06.02.07 21:42 Uhr
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Amtsgericht entscheidet: Mehrfacher Vergewaltiger kommt nicht frei

Nachdem ein Sextäter, der insgesamt neun Mädchen vergewaltigte, nach elf Jahren Haft freigelassen wurde (ssn berichtete) und kurz darauf wieder festgenommen wurde, muss dieser nun in der geschlossenen Psychiatrie bleiben.

Das Amtsgericht stellte fest, dass der Mann durch sein "krankheitsbedingtes Fehlverhalten" jederzeit zu neuen Straftaten fähig sei. Um einen längeren Psychiatrieaufenthalt zu erwirken, muss ein psychisches Sachverständigengutachten erstellt werden.

Durch eine Gesetzeslücke war es nicht möglich, bei Straftaten, die von 1990 bis 1995 in den neuen Bundesländern begangen wurden, eine Sicherheitsverwahrung zu erwirken.


WebReporter: Simbyte
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Vergewaltiger
Quelle: www.n24.de

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21 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.02.2007 21:32 Uhr von Simbyte
 
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Ich bin froh das dieser Typ wieder weggesperrt ist. Sowas darf einfach nicht frei rumlaufen, sonst hat das nächste Mädchen bald ein Trauma fürs Leben.
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06.02.2007 22:54 Uhr von christi244
 
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Der Typ gehört weggesperrt: egal, wo er tätig war in diesem Lande. Ich kann mir nicht vorstellen, dass er unter DDR-Recht freigekommen wäre ... die hätten den höchsten meistbietend an Westdeutschland verschachert und Kohle mit dem gemacht.
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06.02.2007 23:28 Uhr von Julizka84
 
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traurig wenn man: Gesetze so zurecht biegt, dass sie einem passen. Auch wenn es Bitter ist aber der Mann hat nach 11 Jahren seine Strafe abgesessen. Eine Sicherheitsverwahrung wurde damals nicht beantragt und fertig.
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07.02.2007 00:02 Uhr von Scamp
 
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Strafe abgesessen? So etwas kann man m.E. nicht "absitzen". Aber egal, um die Rechtsstaatlichkeit zu wahren, den Typen einfach freilassen und den Termin mit Location einfach publizieren.
Der Rest ergibt sich......hoffentlich.
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07.02.2007 02:20 Uhr von ciaoextra
 
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Julizka84 mein liebes Pelztierchen: Anscheinend hast Du keine Kinder, denn sonst würdest Du nicht so[nicht persönlich werden, hesekiel25]. Willst Du einen Kinderschänder in deiner Nachbarschaft haben (mit der Gewissheit, dass er jeden Tag wieder aufs Neue ein Kind anpacken kann?)
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07.02.2007 06:03 Uhr von XrayFF
 
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ciaoextra: Auch wenn ich Dir bei Deinem Kommentra rechtgebe, was soll der Scheiss mit dem Pelztierchen? Die Kürschnerei ist mehrere tausend Jahre alt und Du masst Dir an dies zu verurteilen??
Ich bin auch gegen Auswüchse im Geschäft mit Pelzen aber Julizka84 als Tier zu bezeichnen ist eine Frechheit.
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07.02.2007 06:09 Uhr von Liliane
 
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..Mal schauen ob er auch wirklich in der Klinik bleibt oder ob es da nicht doch wieder ne feine Lücke im Gesetz gibt.
Für Leute OHNE Kinder ist die Angst von Eltern vor solchen Subjekten sicher manchmal nicht wirklich nachvollziehbar.Aber es ist ja auch für die Gesellschaft wichtig,daß die weggesperrrt werden und auch richtig bestraft werden...keine "Kuscheljustiz" mehr.
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07.02.2007 07:27 Uhr von cekko
 
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wieso: sie den aber danach nochmal freilassen nachdem er 9 Kinder auf dem Gewissen hat ist schon fraglich
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07.02.2007 07:36 Uhr von M.C.Manara
 
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Kaum lesenswert: Der Artikel auf N24 ist schon von der Basis her sehr unsauber recherchiert.
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07.02.2007 08:14 Uhr von Daisenso
 
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Finde es schlimm: dass sich solche Menschen nicht von alleine wegsperren lassen :(
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07.02.2007 10:14 Uhr von Julizka84
 
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@ciaoextra: Auf deine primitiven Beleidigungen gehe ich *wie immer* nicht näher ein. Auf was für einem Niveau du dich damit befindest, siehst du jetzt auch an den Kommentaren von anderen Usern.

