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Morbach/Trier: Viereinhalb Monate alter Säugling von 26-jähriger Mutter ertränkt

Eine 26 Jahre alte Mutter aus Morbach bei Trier soll ihren viereinhalb Monate alten Säugling wegen familiärer Schwierigkeiten ertränkt haben.

Die Trierer Staatsanwaltschaft erließ Haftbefehl gegen die inzwischen geständige Frau. Die Mutter des Säuglings hatte berichtet, ihr Kind sei am Dienstagvormittag in der Wanne ertrunken.

Die Frau soll daraufhin den Rettungsdienst gerufen haben, welcher aber nur noch den Tod feststellen konnte.


WebReporter: Aguirre, Zorn Gottes
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mutter, Monat, Säugling, Trier
Quelle: www.pr-inside.com

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.02.2007 20:06 Uhr von CarbonBird
 
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Diese essentielle Zusatzinformation 26 jahre / 4,5 Monate macht die Meldung doch gleich viel erträglicher. Weil - man fühlt sich echt gut informiert.
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07.02.2007 20:41 Uhr von CarbonBird
 
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@Aguirre das ging natürlich nicht gegen Dich. Mich stört nur eben diese Pseudo- Menschennähe der Medien. Denn die bringen ja immer diese Zahlen hinein. Oder andere Scheinheiligkeiten. Motto: Wenn solche exakten Angaben dabei sind, muß der ganze Rest auch stimmen.
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07.02.2007 20:45 Uhr von engelchen15632
 
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kotz: Ist es nicht scheiß egal wie gut der Bericht ist oder kümmert es niemanden was die Drecksau von Mutter ihrem Kind angetan hat ich bin wirklich sauer mein Sohn ist übrigens 9 Monate ich könnte kotzen wenn ich so etwas lese .Und ihr diskutiert über den Bericht
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07.02.2007 21:41 Uhr von CarbonBird
 
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@engelchen Zuerst: Ja, Dein Posting ist nachfühlbar.

Aber man sollte sich auch hin und wieder austauschen/auswerten, wie wir mit "News" (ich meine da immer die Quell-News) zugeschüttet werden, die nur dazu dienen, Auflage/Quote zu bringen. Und abzulenken, zu verblöden. Dem "Redakteur" der Quelle-Nachricht ist das Kind sch***egal.
Greif doch den "Redakteur" an. Der schreibt dieses Gemisch aus "Hat" und "soll haben" und "präzisen Fakten" wie 26 und 4,5. Und schreibt nicht, welche Lebensumstände/ welches gesellschaftliche Versagen konnte dazu führen.
Freilich - ist leichter zu konsumieren, sowas. Und man kann schnell mal ein bissel Gefühl sprudeln lassen.
Leute, die analysieren, mag man nicht. Nirgends. Womöglich müßte man mitdenken. Dahinterdenken.

Entschuldige, ich bin vielleicht ein bissel bitter.
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07.02.2007 23:03 Uhr von jsbach
 
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Es gibt doch fast: schon in jeder größeren Stadt eine anonyme Babyklappe. Dann kann es wenigstens zur Adoption freigegeben werden.
Ein Krankenhaus vor die Pforte u.ä.
Es gibt da sicher andere Möglichkeiten, sich dieses
Kindleins "zu entsorgen"
Schweinerei, hoffentlich bekommt sie den/die richtigen Richter!!
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08.02.2007 07:12 Uhr von cekko
 
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es ist: doch fast klar was sie dazu getrieben hat.
Entweder hat sie ihr Freund verlassen oder sie konnte nicht in Ruhe ihre Drogen nehmen oder aber sie wollte Abends wieder mal wohin gehen. Meint ihr wirklich das der Hintergrund was sie dazu hat verleiten lassen eine wirkliche Rolle spielt. Und wenn man sie dann verstanden hat ok ich meine man hat gesehen diese Frau hatte Depressionen und so, macht es dieses Baby denn wieder lebendig. Einem Kind mit 4 oder 5 Monaten das Leben auszulöschen, ich denke diese Vo..... hat weder Mitleid noch sonst irgendetwas verdient. Vorallem in einem Land wo es soviele Möglichkeiten gibt andere Menschen mit so einem Baby glücklich zu machen. Hab ich leider überhaupt kein Verstaendnis.
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08.02.2007 08:23 Uhr von Misantroph
 
