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Dienstwagenprivileg: Koalitionsparteien im Disput

Zwischen der SPD und der Union ist ein Disput wegen des Dienstwagenprivilegs ausgebrochen. Steuerliche Privilegien sollten sich am Schadstoffausstoß orientieren, so die Meinung der SPD.

Ulrich Kelber (SPD-Fraktionsvizevorsitzender) nennt als Begründung für diesen Vorschlag die EU-Schadstoff-Vorgaben. Diese würden einen Zielwert von 130 Gramm CO2 pro Kilometer beinhalten.

Dies hieße aber, dass nur noch diejenigen Anspruch auf steuerliche Vergünstigungen hätten, deren Dienstwagen nicht mehr als 5,5 Liter Super pro 100 Kilometer verbrauchen. Allerdings lehnen die Unionsparteien die Idee des Koalitionspartners ab.


WebReporter: Aguirre, Zorn Gottes
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Koalition, Dienst
Quelle: www.pr-inside.com

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.02.2007 16:56 Uhr von yaronez
 
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Gibt es Dienstwagen ohne 2.6 Liter Motoren? Ich dachte man definiert Dientwargen damit das viel zu große Motoren drinnen sind?
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09.02.2007 17:30 Uhr von NetCrack
 
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Also es muss ja nicht immer gleich n 7er BMW, ne S-Klasse, n A8 oder n Phaeton sein sein, meiner Meinung nach tut´s auch n Passat TDI oder so was anderes in Richtung obere Mittelklasse. Die sind Luxuriös genug und haben n sehr gutes Verhältnis zwischen Leistung und Verbrauch. Ich frag mich auch wozu die unbedingt n W12 oder dergleichen brauchen, ich mein die fahren eh nur durch die Stadt größtenteils, da brauch man keine 6 Liter Hubraum, da reichen 2 auch.
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09.02.2007 17:32 Uhr von Neuer
 
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Ist doch prima wenn das für die Dienstwagen der Politiker auch gilt. ;-)
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09.02.2007 18:10 Uhr von cartman007
 
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Merkel, Schmidt, Zypries, Gabriel, Roth im Smart: Da werden sich unsere politischen Schwergewichte aber freuen. Endlich ein guter Grund zum Gesundschrumpfen.

Fasten für das Klima.
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09.02.2007 19:20 Uhr von opppa
 
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Das kann nicht so sein! Wenn die Koalitionsparteien dieses Privileg wegstreichen, werden die "Zuwendungen" der Wirtschaft an diese Parteien gekürzt!

Die werden schon sehen, was die davon haben!
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09.02.2007 20:12 Uhr von Neuer
 
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"Zuwendungen" der Wirtschaft: Ähh,
meinst du damit die Bestechungsgelder?
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10.02.2007 09:05 Uhr von opppa
 
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Neuer: Wenn Due Geld von jemandem annimmst, muß das nicht Bestechung sein! (Kann aber!)
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10.02.2007 16:49 Uhr von g 12356 i
 
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ich würd denen: n fahrrad geben.....dasse ihr fett wasse sich beim sitzen und nichtstun im bundestag holen, wieder loswerden
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10.02.2007 20:37 Uhr von reinhold_berlin
 
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Da habt Ihr Euch wieder zu früh gefreut! Wenn die Steuerprivilegien für die "dicken" Dienstwagen wegfallen (wie von Minister Gabriel angedroht), bedeutet das für Politker noch lange nicht, dass sie auf die Brummer verzichten könnten (oder wollten).

NEIN, es bedeutet lediglich, dass der Mehraufwand an KFZ-Steuer natürlich vom Bürger getragen wird!
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10.02.2007 20:56 Uhr von manueldoninger
 
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es geht hier: um die steuervergünstigungen bei den dienstwagen in den firmen, nicht um die von den politikern.
wollt ich nur mal gesagt haben.
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11.02.2007 14:37 Uhr von opppa
 
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reinhold_berlin: Eins steht ja wohl fest:

Wenn "unsere" (nicht meine) Politiker monatlich € 1000,00 für ihre Dienstwagen zahlen müssen, werden die Diäten um mindesten € 2000,00 erhöht!
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12.02.2007 13:40 Uhr von Tasko
 
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Wasser predigen Hab gehört, daß die Politiker dann für ihre fetten Karren "Entschädigungen" oder sowas zahlen, natürlich aus Steuergeldern...

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