaßlichen Schläger des Deutsch-Äthiopiers Ermyas M. vor dem Potsdamer Landgericht fortgesetzt.

Verteidiger Sven-Oliver Mielke sieht in den polizeilichen Untersuchungen erhebliche Fehler. Das Opfer konnte während der Verhandlung auch weiterhin keine verwendbaren Hinweise geben. "Ich erinnere im Großen und Ganzen gar nichts", so Ermyas M.

Ein Tatzeuge, welcher die Tat angeblich beobachtet hat, widerrief mittlerweile seine Aussage und gab nun an, dass die Rangelei durch Fußtritte des späteren Opfers ausgelöst wurde.


WebReporter: Fritze Bollmann
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Prozess, Schlägerei, Schläger, Potsdam
Quelle: www.maerkischeallgemeine.de

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27 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.02.2007 17:29 Uhr von xbarisx
 
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@news: so kann mans auch ausdrücken wenn mich ein paar nazis bedrohen setze ich mich auch zu wehr und später heisst es dann ich hätte angefangen also wenn ich mir das opfer ansehe glaub ich nicht das er einen streit angefangen hat und die vermeintlichen täter sehen auch nicht gerade harmlos aus, vor allem ist einer der angeklaten so blöd und sitzt zum prozess auftakt in einer Bomberjacke im Gericht, dümmer gehts kaum.
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10.02.2007 17:46 Uhr von exekutive
 
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@überschrift: es ist überhaupt nicht gesagt/geklärt, das/ob die tat rechtsradikale hintergründe hat
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10.02.2007 18:07 Uhr von intruder1400
 
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rechtsradikale Schläger ??? Und was heißt,ein Zeuge widerrief seine Aussage.Ein Zeuge gab damals schon an,das Opfer hätte nach den
späteren Tätern zuerst getreten.Bis jetzt ist noch nicht mal geklärt ob die Angeklagten auch die Täter sind. Selbst für die Staatsanwaltschaft wird es schwierig, es zubeweisen.
Aber vielleicht melden sich noch die wahren Täter.Denn
die können auch noch gegen das "Opfer" vorgehen wegen Körperverletzung und Beleidigung.Und wenn das Opfer den Streit angefangen hat,wird es sehr schwer Schmerzensgeld zuholen.Normaler Weise werden Streitigkeiten die Gegenseitig sind eingestell,wenn sie nicht im Interesse der Öffentlichkeit sind.Im Interesse der Öffentlichkeit ist es aber auch das nicht überall Betrunkene rumlungern.Das das Opfer sich jetzt auch
nicht mehr Erinnern kann wundert mich garnicht.Der
merkt wohl das die Luft dünn wird.Wie vor einem Jahr
ein Italiener in Berlin.Der hatte auch erzählt drei Nazis
hätten ihn überfallen und zusammen geschlagen.
Mittlerweile wurde er wegen Falschaussage,falscher
Beschuldigung und wegen Freiheitsberaubung zu 18
Monaten auf Bewährung verurteilt.Immerhin saßen
2 Leute unschuldig 4 Tage in U-Haft.Zum Glück gab es
damals ein Video,das zeigte das das angebliche Opfer
besoffen auf die Gleise am Alex gefallen ist.
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10.02.2007 18:09 Uhr von intruder1400
 
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xbarisx: Wenn man nach Aussehen und Blödheit geht,müßte halb
Deutschland im Knast sitzen
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10.02.2007 18:11 Uhr von reziprok
 
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Hab ich im Netz gefunden: Der Widerspruch zwischen Kopfmensch und "Schweinesau"

Von Gisela Friedrichsen , Potsdam


Doch ein Gericht muss aufklären. Es muss herausfinden, ob Mulugetas Bewusstsein damals möglicherweise von Alkohol beeinträchtigt war. Es muss feststellen, wer wen provoziert, wer attackiert hat. Und es muss feststellen, ob sich die Erinnerungsflusen des Geschädigten an konkreten Umständen festmachen lassen oder ob sie sich im Lauf der langen, mühsamen Arbeit am Gedächtnis des Äthiopiers im Nachhinein nur einnisteten.

