09.02.07 14:17 Uhr
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Lohnnebenkosten in Deutschland unterdurchschnittlich

Laut einer Mitteilung des Statistischen Bundesamtes in Wiesbaden musste die Privatwirtschaft in Deutschland 2004 pro 100 Euro Lohn 33 Euro Lohnnebenkosten zahlen und somit drei Euro weniger als der EU-Durchschnitt.

An den äußeren Enden dieser Skala liegen Malta am unteren Rand und Schweden am oberen Rand.

In Malta sind es zehn Euro und in Schweden 51 Euro.


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WebReporter: Mi-Ka
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutschland, Deutsch
Quelle: www.dradio.de

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09.02.2007 14:13 Uhr von Mi-Ka
 
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Bis jetzt hiess es immer, wenn das Argument vorgetragen wurde, dass in Deutschland die Steuern unterdurchschnittlich sind, dass aber die Lohnnebenkosten so hoch seien.
Das scheint aber auch nicht zu stimmen.
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09.02.2007 15:05 Uhr von Mi-Ka
 
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Etwas ausführlicher: Hier der Link direkt zum Amt:
http://www.destatis.de/...

Bei den absoluten Arbeitskosten ist Deutschland auch nicht an der Spitze.
Wenn man noch den Titel Exportweltmeister dazunimmt, ist der Ärger der Arbeitnehmer nicht ganz unverständlich.
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09.02.2007 17:04 Uhr von eros007
 
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@MiKa: Die Statistik wird aber verzerrt dadurch, dass wir Ostdeutschland haben, das uns ziemlich "runterzieht". Wenn man allein auf Westdeutschland schaut, sind wir von den Arbeitskosten in der Spitzengruppe.

Wenn man nun Deutschland mit den anderen Ländern mit ähnlichen Lohnkosten vergleicht, fällt noch etwas auf: Von den Ländern, die ähnlich teuer wie wir sind und bei denen die Arbeitslosigkeit deutlich niedriger ist, haben durchwegs ein besseres Ausbildungsniveau als wir (PISA). Ist das Zufall?

Noch etwas gebe ich zu bedenken. Man vergleiche die Lohnkosten in Belgien und den Niederlanden. Ende der 80er Jahre waren beide Länder in einer ähnlichen wirtschaftlichen Situation: Relativ hohe Arbeitslosigkeit, Strukurprobleme. Bei der Problemlösung ist man verschieden vorangegangen. Die Belgier setzten auf die heilenden Effekte von hohen Löhnen (mehr Lohn -> mehr Konsum). Heute haben sie 8,5% Arbeitslosigkeit. Die Niederländer etablierten niedrigere Löhne für Tätigkeiten, die bei höheren Kosten eben weggefallen wären. Heute liegt die Arbeitslosigkeit bei 4,5%.

Was ist der Unterschied zwischen den Niederlanden und Belgien? Warum lief es in den Niederlanden (wenigstens im Nachhinein gesehen) besser, wo doch die Nachfrage wegen nicht unbedingt steigender Löhne eine Zeit lang schwach blieb? Die Antwort auf die Frage ist wohl vielschichtig. Ein Grund ist, dass die niedrigeren Arbeitskosten im verarbeitenden Gewerbe die Wegrationalisierung mancher Stellen verhinderten - d.h. es lohnte sich für die Unternehmer nicht, den Arbeiter durch eine Maschine zu ersetzen. Und im Dienstleistungssektor, der ja immer noch personalintensiv ist, waren die Preise schlicht günstiger?