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Killerspiele waren schuld: wollt ich nur mal gesagt haben...
/ironie off

Mal im Ernst, da wird wieder auf dieser Mutter rumgehackt... Klar wars schlimm, was sie getan hat, aber ein paar der SSN-User sollten mal kapieren, dass NIEMAND so was aus Spaß macht... Diese Leute haben schwere emotionale Probleme, Wahnvorstellungen, was weiß ich... Seid lieber froh, dass ihr von dererlei Krankheiten verschont seid.
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08.02.2007 10:07 Uhr von Liliane
 
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..WAS soll man unter schwierigen familiären Verhältnissen verstehen?? Stecher weg?..Keine Kohle??..Streit mit dem Mann / Freund?...WAS???
.Ich finde es wird viel zu sehr nach vermeindlichen Entschuldigungen für solche Taten gesucht.DA hat eine MUTTER ihr BABY umgebracht....
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08.02.2007 10:41 Uhr von Garviel
 
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Es gibt durchaus Probleme, die Menschen dazu treiben können, einen so genannten "erweiterten Selbstmord" zu begehen. D.h. also, sich selbst umzubringen und i.d.R. die Kinder "mitzunehmen". Bei nicht wenigen reicht die Verzweiflung dann allerdings nur bis zur ersten Tat, für sie selbst jedoch nicht mehr...

Es KÖNNTE so gewesen sein; die Quelle gibt noch nicht mehr her, lediglich, dass die Mutter inzwischen standen hat, ihr Baby umgebracht zu haben...
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08.02.2007 10:44 Uhr von Garviel
 
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Übrigens: geht Ertrinken als Unfall gerade bei Säuglingen rasend schnell. Der schlimmste Fall, den ich kenne, war eine Frau, die ihren Säugling gebadet hat, aus ungeklärter Ursache ohnmächtig wurde... und ihr Mann hat die beiden dann gefunden...
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08.02.2007 12:27 Uhr von Artemis500
 
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Wie alt der Säugling ist, ist durchaus von Bedeutung, denn unmittelbar nach der Geburt könnte man die Frau noch als unzurechnungsfähig da extrem unter Stress stehend ansehen. Wenn das Kind allerdings schon viereinhalb Monate alt ist fällt Angst vor der Entdeckung der Schwangerschaft/ Geburt als Motiv weg.
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08.02.2007 12:40 Uhr von Justinius
 
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ich finde schon, daß da auch Lebensumstände eine Rolle spielen. Nackte Zukunftsangst gepaart mit vielleicht einem seit Monaten Tag und Nacht schreienden Baby, welches Koliken oder was weiß ich hat; am Ende hat sie tage- und nächtelang kein Auge mehr zugemacht (Schlafentzug ist eine anerkannte Foltermethode!). Sie hat danach den Rettungswagen gerufen und nicht den Sargdiscounter, also glaube ich nicht, daß sie den Tod des kindes wirklich wollte.Dazu kommt, daß sie später in Ihrem Leben dieses NIE vergessen wird! Die Wochenbettdepressionen können übrigens ziemlich lange dauern.
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08.02.2007 20:24 Uhr von CarbonBird
 
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Ich sehe nicht einen Kommentator der gesagt hat, daß die Tat als solche eine entschuldbare Lappalie ist.

Aber daß junge Mütter heute manchmal Umständen / Verhaltensweisen wie im Mittelalter gegenüberstehen, ist leider so.

Nebenbei - man zeige mir die Frau, die sofort spontan und mit Freude sagt, "ach kein Problem, da geh ich halt ins Frauenhaus". Abgesehen davon, daß Frauenhäuser oft genug am Rande des finanziellen Wahnsinns dahinvegetieren. Oder mit rein zufälligen, widrigen Umständen kämpfen.

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09.02.2007 09:51 Uhr von Garviel
 
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@hostmaster: Auch ich kann keinen Kommentar erkennen, bei dem dein Vorwurf zuträfe. Es geht doch nicht darum, die furchtbare Tat zu entschuldigen, sondern darum, Erklärungsansätze zu finden, warum eine Mutter ihr eigenes Baby umbringt.

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