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Papst Benedikt XVI. appelliert an Jugendliche und ruft zur Friedfertigkeit auf

Im Zusammenhang mit den Gewalttätigkeiten italienischer Fußballfans auf Sizilien, bei denen ein Polizist ums Leben kam (ssn berichtete), hat Papst Benedikt XVI. jetzt die Jugendlichen der ganzen Welt zur Friedfertigkeit aufgerufen.

"Liebe Jugendliche, seid Zeugen des Friedens und lehnt die Gewalt ab. Damit kann man eine bessere Zukunft für alle aufbauen", so der Papst am heutigen Mittwoch anlässlich einer Audienz auf dem Petersplatz in Rom.

Weiter führte das deutsche Oberhaupt der katholischen Kirche aus, dass es notwendig sei, den nachwachsenden Generationen den Glauben zu vermitteln.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Jugend, Jugendliche, Papst, Benedikt XVI.
Quelle: www.reviersport.de

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19 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.02.2007 18:39 Uhr von rheih
 
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Solange im Fernsehen und auch im Kino Gewalt- und Horrorfilme gezeigt werden, und solange PC-Spiele gespielt werden, die Menschen verachtend sind und in denen die Gewalt verherrlicht wird, wird es eher schlimmer als besser...
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07.02.2007 19:12 Uhr von woehmke
 
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@Autor: Ich kann deine Mienung nicht nachvollziehen, denn ich sehe es nicht ein, die ganze Sache auf gewaltverherrlichende Sachen abzuwälzen, denne s besteht ein Unterschied zwischen der Fiction (Flim, Game, etc) und dem realen Leben, denn die Gruppe ist der Auslöser und nicht der einzelnene.

Ich denek nur ein Hooligan wäre nicht so schlimm wie eine ganze Horde von denen und die sind auch schlimmer geworden als es noch nicht so viele Fime und Games und etc gab wo Gewalt dargestellt wurde.

C ya
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07.02.2007 20:30 Uhr von CarbonBird
 
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Ihr Kind hat noch keinen Job ? Lassen sie es Schönredner in Talkshows werden. Zunehmend gefragt, gut bezahlt.
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07.02.2007 20:39 Uhr von torschtl
 
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@rheih: an die sieht man mal wie sehr die medien die leute verblöden... les lieber weiterhin bild anstatt hier kommentare zu news abzulassen
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07.02.2007 20:54 Uhr von rheih
 
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@torschtl: Ich lese die BILD nicht und habe sie bis heute auch noch nie gelesen....

Darüber hinaus hab ich den Kommentar zu meiner eigenen News abgegeben....

Außerdem werden hier die News bewertet und nicht die Kommentare...

Wie kann man Spaß daran haben, in PC-Spielen möglichst viele (virtuelle) Menschen zu töten??? So etwas kann ich einfach nicht verstehen....
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07.02.2007 23:03 Uhr von Michigras
 
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@rheih: Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass es dadurch nennenswert weniger Gewalt gäbe. Gewalt gibt es seit Menschengedenken, die ist nicht einfach weg, wenns keine Horrofilme und -spiele gibt.

@torschtl: "les lieber weiterhin bild anstatt hier kommentare zu news abzulassen" --> "lies", nicht "les" ;)
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07.02.2007 23:13 Uhr von rheih
 
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@Michigras: Gewalt gab es immer schon, das ist richtig.

Aber so viele jugendliche Gewalttäter gab es früher nicht!

Die Verrohung der Sitten schreitet voran...
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07.02.2007 23:14 Uhr von Montesquieu
 
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@ Autor: Naja... wir wollen doch keine zensur oder? ich denke, dass man kinder vor derartigem (vorallem mehr) schuetzen sollte, aber ab einem gewissen alter sollte man die geistige reife besitzen zwischen realität und der virtuellen welt zu unterscheiden. aber... eigentlich gehts doch hier um entstandene gewalt "durch" fußball? und die kommt eher durch die (falschen) sozialen kontakte der jugendlichen zustande, oder?
(der wäres doch besser wenn sie "Spaß daran haben, in PC-Spielen möglichst viele (virtuelle) Menschen zu töten???" ^^
[wobei es in diesen spielen nich darum geht, menschen zu töten, sondern um ein gewisses ziel zu erreichen (was zwar durch töten erreicht, ist aber nicht das primäre ziel). computerspiele sind nach dem belohnungsprinzip aufgebaut. das hat man bei normalen spielen wie bei ballerspielen. u can choose
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08.02.2007 04:03 Uhr von jesse_james
 
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@rheih: Dir sollte selbst bewusst sein, das je weiter wir in die Vergangenheit vorstoßen, jedesmal eine andere Gesellschaftsstruktur haben, weniger Bevölkerung haben, weniger Jugend haben, weniger öffentliche Medien haben und auch ein dadurch begrenztes öffentliches Interesse am Geschehen der Dinge.