Was können wir daraus lernen? Die aktuelle Forderung der IG Metall nach 6,5 Prozent mehr Lohn ist Unfug. Im verarbeitenden Gewerbe liegen die Löhne in Deutschland sowieso schon im Spitzenfeld, wenn man sich auf den Westen beschränkt, sogar an 1. Stelle. Wer da überproportionale Steigerungen verlangt, schürt weitere Rationalisierungen ja nur. Ich bin für gut 3% mehr Lohn. Inflationsausgleich + Produktivitätsgewinn. Außerdem sollte stärker differenziert werden. Arbeitsplätze, die durch Maschinen ersetzt werden könnten, sollten weniger starke Lohnanstiege erfahren als Branchen oder Unternehmensbereiche, die super laufen und wo Maschinen kein Ersatz sind. Forschungsabteilungen von Unternehmen mit guten Ergebnissen können gerne auch 4-5% mehr Geld ausgeben. Das ist auch nötig, wollen doch immer mehr Hochqualifizierte unser Land verlassen.

Natürlich werden dadurch die Ungleichgewichte etwas erhöht, aber leider kann man daran kurzfristig wenig ändern. Man müsste die Bildung erhöhen, dass bei den Forschungseinrichtungen mehr Konkurrenz entsteht und die Preise niedriger bleiben. Dann würden mehr Arbeitsplätze in dem Bereich entstehen.


Wenn wir jetzt tatsächlich höhere Lohnsteigerungen erleben, dann wird Deutschland wohl einmal mehr Weltmeister bei der Mechanisierung werden...

Wobei ich sowieso skeptisch bin, dass über die nächsten Jahre noch viele Industriearbeitsplätze übrig bleiben - im Dienstleistungsbereich (dazu kann man auch die Forschung an Unternehmen zählen) werden die meisten Arbeitsplätze zu vergeben sein. Zeit, dass wir da besser werden.
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09.02.2007 17:28 Uhr von Falkone
 
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Was fürn Schwachsinn die doch von sich geben: obwohl, wenn man im Monat 100€ verdient und davon 33€ Lohnnebenkosten sind, dann lägen wir unterm "Schlitzaugnesischen" Standard-Einkommen.

Dann würde die Rechnung stimmen

: .sarkasmus aus :.ENTER

Mit Statistik kann man doch alles Beweisen......
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09.02.2007 18:53 Uhr von SchlachtVati
 
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öhm jo ! Lohnnebenkosten........-Handwerk-
Mittelständischer Handwerksbetrieb

-Grobanalyse bzgl. Relevanz Lohnnebenkosten / " Handwerkerstunde"-

(Sozialbeiträge Arbeitgeber)


Durchschnittlicher Sanitär- u. Heizungsbaubetrieb, 10 Mitarbeiter
( Handwerkskammer Oldenburg i. Oldenburg lt. Jeversches Wochenblatt (Friesland) vom 12.12.2002 )


I.
Veröffentlichte Daten ( Lohn- u. Sozialkosten )


a)

Lohn- u. Lohnnebenkosten p.a.
( = 120,65% )( in o.a. Veröffentlichung als “ Brutto-Lohnsumme“ definiert“ )
360.000,- €



b)

Spezifikation Lohnnebenkosten :
Rente 9,55%, Krankenkasse 7%, Arbeitslos.Vers. 3,25%,
Pflegeversicherung 0,85% und somit Gesamtbelastung
20,65%



c)
Gesamtaufwand Bruttolohn ( 100% ) + Lohnnebenkosten ( 20,65%)
360.000,- € = 120,65%



Erhöhung der Sozialbeiträge Arb. Geber -Anteil ab 2003:
1. Rentenversicherung 0,20%, 2. Krankenvers. 0,25 %
0,45%



e)
Erhöhung Brutto- Arb. Lohn
( 360.000,-€ ./. 20, 65% Lohn-NK )
u. somit um 0,45% Pkte vom Brto.-Arb. -Lohn
298.384,- €


( 3 60. 000, - € o.a. "Brutto-Lohnsumme"-./.20,65% enthalt. Lohnnebenk.= 61.616,- € )


