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USA: Senator fordert Verbot von elektronischen Geräten im Straßenverkehr

In den USA hat ein Senator aus dem Bundesstaat New York ein Verbot von mobilen elektronischen Geräten für Fußgänger gefordert. Mobiltelefone, MP3-Player sowie Blackberrys würden die Fußgänger zu sehr ablenken und zu Unfällen führen.

Der Senator begründet seine Ansicht damit, dass seit September letzten Jahres in seinem Stadtbezirk bereits drei Menschen starben.

Der Senator sagte weiter, dass ein Gesetzesentwurf, der den Gebrauch im Straßenverkehr unter Strafe stellt, in Planung sei.


WebReporter: AMIO
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: USA, Verbot, Straße, Senat, Gerät, Straßenverkehr, Senator
Quelle: www.welt.de

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24 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.02.2007 09:25 Uhr von golddagobert
 
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hmmm naja, früher hatte ich einen walkman heute den MP3 Player im Telefon und bis heute ist mir im Straßenverkehr noch nie etwas passiert, finde das ein wenig übetrieben mit dem angestrebten Verbot.
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09.02.2007 09:26 Uhr von torix
 
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muhahahahaha: Bissel weniger Zauberpilze fressen Herr Senator.
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09.02.2007 09:28 Uhr von vst
 
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übertrieben? nein. das ist noch zu wenig. euch wird schon noch was einfallen, was ihr den bürgern verbieten könnt.

essen auf der straße?
reden?
singen?
gehen?

seid doch mal ein bisschen kreativ.
da gibt es doch noch mehr.

alte leute die nicht mehr so schnell können und den verkehr aufhalten. denen könnte man den aufenthalt auf der straße doch verbieten.

kinder die rennen? was da passieren kann.

schöne welt.

so viele idioten an der regierung. in allen ländern dieser erde.
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09.02.2007 09:42 Uhr von Faibel
 
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@vst: Mir fallen sofort Frauen ein, vor allem im Sommer.
Man weiß gar nicht wohin man schauen soll.

Sehr, sehr gefährlich!

Also sollte man Frauen im Sommer in der Öffentlichkeit verbieten bzw. nur rauslassen wenn sie von Kopf bis Fuß verhüllt sind.





So, bevor ich erschlagen werde - nein, das war nicht mein ernst.

lg
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09.02.2007 10:08 Uhr von bigpapa
 
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So unrecht hat er nicht: wenn ich normal durch die Stadt gehe und dann neben mir einer herhäuft mit einer Musik auf den Ohren die man noch 3 Strassen weiter hört, dann bin ich 100 % davon überzeugt das der KEINE Hupe, Sirene etc. hört.

Oder der Typ der mit den Handy am Ohr durch das Einkaufzentrum jeden anrempelt und überhaupt nix mehr sieht oder hört.

Fakt ist auch, das JEDE Art von KOPFhörer beim Autofahren verboten ist. Ein OHRhören hingegen ist erlaubt, da man ja auf den andern Ohr noch die Geschehnisse im Strassengeschehen mitbekommt.

Aber grundsätzlich gesehn ist es doch so. Weil einige Leute es immer übertreiben müssen, und man Gesetze schwer bei solchen Sachen nur auf diese Anwenden eingrenzen kann, müssen halt alle dran glauben.

Und leider sind die Menschen ja so blöd das sie beschützt werden müssen, weil sie anscheind nicht erkennen was ihnen oder anderen schaden kann.


Gruß

BIGPAPA
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09.02.2007 10:22 Uhr von HarryL2
 
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@bigpapa: Soweit ich weiß ist auch ein einzelner Ohrhörer verboten.
Deswegen werden zum telefonieren auch richtige
Freisprechanlagen im Auto verlangt.
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09.02.2007 10:45 Uhr von bigpapa
 
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@ HarryL2: Dann weist du was falsches. Eine Freisprechanlage soll dir das FREIE Sprechen ermöglichen. Das heist, zu telefonieren OHNE ein Gerät festhalten zu müssen.

Als bekanntes Bespiel ist die Fahrlehrer /Schüler Sprechanlage bei der Motorradausbildung zu nennen. Es gibt sogar Extra Helme mit eingebauten Lautsprechern und Funk/Kabelsystemen.

