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Großes Treffen der verfeindeten Organisationen Hamas und Fatah in Mekka

Die "Wiener Zeitung" berichtet von dem Versöhnungstreffen in der heiligen Stadt der Muslime, Mekka. Nach der Einladung des saudiarabischen Königs Abdullah kamen am Dienstag der palästinensische Präsident Mahmoud Abbas und Ismail Haniyeh zusammen.

Vor dem großen Treffen besuchten die Hamas-Vertreter die heilige Moschee. Im Anschluss daran begann das Gespräch über die Vereinigung der zwei Gruppierungen Hamas und Fatah, um das Blutvergießen in Palästina zu stoppen.

Der Premierminister Ismail Haniyeh sei optimistisch, dass es zu einem erfolgreichen Abkommen in der heiligen Stadt kommen werde.


WebReporter: Yuno
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Treffen, Organ, Hamas, Organisation, Mekka
Quelle: www.wienerzeitung.at

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.02.2007 20:32 Uhr von Yuno
 
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Und ich kann nur hoffen, dass sie sich nun im klaren sein müssen, um was es hier wirklich geht. Wenn sie es schaffen im frieden zu leben, dann glaube ich das sie besser um sich selber kümmern können und sich nicht immer wieder selbst hindern.
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06.02.2007 21:07 Uhr von christi244
 
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Yuno: Ich glaube nicht, dass dabei etwas herauskommt. Die Hampelmänner, die nach Mekka gefahren sind, sind zwar Muslime, aber der Hamas ist nur zu 50 % muslimischen Ursprungs und ich glaube, die Hintermänner im Sagen sind absolut keine Muslime. Von daher wird auch Abdullah nix ausrichten. Der Hamas wurde zum Terror geschaffen und diesen Job übt er nach wie vor erfolgreichst aus, sei es nun in Israel oder sei es auf eigenem Territorium.
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06.02.2007 21:15 Uhr von Yuno
 
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@Christ244: Trotz alldem ist es ein positiver Eindruck. Die nächsten Tage werden uns vielleich aufklären :))

Klar, schief kann es immer noch gehen :)
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06.02.2007 21:17 Uhr von Yuno
 
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Und das sie nicht muslimscher Herkunft sind ist ja klar, weil sich dann gegenseitig nicht bekämpfen würden, und das alles im nachem Gottes -.-
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06.02.2007 21:25 Uhr von CHR.BEST
 
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Die ham doch eh einen an der Waffel: Jetzt fordern die Palistinänser daß sich beide Parteien endlich einigen sollen dabei hatte man davor noch die Hammas durch demokratische Wahl zur Macht verholfen und damit diese Krise erst ausgelöst.

Die Erwachsenen aller Lager dort sollten sich endlich mal überlegen, welches Vorbild sie ihren Kindern geben wenn sie mit Gewehren in der Hand an Ani-Irgendwas Demonstrationskundgebungen teilnehmen.
Kein Wunder daß die nächste Generation schon genauso heranwächst. Dabei müßte mittlerweile dem hirnlosesten Schützen klar sein daß dieser Konflikt weder durch Waffengewalt noch mit Bombenanschlägen wirklich gelöst werden kann.
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06.02.2007 21:33 Uhr von Yuno
 
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Der König Abdullah sagte ja, dass diese Verfeindung nur den Feinden Palästinas nütze, weil sie nichts gegen sie unternehmen usw.

Doch abwarten und gucken. Spätestens in 2 Wochen werden wir es hören, was darasu geworden ist :)


Mfg Yuno
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06.02.2007 21:38 Uhr von christi244
 
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Yuno: Politik und Eindrücke ... das ist sehr gefährlich! ;-)

Meine Vermutung ist, die werden jede Menge chai mit Minze in sich reinkippen, unendlich small talken und sich insgesamt ein paar nette Tage machen. Abdullah wird ein paar Schecks rüberreichen, man gibt sich die üblichen Bruderküsse, erklärt alles, was Abdullah hören will - er darf ja nicht das Gesicht verlieren und die beiden anderen auch nicht (Gastrecht und Pflicht und so ... Du kennst das, von wegen mein Haus ist Dein Haus ;-) - und das war es dann.

Sowie man dann wieder zuhause ist, gibt es große Erklärungen von wegen und so und dann geht es wieder los. Immerhin hat der Hamas eine Gründerbestimmung, die da lautete Al Fatah zu unterwandern und damit zu übernehmen. Solange Arafath lebte, war der Hamas in unangefochtener Vormachtsstellung und muss sich jetzt damit konfrontieren, Al Fatah doch nicht ausgelöscht zu haben und Alleinherrscher zu sein, damit Israel übernehmen kann.

So gesehen, ich bin da eher skeptisch.
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06.02.2007 21:41 Uhr von christi244
 
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Yuno1: Abdullah hat ja recht... aber der größte Feind der Palästinenser war und ist der Hamas und solange die das nicht raffen, wird es nichts mit Frieden. Denn der Hamas ist die Einladungskarte für die Israelis. Dazu haben sie ihn ja auch gegründet.
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06.02.2007 21:44 Uhr von Yuno
 
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Stimmt In jedem besetzen Land, tauchen Gruppierungen auf, die auf "Frieden" plädieren, doch weiß man nie, in welcher hinsicht es sie meinen. Es kann auch sein, wie du es sagst, dass sie wieder alles politische zerstören um den Weg Israels zu erleichtern.

Späkulieren könnten wa stundenlang :))

Mfg Yuno
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06.02.2007 22:16 Uhr von christi244
 
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Yuno: Das ist richtig! Aber es macht auch Spaß, Theorien aufzustellen. Und dazu sind Foren ja auch da! ;-)
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07.02.2007 08:38 Uhr von cekko
 
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es ist wahr: das die Hamas von Israel gegründet wurde um AL Fatah auszulöschen doch jetzt wenn sich diese Gruppierungen vereinigen wird sich Israel dann doch eine neue Organisation ins Leben rufen die dann dieses Bündniss zerstören soll.
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07.02.2007 09:52 Uhr von christi244
 
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Nö Cekko: wozu?

Die werden sich nicht einigen ... wozu auch? Falls doch, Al Fatah hat in den Pal-Gebieten eh nix zu sagen, also wird es weitergehen wie bisher. So gesehen also war Saudi nichts weiter als angenehmer Erholungsurlaub.
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12.02.2007 01:11 Uhr von christi244
 
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Siehst Du Yuno Das war ein Erholungsurlaub in Saudi und sonst nix. Sozusagen, außer Spesen nix gewesen. Keine Anerkennung, kein gar nix. War aber auch nicht zu erwarten.

Stell Dir mal vor, der Hamas hätte sich verpflichtet, Israel anzuerkennen ... dann wäre ja Ruhe da unten und keine Übergriffe der Israelis mehr möglich ... ;-)

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