II.
Überschlägige Berechnung

Verhältnis Handwerkerstd. I Lohnnebenkosten


a)
10 Mitarbeiter je ca. 160 Arb.Std./ Monat, 12 Monate
19.200 Std


b)
Lohn-Nebenk. ( 20,65% ) enthalten in 360.000,- Pers. Kosten
somit 360.000,- € = 120,65% und deshalb Lohnnebenkosten 20,65 %
61.616.- €


Brutto-Lohnsumme : 360.000,-€ ./. 61.616,- €
298.384,- €

Erhöhung: 298.384,- € um 0,45%
1.343,- €

Erhöhter Gesamt- Lohnnebenkostenaufwand somit
62.959 .- €


III.
Stundenlohn / Arbeitgeberanteil Sozialversicherung

10 Arbeitnehmer ( unterstellt etwa ) 160 Std. / Monat = 1.600 Std. mtl.,
per anno 12 x 1.600 Std.
19.200 Std

Kosten der Handwerkerstunde : Brto.Arb.Lohn 298.384,- € : 19.200 Std
15,54 €

Darauf entfallen Sozialabgaben insgesamt 20,65%
3,20 €

Nach Erhöhung der Beiträge um 0,45%
3,27 €


Ergebnis:

In der Handwerkerstunde von z.B. 40,- € enthalten: Sozialbeiträge Arbeitgeber
Erhöhung einer Handwerkerstunde bei einer Sozial-Beitragserhöhung um 0,45%-Pkte:


ca. 7 Cent

-Rentenbeitr. 0,20%­­ = 3 Cent + Krankenvers. 0,25%= 4 Cent-


Hinweis: Die Lohnstunden wurden durchgängig für alle 12 Monate in Ansatz gebracht, da für Urlaubs- und Krankenzeiten in etwa das gleiche
Arbeitsentgeld aufzubringen ist ( Urlaubsentgelt etc.), und ggf. abweichende Werte bei separater Berechnung in Bezug auf die Relation
„Handwerkerstunde/Beitragserhöhung“ eine vernachlässigbare Größe darstellen würden.


IV.
Plausibilitätsprüfung vorstehender Analyse ( Werte ggf. gerundet )

1.
Brutto-Arbeitslohn Arbeitnehmer
298.384,- €


2.
Gesamtlohnnebenkosten 20,65% auf Lohn i. Höhe von 298.384,- €
61.616,- €



3.
Zugrundegelegte Arbeitsstunden p.a.
19.200 Std


4.
Einkommensteuer-Progresionsstufe ( unterstellt )
40%


5.
Rentenbeitrag


5.1. Arbeitgeber bisher 9,55% ( v.Brto.Arb.Lohn 298.384,- € )
28.495,- €


5.2. Arbeitgeberneu 9,75 % ( v. Brto. Arbeitslohn 298.384,- € )
29.092,- €


5.3. Mehraufwand p.a. und 19.200 Arbeitsstunden
597,- €


5.4. Mehrkosten pro 1 Handwerksstunde somit
..........( Plausibilität: Mehraufwand 597,- € : 19.200 Std. = 3 Cent )

ca. 3 Cent


5.5. Verbleibende Mehrkosten durch Steuerminderung
.......infolge Gewinnminderung bei einer angenommenen
.......Steuerprogressionsstufe ca. 40% ( ./. 1,2 Cent )
1,8 Cent



6.
Krankenkassenbeitrag - Bezungsgröße wie o.a.-


6.1. Beitrag Arbeitgeber bisher 7,00%
20.887,- €


6.2. Beitrag Arbeitgeber neu 7,25%
21.633,- €


6.3. Mehraufwand p.a. bei 19.200 Arbeitsstunden
746,- €


6.4. Mehrkosten pro 1 Handwerksstunde somit
ca. 4 Cent


6.5. Verbleibende Mehrkosten infolge Steuerminderung
.......( ggf. 40%, wie o.a, und somit ./. 1,6 Cent ) 2,4 Cent
2,4 Cent


http://www.bohrwurm.net/...

