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Wieder gefälschte E-Mails von Ebay im Umlauf

Am gestrigen Freitag hat Ebay erneut vor E-Mails gewarnt, die nicht von ihnen stammen. In diesen gefälschten Mails werden die Empfänger aufgefordert, eine angebliche E-Mail-Adressenänderung zu bestätigen.

Diese Aufforderung wird als Anhang mitversandt. Beim Öffnen dieses Anhangs wird ein Virus möglicherweise auf den Rechner übertragen.

Damit ist Ebay das nächste bekannte Unternehmen, das Opfer von solchen Mails geworden ist. IT-Experten warnen abermals davor, Mails leichtsinnig zu öffnen und weisen auf die Wichtigkeit von aktueller Virensoftware hin.


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WebReporter: AMIO
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: eBay, E-Mail, Umlauf
Quelle: www.netzeitung.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.02.2007 16:53 Uhr von Enny
 
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wer es noch nicht gelernt hat: Wer es bis jetzt immer noch nicht begriffen hat dem ist nicht mehr zu helfen.
Ich kannte auch mal so einen Idioten.
So nach dem Motto "die Mails sind doch an mich gerichtet, also muss ich sie ja auch öffnen" wurde stupide eine mail nach der anderen geöffnet.
Natürlich war das geschreie immer gross.
Und wer musste immer helfen ?
Ich.
Bis es mir irgendwann zu bunt wurde.
Manche Menschen begreifen es nie.
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10.02.2007 17:03 Uhr von no_trespassing
 
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Hab auch so eine Mail bekommen: Ich frage mich nur, woher die wissen, welche meine eBay-Mailadressen sind? Ich habe zwei Mailadressen nur für eBay eingerichtet. Einer der Käufer müßte den Spammern theoretisch die Adresse gegeben haben, aber das kann ich mir beim besten Willen kaum vorstellen.
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10.02.2007 20:45 Uhr von 7
 
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Ich denke mal, die schicken diese Mails einfach blind raus. Immerhin hat eBay genug Mitglieder, dass es auf jeden Fall auch die richtigen Leute trifft.

~

@Autor: Es heißt "eBay".
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10.02.2007 20:49 Uhr von ciaoextra
 
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Die werden jeden Tag verschickt, ist aber noch kein Grund, hier jede Woche 2 News darüber zu bringen.
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10.02.2007 22:19 Uhr von v-n
 
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Warum wird hier nicht durchgegriffen? Es ist doch eindeutig nachweisbar, über welchen Server diese Mails zuletzt gelaufen sind.
Kann derjenige Provider/Anbieter nicht den ursprünglichen Versender benennen wird dessen IP-Addresse einfach in eine EU-weite Black-List aufgenommen und er kann ab sofort keinerlei Zugriffe mehr in und aus der EU machen.

Auf diese Weise könnte man den Spam ganz schnell eindämmen. Denn welcher Provider will schon, dass seine Kunden auf keinerlei Web-Inhalte mehr zugreifen können? Also machen die ihre Server sicher und es geht kein Spam mehr drüber.

Länger wie China, Indien und co werden einfach generell komplett geblockt. Da werden sich schnell viele Firmen aufregen. Aber so lange diese Länder es nicht schaffen Spam zu unterbinden bleiben sie geblockt fallen in der Wirtschaft weit zurück.

Dies würde zum Handeln bewegen,....

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