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München: Sehr mildes Urteil wegen Kindesmisshandlung und schwerer Körperverletzung

Das heutige Urteil des Landgerichts München gegen einen 36-jährigen Mann, der seinen Sohn misshandelt und schwer verletzt hatte, liegt deutlich unter der Forderung der Staatsanwaltschaft. Diese forderte eine Strafe von zehn Jahren Gefängnis.

Das Urteil des Landgerichts München fiel mit drei Jahren und sechs Monaten Gefängnis äußerst barmherzig aus. Auch die Ehefrau (40) und Mutter erhielt gerade mal eine zweijährige Bewährungsstrafe.

Das Gericht ließ Milde walten, da der Angeklagte zwei weiteren Kindern nichts angetan hatte. Ein weiterer Umstand trug zu dem milden Umteil ebenfalls bei: Zu keiner anderen Zeit soll er Gewalt ausgeübt haben.


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WebReporter: Aguirre, Zorn Gottes
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: München, Urteil, Körper, Körperverletzung
Quelle: www.pr-inside.com

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.02.2007 19:24 Uhr von stellung69
 
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Im Klartext heißt das: Ein Lehrer der einen Schüler mißhandelt, bekommt eine geringe Strafe, denn er hat die restlichen 24 Kinder nicht mißhandelt.

Wenn ich bei meinem Konkurrenten 2 Zähne ausschlage, bekomme ich eine geringe Strafe, denn ich habe die andere 30 Zähne drin gelassen..

usw.

Also gibt es leichte Strafen, denn der Täter hätte auch eine schlimmere Tat volbringen können, hat aber nicht...?
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09.02.2007 19:46 Uhr von aischamyra
 
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das ist eine RIESENSCHWEINEREI

mehr gibts dazu nicht zusagen

mfg
aischamyra
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10.02.2007 10:36 Uhr von borgir
 
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milde: weil er den zwei anderen nichts getan hat....und die frau und das kind das er geprügelt oder was auch immer hat?? geht es denen deswegen besser?? ich kanns nicht glauben mit welchen begründungen in deutschland "recht" gesprochen wird....
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10.02.2007 10:58 Uhr von Karl der Krasse
 
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Definiere: Gerechtigkeit
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10.02.2007 11:53 Uhr von borgir
 
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@karl der krasse: der gerechtigkeitssinn eines jede unterscheidet sich wohl heftig. das derbe an obigem urteil ist, dass dem täter zu gute gehalten wird, andere nicht verprügelt zu haben...das kann man dann im falle der körperverletzung wohl jedem täter zu gute halten....absoluter unsinn also und bar jeder gerechtigkeit. wenn ich auf offener straße jemanden erschieße, kann man mir zu gute halten, dass ich die anderen leute nicht ershcossen habe. toll echt!
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10.02.2007 14:42 Uhr von Johnny Cash
 
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Was: ist das denn für eine absurde Begründung die Strafe so niedrig zu halten? Mit der Verteidigung "er hätte ja noch mehr machen können" kriegt wohl anscheinend jeder eine milde Strafe.

Einfach nur krank
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13.02.2007 21:20 Uhr von Karl der Krasse
 
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Das ist selbstverständlich keine Entschuldigung für seine Tat.

Ich habe die Quelle so verstanden das ihm angerechnet wurde das er bislang weder gegenüber den anderen Kindern noch gegenüber jemand anderem gewalttätig wurde. Er war also ein Ersttäter. Es wurde mit keinem Wort behauptet das die Strafe so gering ausgefallen ist weil er den anderen Kinder nichts getan hat, sondern das sie so gering ausgefallen ist weil er vorher nie gewalttätig war.

Und ob das Strafmaß hoch genug ist entscheiden glücklicherweise weder Laien noch die Boulevardpresse.
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20.12.2007 23:12 Uhr von teddywutzies
 
