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Rallye-Pilot Raies raste in Schweden in 29 Polizeiradarfallen

Der Argentinier Juan Pablo Raies ist bei der Besichtigung der Strecke für die Schweden-Rallye in 29 Radarfallen der Polizei getappt. Dabei hatte er jeweils die zugelassene Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h überschritten.

Nun muss der Rallye-Pilot eine Geldbuße in Höhe von 15.000 Euro zahlen. Des Weiteren erhielt er für die Rallye eine Zeitstrafe von vier Minuten.

Auf einem 24,63 Kilometer langem Streckenabschnitt wurde er dabei ganze 21 Mal bei Geschwindigkeitsüberschreitung ertappt.


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WebReporter: Sepp Seppel
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Polizei, Schweden, Pilot, Schwede, Rallye
Quelle: onsport.t-online.de

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.02.2007 12:06 Uhr von Kelrycor
 
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Recht so also das ist ja wirklich dreist... finde die Geldstrafe zwar etwas hoch, aber angemessen, wenn man bedenkt, dass er den Lappen ja behält.

Allerdings verstehe ich nicht, warum er in der Rallye eine Zeitstrafe dafür bekommt - das eine hat doch mit dem anderen nichts zu tun.

Eigentlich doch ganz im Gegenteil, er hat ja schliesslich bewiesen wie schnell er sein kann ;)
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10.02.2007 12:42 Uhr von D4v3
 
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kel: "finde die Geldstrafe zwar etwas hoch, aber angemessen"

nahe am wiederspruch

ein unbekannter hätte nie sowie zahlen müssen. deshalb find ich das ungerecht.

und was die rally damit zu tun hat, also dass der da auch ne strafe bekommt find ich ziemlich lächerlich
außer es gäbe so einen vertrag darüber, dass die nicht zu schnell fahren dürfen^^
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10.02.2007 12:48 Uhr von meckerpaul
 
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Find die 4 min zu wenig! Wir haben hier in der nähe auf einem Bundeswehrgelände jedes Jahr ein Autorennen bis hin zu Punktn für die deutsche Meisterschaft. Auf dem Weg von der tech. Kontrolle zum "Rennplatz" müssen die Fahrer bereits Zeitfahrten ablegen, sie wissen aber dass dies nur im Rahmen des normalen Erlaubten erfolgen darf. Hier setzt der Veranstalter sogar zusätzliche Radarfallen ein um "seine Kundschaft" zu überprfüen.

Wenn es sich bei diesem Rennen auch um ein Strassenrennen im "normalen Straßenverkehr" handelte dann ist die 4 min Strafe viel zu gering. Schon alleine weil es ja "nur" eine Proberunde war.
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10.02.2007 13:12 Uhr von Mi-Ka
 
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D4v3, du kennst dich mit dem schwedischen Verkehrsrecht aus?
Respekt!
Ich leider nicht. :-(
Aber wenn ich hier einen Experten vor mir hab, muss ich einfach fragen.
"Wieviel würde den ein nicht berühmter Schwede zahlen müssen?"
Interessiert mich schon. Danke für die Auskunft.
Wenn es mögich wäre, gerne mit Paragraph.

Ah ja, woher weiss man eigentlich, dass die 15000€ nicht eine Strafe des Veranstalters ist?


Und da regt sich einige Zeitgenossen hier über die Radarfallen und Tempolimits in D auf. ;-)
Jeden Kilometer einen Blitzer habe ich nun wirklich noch nicht in Deutschland gesehen und 80km/h ist nicht wirklich schnell.
Der gute Mann muss doch blind geworden sein, bei so vielen Lichtblitzen. :-D
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10.02.2007 13:21 Uhr von jeansblau
 
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vielleicht sollte folgendes erwähnt werden:
*Zitat Quelle* Für die Rallye-Fahrer gilt auf diesen Touren zum Kennenlernen der Strecke die Straßenverkehrsordnung. *Zitat Ende*.

... sollte weiters erwähnt werden, dass die Schwedenrallye (hauptsächlich) auf Schnee gefahren wird ... und die WRC-Autos kein ABS haben.

Die Zeitstrafe bekommt er vermutlich deshalb, weil er dem Ruf des Rallyesports schadet.
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10.02.2007 13:54 Uhr von D4v3
 
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Mik-Ka...arogantes natürlich kenne ich mich nicht aus, aber ich habe es im verhältnis mit deutschland gesetz
wie arogant man sein kann-.-
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10.02.2007 15:49 Uhr von schallus
 
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@ Strafe: alo 1-10 km/h zu schnell bei Beschränkung auf 80 kostet 1500 Kronen, bei 29 mal blitzen also min 4790 EUR.
bei 11-15 kmh zu schnell sind es 2000 SEK und 36-40 zu schnell 4000. 15.000 EUR scheint also eher ein "runder" Betrag zu sein, sicher auch durch die Häufigkeit des zu schnell fahrens motiviert.
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10.02.2007 16:53 Uhr von KonstruktiveKritik
 
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@ D4v3: Hey, ich bin auch arrogant (mit 2 r - siehst du, ich hack sogar auf Rechtschreibfehlern rum - wie arrogant! ;)...

