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Ältestes Tier der Welt ist circa 10.000 Jahre alt und vermutlich unsterblich

Das wahrscheinlich älteste Tier der Welt ist ein Riesenschwamm der Art "Scolymastra Joubini" und lebt im Südpolarmeer. Das gut zwei Meter große Exemplar wird auf rund 10.000 Jahre geschätzt.

Zu dieser Erkenntnis kamen jetzt Forscher des Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung in Bremerhaven. Durch Beobachtung über einen Zeitraum von zehn Jahren konnten die Forscher kaum Wachstum feststellen, aber auch kein Alter bestimmen.

Neueste Messverfahren, die den Sauerstoffverbrauch als Indikator für Wachstum nehmen, bestätigten nun das hohe Alter. Es wird sogar vermutet, dass dieses Tier unsterblich sei, vorausgesetzt es fällt nicht seinen natürlichen Feinden zum Opfer.


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WebReporter: Faibel
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Jahr, Welt, Tier
Quelle: www.20min.ch

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43 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.02.2007 13:52 Uhr von Enryu
 
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unmöglich: es kann doch nicht unsterblich sein oO

es müsste schon kein gehirn kein bewusstsein haben um das zu ertragen
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09.02.2007 14:00 Uhr von gofisch
 
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@Enryu: "es müsste schon kein gehirn kein bewusstsein haben um das zu ertragen"

nun ja - es ist ein SCHWAMM... *rolleye*
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09.02.2007 14:02 Uhr von |-gok_TyBalD-|
 
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soweit ich weiss: ist das ein Pflanze - und die haben soweit ich weiss kein gehirn und keine Seele und keine Bewusstsein - und trotzdem sind Pflanzen soweit ich weiss Lebewesen - und soweit ich weiss weil sie Zellen haben und nen Stoffwechsel - also möglich ist alles - sweit ich weiss sterben von soner Pflanze auch bestimmt auch Zellen aber genauso enstehen neuen

Also ist soweit ich weiss eine unsterblichkeit nicht ausgeschlossen
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09.02.2007 14:09 Uhr von Revelator
 
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Pflanze? Tier? Und soweit ich weiß, wissen wir nicht einmal, ob Pilze Pflanzen oder Tiere sind.

"ist das ein Pflanze - und die haben soweit ich weiss kein gehirn und keine Seele"
Hm, Menschen haben doch auch keine Seele. Oder kann das jemand beweisen?

:D
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09.02.2007 14:09 Uhr von S8472
 
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|-gok_TyBalD-|: du weisst aber wirklich ganz schön weit ^^
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09.02.2007 14:10 Uhr von Psyman2
 
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Sehr gut möglich: Mammutbäume z.B. werden bis zu 8.000 Jahre alt (sofern sie nicht zuvor amerikanischen Touristen zum Opfer fallen - geschehen in einem Nationalpark der USA)

Und da ein Schwamm im Gegensatz zu einem baum nicht durchgehend wachsen muss kann er seine Energie logischerweise in die Erneuerung von Zellen stecken.

genial oO
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09.02.2007 14:12 Uhr von exekutive
 
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yeah spongebob: wird dann wohl auch noch in den nächsten 10.000 jahren glorreiche witze fabrizieren

ansonsten ziehe ich aber ein kurzes und dafür abwechslungreiches leben vor, als ewig und 3 tage in irgendner gegend vor sich hinzuwachsen
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09.02.2007 14:27 Uhr von Psyman2
 
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Es gibt Korallen, die verwenden ihr Gehirn nur um sich einen geeigneten Futterplatz zu suchen.
Haben sie diesen gefunden wachsen sie fest und verdauen ihr Gehirn.

Ich kenne Leute in meiner Straße die machen genau dasselbe ;)
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09.02.2007 14:33 Uhr von maria49
 
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Ist alles eine Frage der Sichtweise. Wenn das Tier (oder die Pflanze oder der Mensch) mit dem Zustand zufrieden ist, ist doch alles in Ordnung.
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09.02.2007 14:47 Uhr von Tompunet
 
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@Enryu: "es müsste schon kein gehirn kein bewusstsein haben um das zu ertragen"

da gibt es Gott-sei-Dank keinen Zusammenhang, ich kenne Menschen, die da auch in Frage kämen, die sind aber nicht unsterblich.
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09.02.2007 14:53 Uhr von Extremophile
 
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Pflanze - Tier etc. Also ein Schwamm ist natürlich ein Tier, schließlich beherrscht er keine Photoynthese.

Er hat wie Pflanzen aber kein Gehirn und kein Bewusstsein, warum soll er das also nicht ertragen können? Gehirn und Bewusstsein sind sinnvoll für aktive und gruppenbezogene Lebewesen, ein Schwamm sitzt aber nur festgeklebt am Meeresboden und filtert Kleingetier aus dem Wasser. Er surft nicht mal im Internet, da unten.

Übrigens gehören Pilze weder zum Pflanzenreich noch zum Tierreich, sondern bilden ein eigenes Reich.
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09.02.2007 14:54 Uhr von Johnny Cash
 
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Die: Wissenschaft ist noch nicht genau genug um wirklich alles zu erkennen und zu ermessen. Wer weiß wie alt es wirklich ist.
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09.02.2007 14:54 Uhr von Teufelsgott
 
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@Psyman2: Ja, ja, immer schon GBO zitate klauen. ;)
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09.02.2007 14:57 Uhr von tiko22
 
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Also: 1. Schwämme sind Tiere sind irgendwie nahe mit Korallen verwandt.

