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Dresdner Forschungsprojekt sucht SMS-Schreiber und zahlt zehn Euro

Für eine Bibliothek mit SMS-Texten sucht die Technische Universität Dresden und eine weitere ungenannte Firma dringend SMS-Schreiber. Für die Mitarbeit zahlen die Forscher jedem Schreiber zehn Euro.

Für die begrenzten Teilnehmerplätze ist vorher eine Anmeldung erforderlich. Die Aufgabe besteht dann darin, für eine Stunde mit den Forschern in Kontakt zu bleiben, dann erhält man die Vergütung.

Ziel dieses Projektes soll sein, die Bedienung und Anwendung bei neuen Handys einfacher zu gestalten. Als Musterbeispiele werden die Nachrichten benötigt.


WebReporter: AMIO
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Euro, Forschung, SMS, Schrei
Quelle: www.welt.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.02.2007 19:27 Uhr von jsbach
 
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In meinem Alter zähle: ich nicht zu den eifrigsten Simsern, ob wohl Deutschland,soviel ich weiss, Weltmeister in dieser
Kategorie ist.
Aber einem Hartz IV Empfänger sind für 10 €
bestimmt schon die Hälfte der DSL-Flat "einge-
spielt" :-)
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11.02.2007 20:39 Uhr von normalo78
 
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Diese Studienmacher sind etwas weltfremd, schaut mal, welche Schulbildungsoptionen vorgegeben sind:

noch in der Schule
Abitur
im Studium
Bachelorabschluß
Hochschulabschluß

Gruß
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12.02.2007 12:37 Uhr von maxedl
 
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@normalo78: Eventuell suchen die ja nach Lehrer und Professoren.
Schüler und Studenten werden diese Ausbildungen nur in wenigen Fällen haben.
Aber es steht ja eh "begrenzten Teilnehmerplätze" in der Nachricht.
Zudem wer diese geforderten Abschlüsse hat, wird wohl auch genügend Geld verdienen.
(Ausnahmen bestätigen die Regel.)
Von daher wird sich der Ansturm für die 10 Euro in Grenzen halten.

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