"Willst Du einen Kinderschänder in deiner Nachbarschaft haben "

Nein will ich nicht, und deshalb ist es wichtig, dass die Justiz "Gesetzeslücken" schließt und Richter die rechtlichen Möglichkeiten bsp. der Sicherungsverwahrung bei Wiederholungstätern auch ausschöpfen. Ich halte es aber nicht für sehr rechtsstaatlich, wenn man das Gesetz beugt und sich zurecht biegt.
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07.02.2007 10:36 Uhr von mephisto92
 
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@Julizka84: wo du recht hast hast du recht. Sehr gefährlich finde ich auch einige Formulierungen denen sich manche Politiker bedienen. Einer der wichtigstens Eckpunkte eines Rechtsstaates ist das immer das Gesetz zum Zeitpunkt der Tat zur Anwendung kommt. Wenn ein seit dieser Zeit geändertes Gesetz zur Anwendung kommen soll dann ist dies nur erlaubt wenn daraus dem Angeklagten keine Nachteile entstehen.

Aber ich miuss auch sagen das es auch ohne sicherungsverwahrung möglich ist solche Leute aus dem Verkehr zu ziehen denn in Deutschland kann auch jeder der Aufgrund von Psychischen krankheiten eine Gefahr für sein Umfeld darstellt von einem Richter auf unbestimmte Zeit in eine Psychiatrie eingewiesen werden. Insofern scheint das verfahren korrekt. Nur die art und weise wie Versucht wird es zu rechtfertigen ist rechtlich nicht korrekt.
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07.02.2007 10:51 Uhr von Kingbee
 
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Ale Stasi und NVA Grenztäter sofort wegsperren: ganz einfach die Gesetze zur "Gesetzbieger - und Schleiferei" in Berlin (im Volksdeutsch auch Bundestag genannt) zurechtbiegen und fertig.
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07.02.2007 11:19 Uhr von denksport
 
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News oberflächlich: In folgendem Absatz fehlt eine Info:
"Nachdem ein Sextäter, der insgesamt neun Mädchen vergewaltigte, nach elf Jahren Haft freigelassen wurde (ssn berichtete) und kurz darauf wieder festgenommen wurde"

Warum wurde der wieder festgenommen. Ich bin (natürlich....) sicher die Polizei hatte einen trifftigen Grund. Oder viellicht doch nicht?

Weiteres Indiz dass die News oberflächlich ist:
"Durch eine Gesetzeslücke war es nicht möglich"

Was bedeutet das Gesetzeslücke? War das Gesetz vielleicht vorhanden, nur nicht so dass es möglich war ohne trifftigen Grund den Täter einfach mal so festzuhalten?

Aufgrund der festgestellten Wiederholungsgefahr war es aber dann doch möglich? Toll, das klingt aber dann doch bisschen nach Rechtsbeugung.

Toll, also wenn ein Richter Kinder hat darf der dann also das Recht ignorieren nach Meinung von ciaoextra?
Nenene es gibt Gesetze und an die sollten sich ALLE halten, auch Leute mit Kindern.
Um Irritationen zu vermeiden: ich finde es gut dass der Typ wieder sitzt.
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07.02.2007 18:59 Uhr von Justinius
 
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@Julizka84: gebe Dir recht und ich stelle immer wieder fest, man braucht nur die Begriff Kinderschänder, Vergewaltiger oder Sextäter in den Raum zu schmeißen, schon sind alle für eine Rechtsbeugung. Wie wäre es, wenn man diese Leute gleich verurteilt, einsperrt oder tötet und die Verteidiger ganz streicht? Entweder gleiches Recht für alle (Demokratie) oder nicht (Diktatur).
Es regt sich ja auch keiner darüber auf, wenn Politiker tausende junge Menschen in Krisengebiete schicken und hunderte von Toten oder psychisch Geschädigten in Kauf nehmen. Ist das weniger schlimm? Oder ist in den Köpfen lediglich das eine legalisiert und das andere nicht?
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07.02.2007 20:59 Uhr von Scamp
 
