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Wissenschaftlerin fordert Handy-Aufklärung an Schulen

Iren Schulz von der Universität Erfurt fordert einen so genannten Handy-Unterricht an den Schulen, damit die Schüler die Gefahren im Umgang mit Handys besser einschätzen können.

Bereits 33 Prozent aller achtjährigen Kinder besitzen ein Handy. Damit sind sie technisch in der Lage, sich Sex- und Gewaltvideos anzusehen. Laut Schulz ist es nicht damit getan, den Schülern die Nutzung des Handys nur zu verbieten.

Die Wissenschaftlerin zeigte sich erschüttert über das Material, das ihr von Jugendlichen im Rahmen einer Studie übergeben wurde.


WebReporter: toddie1965
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Wissenschaft, Handy, Schule, Wissen, Aufklärung
Quelle: www.bild.t-online.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.02.2007 14:59 Uhr von pokerass
 
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an sich die beste Idee, die ich seit Langem: gehört habe. Endlich hat mal einer erkannt, dass Verbote nichts bringen - verbotene Früchte schmecken eben am besten. Allerdings hat sie da die Rechnung ohne die Schüler gemacht. Denn ich glaube nicht, dass es erstens alle ernst nehmen und zweitens der Rest total gelangweilt ist. Es gibt bestimmt einige Mädchen, die das interessieren würde - solche, die sich für alles interessieren, gibt´s immer - aber die gehören höchstwahrscheinlich weder zum Verteiler- noch zum Empfängerkreis solcher Medien. Und wenn sie doch mal sowas empfangen sollten, wird´s sofort gelöscht oder die Eltern, denen es gezeigt wird, unternehmen aus verschiedensten Gründen nichts.
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07.02.2007 15:07 Uhr von Fahrenheit
 
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und ich dachte schon die meint die Gefahr, die von den Geräten selbst ausgehen: die Handystrahlung.

Allerdings wird es auch Zeit, dass ewas gegen diese Videos getan wird - im Übrigen haben sich jüngst die größten Telefonanbieter Europas zusammengeschlossen, um etwas zu unternehmen.
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07.02.2007 15:27 Uhr von Johnny Cash
 
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Wenn: die Kinder es nicht auf dem Handy haben dann eben auf dem PC. Ich wüßte nicht was das bringen sollte.

Nur finde ich es fragwürdig daß 8jährige Kinder Mobiltelefone haben.
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07.02.2007 16:28 Uhr von Enny
 
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wer es sehen will: Wenn sich Kinder "verbotene" Sachen anschauen wollen dann tun sie das auch.
Es gibt immer Mittel und Wege.
Das war ja bei uns früher auch so.
Verbote sind Quatsch.
Ist doch alles BlaBlablabbabbla
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08.02.2007 20:45 Uhr von jsbach
 
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Das Schulkind könnte: ja mal früher frei haben oder den Eltern mitteilen müssen, welche Note sie im Rechtschreibtest hatte
Manche Dinge für heranwachsende Kids, sind halt
so überflüssig, wie ein Kropf.
Aber die Aufklärungskampagne an sich, finde ich nicht schlecht.
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09.02.2007 12:27 Uhr von zenon
 
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Nur bringt diese Idee: leider nicht viel, da die Jugendlichen doch so gern damit angeben solche Videos zu besitzen.

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