Diese Systeme müssen nur sicherstellen das du JEDEZEIT die Geräusche im Strassengeschehen hören kannst. Einfachste Lösung : Ein Ohr für die Anlage, Ein Ohr für den Rest.

Ach ja, ich bin mir so 100 % sicher weil ich mir nicht sicher war, und bei der Polizei nachgefragt habe, wie das ist mit MP3-Player und Rollerfahren.
Und der Herr hat es mir genau SO gesagt und begründet.

Gruß

BIGPAPA
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09.02.2007 10:48 Uhr von Jorka
 
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Und wenn was passiert, und das Handy ist nicht dabei wegen diesem Senator, immer schön diesen Senator auf Trillionen Dollar Schadensersatz verklagen! ;-)
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09.02.2007 11:11 Uhr von Mi-Ka
 
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Hmm, dann sollte man aber auch das Lesen beim Laufen und sich Unterhalten verbieten.
Das sind jedenfalls meine persönlichen Erlebnisse. ;-)
Einmal ist mein Kumpel und einmal mein Bruder gegen einen Laternenmast gelaufen, während sie neben mir hergingen und sich unterhielten.
Und ich selber bin schon gestolpert, weil das Buch so interessant war, dass ich es auch noch nach dem Aussteigen aus der Bahn lesen musste.
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09.02.2007 12:14 Uhr von bigpapa
 
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Und ich verlange, das JEDER Trottel für die Schäden die er verursacht selber zahlen muss.

Das wäre mal ne Gesundheitsreform. Dazu zählt auch der Umgang mit mp3-Player in der Öffendlichkeit und die ausübung von gefährlichen Sport. Skifahren zum Beispiel. ALLE Kosten die durch fahren mit Handy am Ohr, und unangepasst bei zu hoher Geschwindigkeit entstehen.

Wenn die Leute für die Schäden die durch ihre Aroganz und Dusseligkeit entstehen selbst haften müssen, überlegen sie es sich vielleicht 2 mal.
Aber bis jetzt trägt ja die Allgemeinheit die Kosten für deren Unfug.

Auch müsste man den Leuten das dann nicht mehr per Gesetz verbieten sondern einfach sie zahlen lassen. Und wers nit kann muss es abarbeiten.

Gruß

BIGPAPA

p.s : hab ich mal erwähnt das ich mal gesehn hab. wie einer mit ein Kopfhörer im Ohr im Laufschritt über eine Rote Ampel rannte und er es nur der Reaktion des ankommenden Busfahrers zu verdanken hat das er noch lebt.
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09.02.2007 13:08 Uhr von gift.zwerg
 
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das einzige: was mich hier bei dieser news interessiert, ist:

wie viele Unfälle werden hierzulande durch Fußgänger v e r u r s a c h t ?

(und ganz nebenbei: ist es legitim, Gas zu geben, wenn man sieht, dass ein Fußgänger bei rot über die Straße geht? ;-] )
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09.02.2007 13:33 Uhr von Pattern
 
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Nix hören -- nix fahren ??? Ich bin auch nicht dafür, dass es generell verboten wird, muss dem Herrn Senator aber auch recht geben. Die Geräte dürfen nicht dazu führen, dass die Aufmerksamkeit im Strassenverkehr vernachlässigt wird.
Die Personen selbst haftbar zu machen für evtl. Schäden find ich aber auch nicht gut. Zum einen wird der Schaden dadurch nicht vermieden (und was nützt es mir zu wissen wer zahlen muss, wenn Tote zu beklagen sind) und oft werden die Verursacher für die Kosten nicht aufkommen könne, dass heisst der Geschädigte ist doppelt dran: Er hat den Schaden und muss selbst dafür aufkommen, weil beim anderen nichts zu holen ist.
Wenn ich jetzt also das pro und contra gegeneinander abwiege ... lass ich meinen mp3-Player dann lieber solange aus. Gesetzlich wird das aber kaum zu regeln sein, denn dann müssten ziemlich viele Dnge (die hier z.T. auch schon erwähnt wurden) ebenfalls mitverboten werden.


Ach ja, verwundert bin ich allerdings über eins: Wenn die Rechtslage in Deutschland folgendermassen ist:

"Diese Systeme müssen nur sicherstellen das du JEDEZEIT die Geräusche im Strassengeschehen hören kannst. Einfachste Lösung : Ein Ohr für die Anlage, Ein Ohr für den Rest.