2. Soweit ich weiss sind die Viecher tatsächtlich theoretisch unsterblich. Nur werden kaum viele recht alt weil die häufig gefressen werden und ja net weglaufen können.(Muss eigentlich recht frustierend sein )

3. Warum das so is weiß keiner liegt wohl daran das die bei der Mitose keine freien Radikalen produzieren. Man experimentiert da mom mit Würmer welche normalerweise nur eine Woche oder so alt werden und konnte deren Leben auf 15 Wochen verlängert.

4. Nein Schwämme haben kein Gehirn wie fast alle Wirbelosentiere.
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09.02.2007 15:27 Uhr von Extremophile
 
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@ Kinger: Hey das ist cool, was Du alles weißt. Mein Bruder glaubt ja nicht an so etwas, mit welchem Argument kann ich ihn denn überzeugen?
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09.02.2007 15:33 Uhr von KingBO
 
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[email protected]: Genau das hab ich mir auch gedacht...lieber "nur" 60-80 Jahre alt werden, dafür aber ein mal mehr mal weniger glückliches und abwechslungreiches Leben führen...mich bewegen können...entscheidungen treffen..kommunizieren etc....

greetz...BO!
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09.02.2007 15:36 Uhr von polemikado
 
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Bakterien haben auch keine natürliche Altersgrenze: zumindest soweit ich weiss. Und wenn sich jedes Lebewesen aus seinen Urahnen entwickelt hat, sind meine Stammzellen mehrere zehntausende Jahre alt und eben falls unsterblich....

Hmm, son leben als schwamm ist aber auch nicht wirklich interessant. Dann lieber ein Leben als Mensch und auf mehrere Jahrzehnte begrenzt.

Zu der Debatte: "Seele" ist ein recht dehnbarer Begriff. Es gibt eine Lehre (kann sein, dass es der Buddhismus ist) wonach auch Steine eine Seele haben.

Zu der anderen Debatte: Es gibt noch sehr viel mehr Arten als Tiere, Pflanzen und Menschen (wenn man die nicht schon zu den erten zählt). Pilze z.B. haben keine Art von Interaktion und können nicht weglaufen, pflanzen sich durch Sporen fort und sind zu keiner Photosynthese fähig. Viren sind eigentlich bloss organische Moleküle, sind allerdings über Wirtszellen zu Fortpflanzung in der Lage. Man kann sie eben falls nicht genau kategorisieren, soweit ich weiß.
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09.02.2007 16:02 Uhr von Extremophile
 
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@polemikado - Reiche des Lebens: Viren sind keine Lebensform. Das Verhältnis eines Lebewesens zu einem Virus ist wie Dein Verhältnis zu Deiner Zeitung am Morgen.

Bakterien haben schon eine natürliche Altersgrenze: Sie wachsen bis zum Erreichen einer bestimmten Größe. dann teilen sie sich und der Prozess geht wieder von vorne los.

Bakterien gehören gemeinsam mit den Archaeen (zu denen auch die Extremophilen gehören) zum Reich der Monera. Dann gibt es noch die Reiche der Protista, Einzeller mit Zellkernen, der Planta, Pflanzen, der Fungi, Pilze - na klar, und der Animalia, zu denen wir gehören.

Alles klar?

Man muss sich aber klarmachen, dass nicht die die Natur diese Klassifizierung gemacht hat, sie ist Menschenwerk.
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09.02.2007 16:17 Uhr von Telemaster
 
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...wie kommt Ihr eigentlich darauf, dass Pflanzen kein Bewusstsein haben? Insekten haben auch kein Gehirn. Somit auch keine Seele und kein Bewusstsein? Sinds vielleicht organische Maschinen? Was sind wir? Etwas besseres? Naja... soviel Unwissen, wie man hier immer wieder lesen muss; das dann auch noch verbreitet wird...

Kurzum: Solange wir nicht wissen, dass Pflanzen kein Bewusstsein haben... solange sollte man sehr vorsichtig mit dieser Behauptung sein.
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09.02.2007 16:24 Uhr von Extremophile
 
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@ Telemaster Wie kommst Du eigentlich darauf, das Pflanzen ein Bewusstsein haben? Wunschdenken?

Oder Erlebnis beim Kiffen? "Heuddeee hadde das Grasss abbber widdder ächdd viel Bewussssstststssein..." Lach...
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09.02.2007 16:26 Uhr von mpex3
 
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@Telemaster: Ich hoffe mal, du hast keine Kinder, denen du so einen Schwachsinn erzählen könntest.
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09.02.2007 16:35 Uhr von dmblau
 
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schwamm: ein schwamm ist ein tier - genauer gesagt ein mehrzeller - d.h. die verschiedenen zellen sind so stark spezialisiert, sodass jede einzelne zelle ihre aufgabe erfüllt - würde man einen schwamm teilen, ergeben sie 2 unabhängig voneenander "lebende" schwämme!
das wiederum bedeutet dass ein schwamm unsterblich ist, es sei denn er wird vernichtet...
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09.02.2007 16:38 Uhr von Enny
 
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und vermutlich unsterblich: Blödsinn
Nix und niemand ist unsterblich.
Auch nicht so ein Schwamm.
Irgendwann zerfällt der mal.
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09.02.2007 16:40 Uhr von dmblau
 
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ist er wohl: ein schwamm besteht wie schon gesagt nur aus mehreren zellen (die gut zusammenarbeiten) und deren zellkernen! somit ist der schwamm unsterblich, da er sich sozusagen immer wieder erneuern kann...
außerdem hat er auch kein gespür (d.h. er würde es nicht spüren wenn ihn jemand berühren sollte)
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09.02.2007 16:49 Uhr von meckerpaul
 
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unsterblich gibts nicht: der mensch bekommt alles klein :-( auch wenns ihm dann selber an den kragen geht

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