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@Justinius: Also dein Vergleich hinkt m.E. gewaltig. Ich sehe schon einen großen Unterschied in der Betrachtung vom Umgang mit einem Kinderschänder und der Politik, welche demokratisch einen Einsatz von Soldaten in Kriesengebieten beschließt. Wer Soldat wird, weiß vorher was ihn ggf. erwartet. Die Betreuung der Soldaten schätze ich auch wesentlich besser ein, als die Betreuung die Opfer von Sexualdelikten/verbrechen jemals erhalten werden.
Diesen perversen Abschaum von Kinderschändern sollten weggesperrt werden und niemals die Möglichkeit einer Wiederholungstat erhalten. Nun kann man darüber streiten, welche Greueltaten noch hinzuzufügen wären... Ist aber egal, da es hier um das Thema Kinderschänder geht.

Übrigen finde ich deinen Vorschlag in Sachen Verurteilung recht gut.
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08.02.2007 04:09 Uhr von jesse_james
 
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@ciaoextra: "Willst Du einen Kinderschänder in deiner Nachbarschaft haben (mit der Gewissheit, dass er jeden Tag wieder aufs Neue ein Kind anpacken kann?)"

Diese Aussage ist diskriminierend.

Du solltest deine Worte besser wählen, wenn du darauf hinaus willst das ein MEHRFACHTäter von dem eine sehr große kriminelle Energie ausgeht nicht frei kommen sollte.

Du aber hast alle Menschen die solch ein Verbrechen einst begingen aber längst wieder ein normales Leben führen (ohne Rückfall) als Dauertäter/Abschaum dargestellt !
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08.02.2007 04:57 Uhr von skytho1
 
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meine Meinung zur Thematik I: Das leidige Argument,

"wenn Du Kinder hättest, dann..."
"wenn es Deine Kinder wären, dann..."
"Willst Du sowetwas in Deiner Nähe wohnen haben?"

Alles sehr schwache Argumente in einer Diskussion, welche Produktiv sein soll, da hier auf eine emotionale Ebene zurückgegriffen wird, die in jeder Diskussion kontraproduktiv ist.


Es gibt rechtstaatliche Möglichkeiten Menschen, von denen weiterhin eine Gefahr für Ihr eigenes oder das Leben anderer Menschen ausgeht der Öffentlichkeit zu entziehen.( Stichwort hier: Selbst-/Fremdgefährdung)

Dieses rechtsstaatliche Mittel wurde hier angewendet und dies ist auch in Ordnung so, eine Anwendung eines nachträglich eingeführten Gesetzes darf niemals erfolgen, dabei spielt die Tat keine Rolle, da eine Straftat nur begangen werden kann, wenn man weiss dass diese strafbar ist.

In diesem Falle wusste der Täter sicherlich, dass er eine Straftat begeht, dennoch gab es die Option der Sicherheitsverwahrung nicht, demnach darf diese auch nicht anwendet werden und dabei spielt es für mich keine Rolle welche Straftat zugrunde liegt.

Ebenso hat es nicht zu interessieren, ob Du , ich oder sonstwer einen Straftäter in seiner Nähe wohnen haben möchte oder nicht, denn das liegt in der Natur der Demokratie und der Rechtstaatlichkeit, in der es das Ziel ist einen jeden Straftäter zu resozialisieren, genau aus diesem Grunde wäre eine öffentliche Datenbank mit den Daten diverser Straftäter auch nicht vertretbar, über Erfolge und Mißerfolge zu debattieren ist zweifelsohne müßig.

Ergo: Ich vertrete ganz klar die Deutsche Rechtstaatlichkeit und das gegebene Grundgesetz.