Schon die Schilderung der Stunden vor dem nächtlichen Ereignis klingt bei Mulugeta etwas anders als bei seiner Frau. Er sagt, er habe seit drei Uhr nachmittags mit Nachbarn gefeiert; es sei getrunken worden ("ein Bierkasten war da") - zwei, drei Flaschen Bier, ein wenig "Spirituosen, die die Nachbarin brachte", es sei Musik gehört und getanzt worden bis drei Uhr früh.

"Geh mal andersrum, ey, Schweinesau"

Seine Frau beschreibt ein Oster-Lagerfeuer von 20 Uhr an, begleitet von "guten Themen über die Kinder, denen man Werte vermitteln müsse"; es sei ein "ganz entspannter Abend" gewesen. Ermyas sei nachts noch einmal losgegangen, mit einer Flasche Bier in der Jacke, weil er einen Freund habe besuchen wollen. Mulugeta bestreitet, jemals eine Flasche Bier in die Jacke gesteckt zu haben; er habe Bierflaschen üblicherweise mit den Zähnen aufgemacht und niemals in die Jacke gesteckt. "Diese Einstellung habe ich überhaupt nicht."

Auf dem Weg habe er seine Frau angerufen, doch sie sei unter der Dusche gewesen und habe nichts gehört. "Wenn er nachts tanzen geht, ruft er mich oft an." In jener Nacht jedoch erreichte er seine Frau nicht - lediglich den Anrufbeantworter, so dass zumindest ein Teil der folgenden Auseinandersetzung Mulugetas mit zwei Deutschen aufgezeichnet wurde.

Am Freitag war dieses Band im Gerichtssaal zu hören. Der Vorsitzende: "Ich will es mal vorsichtig formulieren - es klingt ja so, als ob Sie die Leute, unjuristisch gesagt, als erster beleidigt hätten. Haben Sie es schon mal an sich selbst erlebt, dass Sie so reagieren?" Nein, der Zeuge, der schon einmal wegen Trunkenheit am Steuer verurteilt worden war, behauptet, er reagiere nie aggressiv, auch nicht unter Alkohol, sondern ausgleichend.

Der aufgezeichnete Dialog hört sich anders an. Da ist ein offensichtlich alkoholisierter Mulugeta zu vernehmen, der erst seine Frau eine "Schweinesau" nennt, weil sie seine Anrufe nicht annahm. Dann tituliert er die Leute so, die ihm offenbar im Weg sind: "Geh mal andersrum, ey, Schweinesau!" Dazwischen hört man eine hohe Stimme "Nigger" rufen und "oller Nigger". Und dann wieder "du blöde Sau" aus Mulugetas Mund.

Gravierende Fehleinschätzung

"Ist das Ihre Stimme?" fragt der Vorsitzende. "Das ist nicht meine Art", antwortet der Zeuge, "ich war selbst überrascht." Der Prozess gegen L. und M. ist bis Ende April terminiert. Es sollen 62 Zeugen und sechs Sachverständige zu den aufgezeichneten Stimmen und weiteren Spuren am Tatort gehört werden.

Schon zu Beginn des Prozesses zeichnete sich ab, wie es damals zu der zunächst gravierenden Fehleinschätzung des Tatablaufs als eines rassistisch geprägten Überfalls kam. Es gibt keine Formel: Nimm zwei Deutsche und einen Farbigen und du weißt, wer das Opfer ist.
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10.02.2007 18:51 Uhr von fritze bollmann
 
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@exekutive: ich habe hier nirgendwo geschrieben das die tat rechtsradikale hintergünde hatte. auch wirst du sicherlich wissen,
dass genau diese bezeichnungen seinerzeit in der presse herumgeisterten. also warum sollte ich etwas verbergen was vor mir bereits sämtliche medien und die bundesanwaltschaft verkündt haben? übrigens löste dieser vorfall auch die diskussion um "no go areas" aus.
somit halte ich mich ledigliche an begriffe unter denen der prozess und die tat seinerzeit bekannt wurden und die medienwirksam verkündet wurden. eine wertung liegt meinerseits somi nicht vor.