Resümee
Die Lohnnebenkosten stellen in mittelständischem Handwerk und mittelständischer
Wirtschaft keinen diskussionswürdigen Faktor in Bezug auf die sogenannte
„Bezahlbarkeit der Arbeit“ dar.
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09.02.2007 19:22 Uhr von opppa
 
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So geht das! Durch die gestiegenen Gewinne der Wirtschaft sind ja schon die Steuereinnahmen gestiegen!

Ob die Koalitionsparteien eigentlich noch wissen, wer sie gewählt hat?
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10.02.2007 00:55 Uhr von Jorka
 
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Man sollte Deutschland: insgesamt betrachten und nicht getrennt (West/Ost) ausserdem gehts nicht nur dem Osten dreckig sondern auch der Küste!

Bremerhaven und Wilhelmshaven haben beide eine Arbeitslosigkeit von über 20% und dort wird kaum investiert...aber das geht den Politikern ja eh am A**** vorbei....
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10.02.2007 01:04 Uhr von fizzypeter
 
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2004? ham wir nich 2007? kennst du wayne? :-D
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10.02.2007 01:31 Uhr von amtrak
 
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ABER: Überdurchschnittlich hoch war nach Angaben der Wiesbadener Behörde jedoch das Arbeitskostenniveau in der deutschen Privatwirtschaft. Während ein deutscher Arbeitgeber 28,17 Euro für die geleistete Arbeitsstunde zahlte, betrug der Durchschnittswert in der EU 2004 lediglich 20,66 Euro.


,,,, aus http://www.stern.de/...

Grüße
amtrak
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10.02.2007 01:49 Uhr von Troll-Collect
 
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niedrige Lohnstückkosten: "Deutschlands Arbeitskosten liegen im europäischen Mittelfeld, so das Ergebnis einer Studie des IMK. Auf Basis neuer, vergleichbarer Daten für die EU-Staaten widerlegen die Wirtschaftsforscher damit die These, die deutschen Löhne seien zu hoch. Im Gegenteil: Im privaten Dienstleistungssektor sind sie im europäischen Vergleich sogar sehr niedrig."
http://www.boeckler.de/...


"Die schwache Lohnentwicklung in Deutschland stellt zunehmend die Funktionsfähigkeit der Europäischen Währungsunion in Frage. Zu diesem Schluss kommt Prof. Dr. Heiner Flassbeck, Chefvolkswirt der UN-Welthandelskonferenz (UNCTAD) in einer Analyse, die in der aktuellen Ausgabe der WSI-Mitteilungen erscheint.

Wenn in Deutschland weiterhin die "lohnpolitische Spielregel" verletzt werde, stelle das einen "enormen Sprengsatz" für die Währungsunion dar, warnt Flassbeck. Diese volkswirtschaftliche Regel besagt, dass sich das Wachstum der Nominallöhne an der Summe aus dem mittelfristigen gesamtwirtschafltichen Produktivitätswachstum und der von der Zentralbank festgelegten Zielinflationsrate orientieren sollte.

Da diese Marke in Deutschland seit Jahren unterschritten wird, sind hier die Arbeits- und die Lohnstückkosten seit Beginn der Europäischen Währungsunion 1999 deutlich geringer gestiegen als im Durchschnitt der Union, so Prof. Dr. Flassbeck. Die Differenz liegt nach Daten der Europäischen Zentralbank bei jeweils einem Prozentpunkt im Jahr. Deshalb habe die "flexible deutsche Volkswirtschaft, die mehr als alle anderen mit den Löhnen nach unten abgewichen ist" gegenüber den Partnerländern zusätzliche Wettbewerbsfähigkeit gewonnen. Im Vergleich etwa zu Spanien betrug dieser Zugewinn zwischen 1999 und 2003 sogar knapp zehn Prozentpunkte. Wegen der Währungsunion haben wettbewerbsmäßig zurückfallende Euro-Länder keine Möglichkeit mehr, mit einer nominalen Abwertung ihrer Währung zu reagieren. "
Heiner Flassbeck, Friederike Spiecker: Die deutsche Lohnpolitik sprengt die Europäische Währungsunion
in: WSI-Mitteilungen 12/2005, Schwerpunktheft "Aktuelle wirtschaftspolitische Probleme des Euroraums"