Heute steht in jeder Zeitung und kommt in jedem TV-Bericht und in jedem Radio ein Beitrag wenn irgendwo auf der Welt ein Jugendlicher oder ein Erwachsener ein Verbrechen begangen hat.


Zu den Zeiten wo es nur die Presse gab und kein TV oder Radio, da konntest du lange nach so etwas suchen, aber nicht weil es keine Gewalt gab, sondern weil es nicht berichtet wurde, da die Gesellschaft nicht heiß auf Mord und Totschlag war !


Aber man kann natürlich auch geistig-blind durch die Welt laufen und wie unsere Politiker reden und behaupten das immer andere und immer was anderes Schuld sei an der vielen Gewalt.

Aber das löst keine Probleme, das verschärft die Lage nur noch mehr, weil die wirklichen Ursachen völlig ignoriert werden !


Außerdem es macht einen großen, einen sehr großen Unterschied aus ob man in einem virtuellen Spiel sich bekriegt oder ob man real einen Menschen tötet.
Aber das scheinst du absolut nicht zu verstehen, denn nach deiner Formulierung müsste jeder Killerspielespieler ein Terrorist sein !
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08.02.2007 09:56 Uhr von ravenheart76
 
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Juhu: ich bin ein Terrorist.^^
Mal ernsthaft:
Ich spiele diese sogenannten "Killerspiele" a la Counterstrike, Unreal Tournament und Quake.
Dazu arbeite ich noch im Sicherheitsdienst.

Gleichzeitig bin ich Vater von 2 kleinen Kindern.
Und nein, meine Kinder kriegen meine Spiele nicht mit, da ich diese nur dann spiele, wenn meine Kinder nicht da oder im Bett sind.

Gewaltbereite Menschen haben nur ein Problem:
Ihnen fehlt die Möglichkeit der sozialen Interaktion. Das einzige, was sie kennen, ist draufschlagen. Und genau das tun sie.
Wie die Neandertaler. Was ich nicht mag, erschlag ich, dann hab ich meine Ruhe davor.
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08.02.2007 10:54 Uhr von muli11111
 
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@jesse_james: wow.

dein beitrag ist fast wortwörtlich das, was ich auch schreiben wollte. du sprichst mir sozusagen aus der seele. find ich dufte, daß nicht nur ich diese meinung habe, bzw diesen zusammenhang erkannt habe. respekt und daumen hoch.
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08.02.2007 11:54 Uhr von vorGebrauchschütteln
 
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@alle hier: Eigentlich haben hier alle Recht von ihrem Standpunkt aus.

Der eine versteht nicht wie man Killerspiele gut finden kann. Der andere sieht darin nichts besonderes und nur einen Zeitvertreib.

Ravenheart76 hat es denke ich am Besten auf den Punkt gebracht, dass gewaltbereiten Menschen der soziale Kontakt bzw ein friedfertigerer sozialer Kontakt fehlt.

Extrembeispiel:
So ein Jugendlicher, der den halben Tag in der Schule gegen seine gewaltbereiten Mitschüler mit Gewalt antworten muss, kommt nach Hause und spielt Killerspiele. Wo ist da der Moment des abschaltens? So ein Junger Mensch kämpft ja nur noch den ganzen Tag. Und dann auch noch gegen das Benotungssystem der Schule.

Auf jemanden mit gesunden sozialem Umfeld haben Killerspiele keine Auswirkung. Aber auf so einen Jugendlichen indirekt schon. Aber das würde nicht besser aussehen wenn es keine Killerspiele gäbe.

Dann schaut man sich halt Nachrichten aus der ganzen Welt an, die wie JESSE-JAMES richtig schrieb nur noch voll von Gewaltberichten sind.

Man sollte einfach den Jugendlichen eine Chance geben abzuschalten... also eine Beschäftigung geben. Am besten wo man im Team Probleme lösen muss. Das würde die Jugendlichen zur Zusammenarbeit zwingen und diesen ständigen Kampf gegeneinander beseitigen.