Ach ja, ich bin mir so 100 % sicher weil ich mir nicht sicher war, und bei der Polizei nachgefragt habe, wie das ist mit MP3-Player und Rollerfahren.
Und der Herr hat es mir genau SO gesagt und begründet." (und ich glaub dir das BigPapa, dass er es dir so erklärt hat!)

Aber wenn dem so wäre, dürften Gehörlose ja in keinster Weise mehr am Strassenverkehr teilnehmen. Weder als Fussgänger noch als Fahrzeugführer!


LG
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09.02.2007 13:36 Uhr von Stummelzahn
 
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Was ein waschechter New Yorker ist, der quasselt so angestrengt in sein Handy, dass er nicht merkt, wie er vor ein Taxi latscht. Ich könnte wetten, dass die Toten alles Männer sind - die können ja nicht zwei Sachen gleichtzeitig tun. Laufen, aufpassen wo man hinlatscht und Telefon benutzen sind sogar drei Sachen (wenn man atmen jetzt nicht mitzählt) - das ist eindeutig zu viel!
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09.02.2007 14:27 Uhr von fabiannet
 
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richtig so: Ist richtig so!!! Die sollen ruhig mal aufpassen im Straßenverkehr!!!
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09.02.2007 14:31 Uhr von young_bu
 
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@ Stummelzahn: hauptsache mal nen dummen kommentar abgegeben der absolut nix produktives enthält, ne?

du bist ja neu du scheinst die 20 punkte ja echt nötig zu haben^^
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09.02.2007 15:03 Uhr von Stummelzahn
 
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@young_bu: ich mach das hier nur zum spass und gebe meinen kommentar genauso qualifiziert ab wie du. Schei* auf die punkte, was soll ich damit?
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09.02.2007 15:36 Uhr von doenerali
 
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Brombeeren? Sorry vielleicht bin ich ja ein Technik-Noob
aber was zum Henker sind Blackberries? Brombeeren?
Wollen die demnächst auf Äpfel und Kirschen verbieten?
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09.02.2007 16:27 Uhr von Extremophile
 
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@ doenerali: Blackberries sind kleine Handheld-Computer mit Telefon drin (oder umgekehrt, wie Du´s magst), mit denen man unterwegs E-Mails empfangen und senden kannst.

Lass mal Deinen Döner links liegen und iss was anständiges, dann klappt´s auch mit dem Lernen wieder.

Grüßle
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09.02.2007 16:58 Uhr von Neuer
 
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Da fällt mir spontan ein Spruch ein: Wenn der Verkehr fliessen soll, gehören Fussgänger unter die Erde.
Das "gehören Fussgänger unter die Erde" ist jetzt natürlich interpretationsfähig. :-)
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09.02.2007 17:07 Uhr von Julizka84
 
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typisch USA und für die die jetzt wieder schreien "Immer hetzt ihr gegen die USA" ...

STIMMT ... denn so einen Schwachsinn gibts einfach nur in Amerika ... dem Land der unbegrenzten Dummheit.
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09.02.2007 17:58 Uhr von Hino-Ken
 
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Wieso per Strafe verbieten? Dass man solche Geräte am Steuer nicht verwenden darf ist ja verständlich, aber wer sie als Fußgänger benutzt ist einfach selber Schuld, wenn er dann bei rot über die Ampel latscht und vom Laster ins Briefmarkenformat gepresst wird.

Vielleicht steigt dann auch mal der Durchschnitts-IQ in Ammiland an, wenn man die natürliche Selektion mal ein wenig mitspielen lässt.

Wenn man direkt alles gefährliche verbietet, braucht man sich nicht wundern, wenn auch Deppen überleben.
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09.02.2007 18:48 Uhr von Neuer
 
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@Hino-Ken: War auch mein Gedanke, habe mich aber nicht getraut, das so deutlich zu formulieren.
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09.02.2007 19:09 Uhr von Lana11
 
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Blödsinn: Wofür sind denn dann bitteschön Mp3-Player da?
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09.02.2007 20:15 Uhr von Neuer
 
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Mal weiter gedacht: Wenn wir die natürliche Auslese nicht unterbunden hätten, hätten wir heute auch kein Problem mit den Politikern. Die wären grösstenteils der Auslese zum Opfer gefallen.

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