mfg fritze bollmann
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10.02.2007 23:17 Uhr von exekutive
 
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@fritze bollmann: (:

du hast auf jedenfall recht..
also das dies so in der presse rumgeisterte

nichts desto trotz ist es halt noch garnicht gesagt, ob die tat auf rechtsradikalen motiven besteht

das sollte jetzt auch kein vorwurf an dir sein, sondern nur ein gegensatz zu der überschrift
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11.02.2007 00:36 Uhr von imhoni
 
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wer pöbelt bekommt ein paar aufs maul Erst rumpöbeln und dann den Schwanz einziehn, so sind eben usere Freunde....
Nach meiner Ansicht hat hier einer angefangen zu pöblen, erst in der Disco dann im Bus und ist dann an den Falschen geraten.
Die Jungs haben hier absolut richtig gehandelt!
Für mich gehört der ehem. Bundesanwalt Herr Nemm in den den Knast und nicht Menschen die sich nur zur Wehr setzen.
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11.02.2007 01:49 Uhr von Janina 2000
 
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@ imhoni : "Die Jungs haben hier absolut richtig gehandelt! [...]
Ich würd mir auch nicht von einem Neger in den Arsch treten lassen...... "

11.02.2007 00:36 Uhr von imhoni

Du bist ein ganz übler unsympatischer Mitbürger, den ich mir nicht als Nachbarn wünsche. Du widerst mich einfach nur an !!

Wenn man nachts von einem betrunkenen als "Schweinesau" angepöbelt wird, da hat man entweder soviel Verstand, dass man denkt, der ist ja betrunken und weiss nicht was er sagt.
Oder wenn man die Tat unbedingt geahndet haben will, dann kann man íhn wegen Beleidigung anzeigen. Ihn aber schlagen ist Körperverletzung.

Dass du sogar sagst, die Jungs haben absolut richtig gehandelt (in dem sie ihn zum Krüppel getreten haben) zeigt deine rassistische Gesinnung. Ich wette mal, du kommst aus Ostdeutschland.

Schade dass man dich nicht ausweisen kann. Zum Beispiel nach Königsberg. Dorthin sollen schon einige von deiner Sorte ausgewandert sein. Da könntest du dich sogar nützlich machen. Da werden jede Menge Arbeitskräfte gesucht, die mit anpacken. Geht auch mit deiner Schulbildung.
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11.02.2007 09:39 Uhr von imhoni
 
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@janina: - Handwerksmeister aus München
- 12 Mitarbeiter
- kein Aus...... bei
und das ist gut so......................
Zahle am Tag mehr Steuern als du wahrscheinlich in einem Jahr.
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11.02.2007 11:09 Uhr von urmelinchen
 
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@imhoni: und trotzdem hast nicht das recht zu beurteilen wer nen paar aufs maul zu bekommen hat oder nicht und handwerksmeister oder angestellte oder nicht.... und so etwas zu äußern und noch toll zu finden ist unter aller sau ob du nu mehr steuern im jahr zahlst als andere interessiert nicht wirklich.....da kannste dich so toll hinstellen wie du willst erstens wer weiß obs auch überhaupt stimmt und dann macht es dich nicht zu nem guten menschen
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11.02.2007 14:34 Uhr von intruder1400
 
