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Muslime empört über israelische Bauarbeiten auf dem Tempelberg

Mit wütenden Protesten reagiert die muslimische Welt auf die israelischen Bauarbeiten am Fuße des Tempelbergs. Der ägyptische Präsident Ahmed Abul Gheit und der jordanische König Abdullah II. forderten Israel auf, die Arbeiten einzustellen.

Deutlichere Worte kamen aus dem malayischen Außenministerium: Die Bauarbeiten stellen für das Land, das den Vorsitz der Islamischen Konferenz derzeit führt, einen "illegalen Akt der Provokation" dar.

Für viele Muslime sind die Bauarbeiten eine Missachtung der heiligen islamischen Stätten, besonders der Al-Aksa-Moschee. Israel baut derzeit einen Fußaufstieg auf den Tempelberg wieder auf, der 2004 eingestürzt ist.


WebReporter: Bleifuss88
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Israel, Muslim, Moslem, Tempel, Bauarbeiten
Quelle: www.n24.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.02.2007 13:00 Uhr von Bleifuss88
 
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Beginnt hier etwa die dritte Intifada? Die Muslime, die hier teils gewaltsam protestieren, zeigen wieder einmal Kindergartenniveau. Einen kleinen Aufgang wird man doch wohl restaurieren dürfen. Dem Ansehen der Muslime in der Welt wird das sicher wieder nicht gut tun. Mohammed-Karikaturen, Papst-Zitat, und nun Tempelberg-Bauarbeiten.
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10.02.2007 13:51 Uhr von JCR
 
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@ mikebison: Käme jemand aus der braunen Ecke mit Sprüchen wie:

"Die Juden sind Kriegstreiber", würdest du damit sicher nicht konform gehen, oder?

Merkwürdigerweise findest du aber "Die Palis wollen keinen Frieden" (man beachte die Beurteilung eines ganzen Volkes) okay. Aber du hast sicher deine Gründe.


@ Topic: Dass einige in nahezu jeder Handlung eine Provokation zu erkennen glauben, macht die Lage in der Region nicht gerade einfacher. Die radikalen Kräfte gießen immer wieder Öl ins Feuer.
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10.02.2007 13:55 Uhr von Superhecht
 
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Nähereien werden Hochkonjunktur bekommen: da werden wohl in nächster Zeit wieder eine Menge Fahnen und Feuerzeuge leuchten und israelischer Frischkäse wird aus arabischen Supermärkten verbannt
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10.02.2007 13:57 Uhr von Superhecht
 
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JCR: wenn eine Terrororganisation wie dei HAMAS eine satte absolute Mehrheit bekommt, dann kann man schon davon reden
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10.02.2007 14:03 Uhr von vst
 
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zum einen: stellen sie wirklich den fußweg wieder her.
aber darum geht es gar nicht.
der grund für die unruhen steht gar nicht in der news, auch nicht in der quelle.

nach anderen quellen geht es um den weg und um ausgrabungen am fuße der moschee.
und diese ausgrabungen würden die fundamente der moschee gefährden.
außerdem wird der weg nicht einfach wieder hergestellt.
er wird teilweise auch eine andere wegführung bekommen.

das ganze ist in meinen augen nichts anderes als eine provokation von allen seiten.

warum kann man nicht einfach bevor die arbeiten beginnen miteinander reden?

wenn aber lauter sturköpfe aufeinander treffen ist reden einfach nicht möglich.

und da meine ich die isreli genauso wie die palästinenser.

zwei gruppen von denen sich eine dämlicher benimmt wie die andere.

ich komme immer mehr zu der überzeugung man müsse das gebiet der israeli und der palästinenser mit einer hohen mauer umgeben, in das gebiet waffen werfen, vom buschmesser bis zum panzer, nur nichts was fliegen kann und dann lässt man die idioten auf beiden seiten machen.

die übriggebliebenen kommen dann vor ein kriegsgericht und werden zum tode verurteilt.
das wird live im free-tv übertragen.
damit kommt auch das geld für den bau der mauer wieder rein und es ist endlich ruhe.
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10.02.2007 14:28 Uhr von Johnny Cash
 
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Wegen: so einer Scheiß Treppe machen die einen Aufstand?

Mal sehen was sich daraus entwickelt
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10.02.2007 14:45 Uhr von *Flip*
 
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Arroganz des alleinigen Anspruchs auf Jerusalem: Das ist der Grund. Man befürchtet, dass die Israelis durch Grabungen am Tempelberg auf Funde stoßen, die die jüdische Vergangenheit des Tempelbergs darlegen bzw. dann wieder ein Stück im Puzzle der jüdischen Vergangenheit Jerusalems darstellen.

Nach Auffassung der Muselmanen, war der Tempelberg schon immer Islamisch. :-))

Adios
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10.02.2007 15:57 Uhr von Yuno
 
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@all: "so einer Scheiß Treppe machen die einen Aufstand?"

Es ist nicht nur eine Treppe die "repariert" wird, sondern es werden auch "Ausgrabungen" stattfinden, die das Gebäude beeinträchtigen könnten.
Wie der vst schon ganz genau gesagt hat, müsste Israel sich mit Palästina kurzschließen, um darüber zu diskutieren. Doch wenn sie es nicht machen, ist es auch keine Wunder dies als Provokation wahrzunehmen.

In den westlichen Medien hab ich noch nie von den unterirdischen Tunneln unter der heiligen Mosche gelesen. Die Tunneln wurden von Israel gebort, und das genau unter der Moschee. Doch berichtet wurde darüber nie. Schon komisch.....



Mfg Yuno

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