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Kindesmißhandlung von höchster Ebene geduldet !!!! Ich habe seit 8 Jahren Kenntnis von einem Fall, der doch sehr nach Willkür riecht.
Eine junge Frau *x*wurde mit 18 schwanger, heiratete und bekam einen Jungen... Sehr bald fühlte sie sich überfordert, versorgte das Kind unzureichend so daß der Vater des Kindes seine Arbeit unterbrechen mußte, um den Jungen zuhause zu versorgen.
Da diese junge Frau viele Jahre bei der Großmutter lebte, war naheliegend daß diese nun wiederum einsprang und den Jungen zu sich nahm.
Die Ehe der *x* ging bald darauf zu Ende, mehrere Partner wurden ausprobiert, bis ein junger Mann mit 42 Eintragungen im Polizeiregister auftauchte.(meist war Gewalt im Spiel)
Dieser veranlasste,den Jungen sofort zu sich zu holen; bekam man doch auf diese Art wesentlich mehr soziale Unterstützung.
Der Junge, der sich bis dato altersgemäß entwickelt hatte, näßte daraufhin wieder ein, sprach kaum noch, stammelte undeutlich und wurde auf Anraten der Kindergärtnerin in eine HPT eingewiesen. Auch wies er plötzlich eine große Zahl blauer Flecke auf.
Anzeige wurde erhoben. Doch *X* die in der Vorzeit die Oma bestohlen hatte, dementierte die Vorwürfe und gab beim Jugendamt an, die Oma habe ihr den Jungen weggenommen, Der Freund schlug die Großmutter (vor Zeugen) weil sie sich angeblich "einmischte". die Mißhandlungsspuren, wurden mit Fotos und Gutachetn festgehalten .
Die mittlerweile 27jährige *x* wurde im Laufe der Zeit als "nicht erziehungsfähig" (borderline Syndrom) beurteilt, bekam vom Jugendamt eine Erziehungshilfe beiseitegestellt, aber trotzdem muß das Kind bei Mutter bleiben. Der Gutachter des Jugendamtes München Moosach hatte Kenntnis von dem gewaltbereiten Lebensgefährten der Mutter. Er hielt es für unbedenklich und nicht wahrscheinlich daß der Kleine in diesem Umfeld Schaden nehmen könnte. *x* bekam eine Therapie anheimgstellt, die sie jedoch ablehnt. Eine Befragung des Jungen bei der Polizei verbat sie sich.
In der Schule wurde der Bub in der Schule auffällig, indem er Nackt-Fotos von Jungen in der Toilette der Schule machte.
Die Lehrerin rastete aus, informierte die Mutter, die wiederum bei einem Psychologen aussagte, er würde sich zuhause sexualisiert verhalten, und sei mit Mordabsichten mit dem Messer auf sie.- die Mutter losgegangen.
Den Zeitraum von Feb. bis Juni 07 verbrachte der Kleine nun in einer geschlossenen Psychosomatischen Kinderklinik, die bei der, von der Mutter verlangten Entlassung dringend weitere Behandlung (auch der Mutter ) angeraten hatte. Auch empfahl die Klinik eine andere Unterbringung des Kindes, hatte sie doch während der Behandlung einfach Besuchstermine vergessen.
Das Jugendamt widersetzte sich den Anordnungen der Klinik und gab ihn der Mutter zurück, Wenn diese sexualisierten Verhaltensweisen (angebliches onanieren des 8-jährigen vor der Mutter) wirklich bestehen sollten, dann resultieren sie doch nicht aus der liebevollen Betreuung der Ur-Großmutter, sondern von dem sehr freizügigen Verhalten der Mutter mit ihren wechselnden Partnern.
Auch wäre denkbar daß er einschlägige Erfahrungen mit Kinderporografie hat, für die selbtredend ein anderer Schulidger gefunden werden muß.
Ich laste dem Jugendamt und dem Familiengericht an, immer nur der Mutter zu glauben die mit ihren Lügen und Intrigen die Großmutter und in erster Linie auch ihrem Kind stark schadet.
Er soll laut Heckscherklinik in München eine längere Unterbringung in einem Heim bekommen, Die Mutter sollte bestraft werden daß man dem Jungen eine solche Kindheit zumutet aber das Jugendamt glaubt der Mutter und ist ihr voller Fürsprecher der sich über Zeugenaussagen, Klinikberichte und logisches Denken hinwegsetzt.
Der Familienrichter ist augenscheinlich überfordert,Er kam zu dem Urteil daß der Bub vorerst bei der Mutter bleiben muß, Oma 2 Monate begleiteten Umgang haben dürfen, der aber jedesmal 150.-€ kostet und von ihr zu zahlen ist.
Wer solche Dinge erfährt, muß sich eigentlich wundern, daß ein Jugendamt es schafft überhaupt irgendwelchen Kindern in ihrem Interresse zu helfen !!!

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