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Janina 2000: Bist du so blauäugig oder tust du nur so.Jede Frau die nachts auf der Straße unterwegs ist wird sich freuen, wenn ihr jemand zu Hilfe kommt wenn sie durch einen Betrunkenen belästigt wird.
Noch ist nicht mal klar,ob überhaupt die richtigen auf der
Anklagebank sitzen.Und dann hat das angebliche Opfer
wohl zuerst getreten und beleidigt.Dann hat er einen
Schlag aufs Auge bekommen und wurde nicht zusammen getreten.Und bevor ich mich von Pöbel und Mob zusammen schlagen lasse überschreite ich auch meine Notwehr.Ich bin hinterher vielleicht schwerstbehin- dert und die Täterkommen mit einem Wochenendarrest
oder 20 Stunden gemeinütziger Arbeit davon
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11.02.2007 15:21 Uhr von imhoni
 
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@janina: mal sehen wenn dir die kleider vom leib gerissen werden und du kurz vor einer vergew.... stehst, ob die dann auch noch sagst mach weiter junge, ich werd dich anlschießend anzeigen......
aber das lieb ich ja so an euch multikulti fans....
immer die unschuldigen ausländer.......
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11.02.2007 17:52 Uhr von urmelinchen
 
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......stand denn was davon das der mann der zusammengeschlagen wurde eine frau vergewaltigen wollte hab ich da was übersehen?für den fall das ich da jetzt nix übersehen habe frage ich mich dann jetzt was bitte hat das eine jetzt mit dem anderen zu tuen ...und für den fall das ich da was überlesen habe sry schonmal ...werde das jetzt mal genau nachlesen gehen......aber ist schon klar das irgendwas ja passiert sein muß nen betrunkener der pöbelt und halbwegs denkende menschen die sagen der hat getrunken ignorieren wir einfach gibts ja leider nimmer
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11.02.2007 19:50 Uhr von intruder1400
 
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urmelinchen: Und wer sagt bitte das der Mann zusammengechlagen
wurde.Er hat einen Faustschlag erhalten,wie es bis jetzt
fest steht.Und das aus Notwehr,wie sich rausstellen wird.
Schreib mal lieber so, das man deine Sätze in einem vernünftigen zusammenhang lesen kann.
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11.02.2007 19:55 Uhr von intruder1400
 
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Fritze Bollmann: Lese ich zum ersten Mal,das mit dem Zeugen.Ich weiß nur,
das der Zeuge damals am nächsten Tag schon aussagte
das spätere Opfer hätte nach 2 Männern getreten
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11.02.2007 19:57 Uhr von Janina 2000
 
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@intruder1400 und @imhoni: Seid ihr Beiden Reporter der "National-Zeitung" ? Ihr macht ja eine ganz neue Situation aus dem Vorfall.

Wenn man euch Beiden Glauben schenken darf, dann sah die Situation so aus:

Zwei nach Hause gehende kräftige junge Männer werden von einem auf dem Fußsteig hockenden Betrunkenen, der sich kaum auf den Beinen halten kann, durch lallende Beschimpfungen derart verängstigt, dass sie ihn zum Krüppel schlagen müssen. Erst dann trauen sie sich an ihm vorbei.
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11.02.2007 22:54 Uhr von urmelinchen
 
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@intruder1400: ich glaube nicht das sich das opfer selber geschlagen hat.
aber wahrscheinlich ist er die treppe runtergefallen gibt ja so sachen wo man dann ja im krankenhaus landet .
aber das man einen btrunkenen nicht so unbedingt für voll nehmen sollte ,solltest du eigentlich wissen .....und wenn das spätere opfer ...wie du so schön sagst.... nach 2 minuten getreten hat.........? immerhin zwei minuten in den ein erwachsener genug zeit hatte um weiterzugehen.
mal so gesagt ...einfach direkt weitergehen hät ja nu auch gereicht ,aber selbst tritte geben dem anderem dann noch lange kein recht denjenigen dann krankenhausreif zu schlagen
@janine
deine aufschlußreiche darstellung der situation lassen die situation in einem ganz neuen licht erscheinen .
ich wäre nicht auf so was gekommen =)
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12.02.2007 00:15 Uhr von reziprok
 
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@ janina2000: Dieser Vorfall wurde komplett aufgebauscht. Es passte halt so schön ins Schema armes ausländisches Opfer und böse deutsche Täter mit nicht-linkem Hintergrund.