Deutsche Lohnstückkosten rückläufig
http://www.boeckler.de/...
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10.02.2007 02:09 Uhr von Muta
 
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@amtrak Aber: "Während ein deutscher Arbeitgeber 28,17 Euro für die geleistete Arbeitsstunde zahlte, betrug der Durchschnittswert in der EU 2004 lediglich 20,66 Euro."
Der Durchschnittswert wird ja allerdings durch z.B. Rumänien (nichtmal 2 Euro die Stunde) radikal nach unten gesenkt und hinkt daher als Vergleich unter auch vergleichbaren Staaten (unter den Industrie-Staaten sieht es da schon ganz anders mit dem Durchschnittswert aus).
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10.02.2007 07:11 Uhr von amtrak
 
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@Muta: Richtig ! - Jedoch gilt das für die Lohnnebenkosten genauso, deshalb hinkt der gesamte Vergleich.Dazu gehört ein wenig mehr, als nur Zahlen nebeneinander zu stellen.


Und - by the way - 2004 - Rumänien - EU ? Hatte ich da was verpasst ? :-)

Grüße
amtrak
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10.02.2007 09:56 Uhr von Mi-Ka
 
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amtrak, hättest du meine Link durchgelesen, denn ich im ersten Beitrag gleich angeführt habe, dann wüsstest du, dass Rumänien und Bulgarien in diesem Schnitt einbezogen worden sind.

11 Ländern haben einen Schnitt von über 23€
Und Deutschland liegt da an sechster Stelle.
Und Österreich ist noch nicht dabei.
Wenn man Norwegen und die Schweiz dazunehmen würde, dann könnte ich mir vorstellen, dass die sich vorne mit einreihen würden.

Also auch unabhängig von den Lohnstückkosten liegt Deutschland im Mittelfeld und nicht an der Spitze.
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10.02.2007 12:28 Uhr von Muta
 
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@amtrak: Rumänien (und Bulgarien) ist seit 2007 Mitglied, aber bereits in dieser Durchschnittsstatistik eingerechnet laut link (was auch erklärt warum auf einmal der Durchschnittswert im Vergleich so deutlich gesunken ist).

Zu den Lohnnebenkosten: Nunja, diese sind aber im Gegensatz zum Lohn ein relativer Wert. Sprich man bezahlt einen Prozentanteil vom Einkommen (siehe news "pro 100 Euro Lohn ..."). Hier wird ja nur der prozentuale Anteil von Lohnnebenkosten am Lohn verglichen.
Daher wird die Statistik durch Rumänien und Bulgarien nicht so wesentlich verändert.
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11.02.2007 13:03 Uhr von SchlachtVati
 
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und was bedeutet das nun WIRKLICH ? deutschland liegt mit den lohnnebenkosten noch unter dem
europäischen durchschnitt.

und da in den durchschnitt auch länder wie polen,tschechien,slowakei usw eingehen will das was bedeuten ?

das bedeutet nichts anderes als daß das ewige gegreine über die lohnnebenkosten in deutschland nur billige PPROPAGANDA ist.

dieses PROPAGANDASYSTEM wie GWB und die Neos anwenden, um ihren `opfern die beute ` zu entreissen. dort nennen sie es "FREIHEIT" und "DEMOKRATIE" und gegebenfals auch noch "MENSCHENRECHTE"

merke ( zu deutsch hinter die ohren einrizz):

lohnnebenkosten ist ein bestandteil des "terrors" gegen das grosskapital .

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