Aber leider schieben sich Eltern, Lehrer, Staat und Medien (die von allen 3 anderen mitbestimmt werden) die Schuld zu. Und keiner versucht auch nur sich einzugestehen, dass im Prinzip alle schuldig sind:

Die gewaltzeigenden Medien, die überarbeiteten Eltern, die sich aufgebenden Lehrer und die aalglatten Politiker.

Gewaltfreie Medien würden zwar indirekt vielleicht etwas helfen die Symptome zu lindern, aber die Ursache wäre damit nicht angepackt. Denke ich
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08.02.2007 13:12 Uhr von lucky strike
 
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@rhei: selten so nen Schwachsinn gelesen.
Du gibts den Killerspielen die schuld?

Was ist am extrem schlechten Schulsystem?
Der pechschwarzen Zukunft von Jugendlichen.
Teilweise durch die fehlgeschlagene Integrationspolitik
oder einfach nur
Das Versagen der elterlichen Erziehung.

Da braucht man keine Spiele um gewaltätig zu werden. Aber es ist immer leichter die Schuld bei anderen zu suchen.
Oder willste behaupten, dass alle die Need for Speed spielen NOS-Flaschen im Auto haben und mit 280 über die Autobahn jagen? Willste jetzt bei jedem Unfall den "Raserspielen" die Schuld geben?

Und du fragst dich was so toll dran sein soll virtuelle Menschen zu töten? Es wird dich überraschen, es kommt nicht so sehr aufs töten an. Die Community und das Miteinander steht im Vordergrund. Schau dir mal die Ligen Weltweit an, die sind besser organisiert, als manche Sportligen.

Im übrigen spiele ich seit mindestens 10 Jahren solche Spiele und ich habe sehr wenige Schlägereien gehabt und die wenigen die ich hatte waren zur Verteidigung, da ich angegriffen wurde.

Deine Meinung zeigt einfach, dass du von der Materie keine Ahnung hast und du nur das nachplapperst was in den Medien propagiert wird.
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08.02.2007 16:26 Uhr von Enny
 
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dass es notwendig sei: "dass es notwendig sei, den nachwachsenden Generationen den Glauben zu vermitteln"

Dumm nur das sich bereits die jetzige generation gar nix aus einem fiktiven Gott macht.
Die zeiten der kirche sind lange vorbei.
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08.02.2007 16:49 Uhr von ogma
 
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Enny: "Dumm nur das sich bereits die jetzige generation gar nix aus einem fiktiven Gott macht.
Die zeiten der kirche sind lange vorbei."

Wie kommst Du denn darauf? Warst Du mal in Frankreich, Polen oder der Tuerkei?

Dann siehst Du mal wie praesent der Glauben noch ist...

und auch in Deutschland gibt es noch sehr viele Glauebigige und es sind sogar mehr als noch vor 15 Jahren...
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10.02.2007 14:26 Uhr von marshaus
 
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@rheih: gebe dir voellig recht.....wuerde sogar noch einen schritt weiter gehen....wenn politiker ein land ueberfallen und das auch noch gut heissen...hilft dies auch nicht gerade weiter
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10.02.2007 14:31 Uhr von vst
 
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vielleicht machen die sogenannten: killerspiele doch agressiv.

so wie rheih hier von den kilerspielespielern angeschnauzt wird.
*fg*
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10.02.2007 15:04 Uhr von marshaus
 
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killerspiele: bleiben killerspiele...da kann man nichts gutes dran finden....oder sollte man es gut finden ....je mehr ich umbringe umso mehr punkte bekomm ich
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11.02.2007 17:52 Uhr von Ralph_Kruppa
 
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ich glaube nicht, dass die vom Autor in seinem Kommentar beschriebenen Aspekte tatsächlich die Ursache der Gewalt ist.
Gerade im Zusammenhang mit der Diskussion um so genannte Killerspiele wird immer wieder deutlich, dass nicht die Existenz der Spiele selbst die Ursache für Gewalt von Jugendlichen gegen andere ist, sondern höchstens deren Symptom.

Also gilt auch für diesen Kommentar: Nicht Ursache und Wirkung verwechseln.
(macht den Artikel aber nicht schlechter, im Gegenteil der Autor berichtet erfrischen sachlich über die Botschaft des Papstes.....

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