Der Äthiopier ist vorher bereits aus einem Bus rausgeflogen, weil er nicht bezahlen konnte/wollte. In der Disco hatte er vorher auch schon Streit.
Dann beleidigt er zwei Männer, tritt nach ihnen und aus Reflex/Notwehr schlägt einer der beiden einmal gegen Ermyas Auge. Dieser geht dadurch ko. Die Täter verpissen sich.
Das einzige was man ihnen vorwerfen kann ist unterlassene Hilfeleistung. Und Ermyas wurde auch nicht zum Krüppel geschlagen. Er ist heute zum Glück wieder kerngesund.

Am Tag des Vorfalls war Ermyas übrigens krank geschrieben....
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12.02.2007 11:36 Uhr von Janina 2000
 
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Der Äthiopier ist wieder kerngesund ? @ reziprok :

Saß er nicht beider Verhandlung im Rollstuhl ?

Du sagst es war "nur" ein Faustschlag aufs Auge. Aber der Äthiopier war doch danach paar Tage im Koma. Konnte nicht stehen, nicht gehen und war gesundheitlich zu keinem Interview in der Lage. Und das alles von "nur" einem Faustschlag aufs Auge ?

Ich unterstelle ja gar nicht, dass es eine rassistische Tat war. (Obwohl, warum bezeichnet man einen dunkelhäutigen Betrunkenen als "Nigger" ? Was hat seine Hautfarbe mit dem Alkohol zu tuen ?)

Aber einen hilflosen Menschen so zu schlagen, dass er danach im Koma liegt, soll Notwehr sein ?

Als "hilflos" bezeichne ich Menschen, denen man erkennbar ansieht, dass sie so betrunken sind, das sie sich kaum auf den Beinen halten können. Denen man ansieht, dass sie aufgrund ihres Trunkenheitszustandes gar nicht in der Lage wären, hinter jemandem herzulaufen, um ihn zu schlagen oder sonstwie zu bedrohen.
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12.02.2007 16:07 Uhr von intruder1400
 
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urmelinchen & Janina 2000: Wollen mal hoffen das ihr nicht mal von einen armen
Betrunken belästigt werdert und euch dann keiner zu
Hilfe kommt,aus Angst er könnte eine arme Hilflose
Person verletzen und sich strafbar zumachen
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12.02.2007 16:36 Uhr von urmelinchen
 
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@intruder1400: ich finde das treten von nem betrunkenen und belästigung schon ein unterschied ist und ich bin ebenfalls der meinung das nicht jeder betrunkene ein potentieller täter/opfer ist.
aber wenn ich recht informiert bin dann lag der mann auch nen paar tage im krankenhaus...das mit dem koma jetzt mal ausen vor.....das passiert aber garantiert nicht von einem verteidigungsschlag....also da sollte man vieleicht doch bei dem bleiben was man weiß
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12.02.2007 18:00 Uhr von Janina 2000
 
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@ intruder1400: Es ist wohl ein Unterschied, ob zum Beispiel eine verängstigte 14-Jährige an einem torkelnden Betrunkenen vorbei muss, oder ob da 2 kräftige Kerle vorbei wollen.
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12.02.2007 18:44 Uhr von intruder1400
 
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urmelinchen: Wenn du zu dumm bist zu lesen kann man dir eben nichts
besser erklären.Versuchs nochmal mit den News
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12.02.2007 18:52 Uhr von intruder1400
 
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Janina 2000: Auch du meinst weil die beiden Erwachsen sind müssen
sie sich Tritte und von einem Angetrunkenen gefallen lassen
Ich hab mal einen Angetrunkenen,der meinen 8 jährigen
Enkel belästigt und festgehalten hat eine Backpfeife verpaßt
so das er einen Salto schlug.Ich hab nicht mal eine Anklage gekriegt.Dafür der andere und zwar wegen Nöti-
gung.
Werd erst mal Erwachsen

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