08.02.07 20:33 Uhr
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Spekulation: Muss sich die CDU vor einer neuen Friedrich-Merz-Partei fürchten?

Friedrich Merz will nach eigener Auskunft aus der Bundesregierung ausscheiden. Spekulationen zufolge will der CDU-Finanzexperte jedoch eine neue Partei gründen. Dem "Handelsblatt" liegen darüber konkrete Informationen vor.

Mit hochrangigen "Vertretern aus Wirtschaft und Gesellschaft" habe Merz bereits "darüber gesprochen". Die "Bild" vermeldete, dass die CDU ob dieses Vorhabens in Sorge sei. Merz ließ die Meldung aber derweil dementieren und als "Unfug" bezeichnen.

"Bild" spekulierte gar darüber, welche Abgeordneten sich der neuen Merz-Partei anschließen könnten und nannte schließlich Fraktionsvize Wolfgang Bosbach und Fraktionsgeschäftsführer Norbert Röttgen. Bosbach wies dieses Gerücht jedoch zurück.


WebReporter: no_trespassing
Rubrik:   Politik
Schlagworte: CDU, Partei, Spekulation
Quelle: www.tagesspiegel.de
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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.02.2007 20:25 Uhr von no_trespassing
 
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Ein interessantes Szenario im "Winterloch". So stiftet man ein bißchen Unfrieden in den Parteien und schon hat man wieder was zu schreiben :-).
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08.02.2007 20:40 Uhr von vst
 
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blöd halt: .
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08.02.2007 20:52 Uhr von Troll-Collect
 
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Noch eine Lobbyistentruppe? nfc

p.s.
>>
Der Politikwissenschaftler Karl-Rudolf Korte gab einer möglichen neuen Partei um Merz keine große Chance. Zwar könne man nicht ausschließen, dass sie anfänglich über die Fünf-Prozent-Hürde käme, sagte der Politikexperte von der Uni Duisburg-Essen. ...
Der Experte sieht für marktliberale Positionen in Deutschland einen Sockel von unter zehn Prozent Zustimmung mit leicht steigender Tendenz, der vor allem bei der FDP beheimatet sei.
<<
(siehe Quelle)


pps:
@Newsautor:
"Friedrich Merz will nach eigener Auskunft aus der Bundesregierung ausscheiden. "
Merz ist nicht in der Bundesregierung. Sollte wohl Bundestag heißen.
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09.02.2007 08:06 Uhr von christi244
 
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Troll: Auf einen CDU Clon unter Merz sollten wir uns auch nicht unbedingt freuen. Er wäre noch fataler, als das, was wir bereits an der Backe haben. Als Steuerexperte ist er unschlagbar und lediglich Angie zum Opfer gefallen, aber als Alleinherrscher ... er würde nicht anders agieren.

Das einzige, was diese Affäre gezeigt hat, und zwar sehr offen, ist, selbst, wenn jetzt massenhaft in die CDU eingetreten würde, keine Chance bestünde, sich gegen oben zu wehren und diese auszuhebeln. Diese Affäre hat gezeigt, dass ab einer gewissen hierarchischen Grenze Ende ist mit Umbau: Entweder Du passt Dich an oder Du gehst.

Dies gilt allerdings für all unser Parteiengekürmel.
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09.02.2007 12:54 Uhr von ArrowTiger
 
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Die nennt sich dann MAD-Partei? Merzsche AXA-Direktversicherungs-Partei... ;-)
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09.02.2007 14:51 Uhr von christi244
 
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Zubair: Siehste, das meine ich. Der mag nicht schlecht sein ... der Knackpunkt aber ist, bis dato gab es auch von ihm noch nicht viel Wirkliches, sonder nur Talkshow-Kommentare.

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