Bevor nun diverse Anspielungen kommen, in welchen argumentiert wird, dass ich anders denken würde, wenn ich ein Opfer solcher Straftat kennen würde, dem sei an dieser Stelle versichert, ich kenne Menschen, die Opfer einer solchen Straftat wurden und bin mit Sicherheit für die Verfolgung und auch für eine Anhebung des Strafmaßes solcher Verbrechen, aber nichtsdestotrotz muss Recht bleiben was Recht ist und auch ein Mord an einem solchen Täter, welchen viele hier gut heißen würden bleibt ein Mord und gehört ebenso mit voller Härte des Gesetzes bestraft, wie auch die Tat selber nach voller Härte des Gesetzes zu bestrafen ist.

In einer zivilisierten Gesellschaft darf meiner Meinung nach aber niemals ein Straftäter in den Himmel der Moral gehoben werden,weil er/sie einen anderen Straftäter mit schlimmeren Verbrechen auf den Kerbholz, in irgendeiner Art und Weise körperlich/geistig oder sonst in irgendeiner Art und Weise behelligt.
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08.02.2007 04:58 Uhr von skytho1
 
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meine Meinung zur Thematik (II): Unter Berufung auf GG,Art.2,Satz 2 :
"(2) Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich. In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden. "

Dieses Recht gilt sowohl für Opfer, als auch für Täter einer Straftat, dem Opfer wurde dieses Recht zwar bereits durch den Täter genommen (dadurch leitet sich dann selbstverständlich auch die juristische Konsequenz für den Täter ab),dennoch rechtfertigt auch das keinen weiteren Verstoß gegen ein Grundgesetz. Und auch der Status Mensch ist einem menschen, gleiche welche Tat begangen wurde nicht abzuerkennen, weil jeder Mensch nunmal ein Mensch bleibt und sich nciht urplötzlich in eine andere Lebensform ändern kann, vielmehr deutet eine derartige Bezeichnung auf das Unvermögen der Gesellschaft hin sich mit den Auswüchsen eben dieser auseinanderzusetzen.

Abschließend möchte ich schreiben, dass ich selbstverständlich auch Emotionen von Eltern verstehen kann, wenn sie solche News lesen und daraus eine vielleicht berechtigte Angst um ihre Kinder herleiten, aber nach mehrmaligen Lesen und einer gewissen Zeitspanne sollte eine emotionslose Betrachtung solcher Sachverhalte dennoch möglich sein.

In meinem letzten Absatz möchte ich darauf eingehen, was machbar wäre um präventiv gegen solche Verbrechen vorzugehen. In erster Instanz wäre es wichtig die derzeitige Hexenjagd auf Pädophile zu beenden, da durch ein Outing wesentlich erleichtert würde und damit einhergehend wesentlich offenere Aufklärungskampagnen zu starten in welchen sich "angehende" Täter schon vor Begehung einer Straftat behandeln lassen könnten und somit, davon bin ich überzeugt, ein großteil von Sexualverbrechen an Kindern schon im Keim ersticken ließen.

Darüberhinaus muss man aber auch die Unterstützung der Opfer solcher Straftaten ausbauen und insbesondere die psychologische Unterstützung im posttraumatischen Stadium zu stärken und eine maßgebliche Hilfestellung bei evt. auftretenden Komplikationen mit der Krankenkasse, die es von zeit zu Zeit aufgrund der hohen Kosten einer psychologischen Behandlung leider gibt, zuteil werden lassen.

Nach all jener Kritik möchte ich aber auch eines positiv bewerten und dies ist das Faktum, dass das Thema der Sexualstraftaten heute nicht mehr togeschwiegen sondern öffentlich gemacht wird, auch dies trägt dazu bei, dass jeder Bürger für diese Thematik
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08.02.2007 17:42 Uhr von skytho1
 
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meine Meinung zur Thematik (III) sensibilisiert wird und so hoffentlich derartige Verbrechen schon im Vorfeld erkannt und dadurch verhindert werden.

(Sorry, mir ist gerade erst aufgefallen, dass der letzte Satz hier verloren gegangen war)
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08.02.2007 17:51 Uhr von vst
 
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gehts jetzt? und letzte woche gings noch nicht?

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