Tatsache ist doch, das Ganze geschah in Schweden, und der durchschnittliche SSN-User hat keine Ahnung von schwedischem Verkehrsrecht. Deshalb ist deine Aussage sehr fragwürdig gewesen ("ein unbekannter hätte nie sowie zahlen müssen. deshalb find ich das ungerecht.").#
Darauf hat dich Mi-Ka ironisch-augenzwinkernd hingewiesen.

Ihn dafür "Mik-Ka...arogantes ... " Was-auch-immer zu nennen - DAS ist arrogant.
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10.02.2007 17:12 Uhr von sharcy
 
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Radarfallendichte: Unglaublich, wie hoch die Dichte an Radarfallen in Schweden ist =)
Und ich dachte, hier in Deutschland wäre die schon hoch....aber mind. 21 Stück auf nicht mal 25km ist schon heftig. Da scheint Schweden eine zusätzliche Einnahmequelle gefunden zu haben in den Rallyes.
Erinnert mich an Parasit und Wirt =)
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10.02.2007 23:23 Uhr von Humvee
 
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Radarfallendichte: Da stehen wahrscheinlich so viele Radarfallen, weil jedes Jahr ein paar Trottel, die die Rally im Fernsehen gesehen haben, das mal nachmachen wollen..

Anders kann ich mir nicht erklären wie man jeden Kilometer eine Blitze aufstellen kann.
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11.02.2007 02:15 Uhr von shadow7even
 
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ich tippe: ich tippe, dass die die radarfallen extra für die rally aufgestellt
haben um die fahrer besser kontrolieren zu können.
ich denke, dass die fahrer das wissen und die strafen billigen
in kauf nehmen, sonst wär der doch spätestens nach 10 km
und 10 mal blitzen vom gas gegangen.
zur starafe, die soll vermutlich auch abschreckende wirkung
haben.
mfg LH
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11.02.2007 10:51 Uhr von EvilDevil33
 
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@D4v3: Auch ein Unbekannter hätte so viel zahlen müssen. Da bin ich mir ziemlich sicher. 29 mal geblizt = 517€ pro Radarfalle. Nun weiß ich nicht, wie schnell er gefahren ist, aber dass man für eine (für Deutsche verhältnisse) geringe überschreitung der höchstgeschwindigkeit bis zu 1000€ zahlt ist keine seltenheit. Im oktober 2006 haben sie sogar den Bußgeldkatalog geändert und die ohnehin hohen Geldbußen teilweise verdreifacht. Dazu überall im Land neue Radarfallen aufgestellt (hat also wenig mit der Rallye zu tun). Alkoholkontrollen wurden auch flächenweise gemacht.
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11.02.2007 16:04 Uhr von ari99
 
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das hört sich nicht so an: als ob er in normalle Radarfallen gefahren ist - vielmehr liegt doch die Vermutung nahe das es sich um eine Strafe im Rennen handelt...
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11.02.2007 18:47 Uhr von nickmck
 
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schwedisches verkehrsrecht: in den meisten skandinavischen ländern ist es so, dass bussgelder nach der höhe des einkommens bemessen werden.

vor einiger zeit ist der nokia-chef geblitzt worden, der musste eine sechsstellige euro summe zahlen, da er halt viel verdient. ok, das war zwar in finnland, aber in schweden ist es auch so. finde ich auch gar nicht mal schlecht, strafen gestaffelt nach einkommenshöhe.

gruß
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11.02.2007 18:58 Uhr von jsbach
 
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Entweder ist der: schwedische Staat Pleite und der Rally-Pilot ein
geistiger Tiefflieger oder wolte da jemand ins "Buch der Rekorde" ??
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11.02.2007 19:16 Uhr von Spaßbürger
 
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Danke für die Warnung! Dann weis ich ja jetzt wo ich im Urlaub sicher nicht mit´m Auto rumdüsen werde...

:-)
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12.02.2007 12:22 Uhr von DonJuandeMatze
 
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Abzocke: für mich hört sich das einfach nur nach Abzocke an.
Die Schweden wissen das da ne rally stattfindet und stellen nach jedem kilometer der stecke nen Blitzer auf. Das ist doch armseelig.
ist doch klar dass die fahren die strecke besichtigen.

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