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Schweiz: 15-jähriger Schüler sprach Morddrohung gegen Lehrer aus

Die Schweiz meldet einen Zwischenfall in einer Unterrichtspause: Ein Lehrer, der Pausenaufsicht hatte, fragte einen Schüler nach seinem Namen. Der Lehrer bekam zunächst keine Auskunft, packte den Schüler dann kurz am Genick.

Infolgedessen nannte der Schüler seinen Namen, drohte dem Lehrer jedoch, dass er ihn mit einer Waffe töten werde.

Die Polizei wurde verständigt; der Schüler wurde von der Schule verwiesen und kam in Untersuchungshaft. Welche Strafe ihm jetzt droht, wurde noch nicht bekannt.


WebReporter: Streetlegend
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Schweiz, Schüler, Lehrer, Morddrohung
Quelle: www.20min.ch

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.02.2007 19:24 Uhr von Streetlegend
 
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Das sind Zustände. Die Gewaltbereitschaft kennt anscheinend keine Grenzen mehr. Ich hoffe auf eine angemessen Strafe, eine Strafe, die richtig weh tut. Traurig, traurig.
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06.02.2007 19:46 Uhr von Jorka
 
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Killerspiele? Ob die bei ihm zuhause wohl wieder nach irgendwelchen Killerspielen suchen werden?

Richtig dass der Junge von der Schule verwiesen wurde, bei Morddrohungen sollte man wirklich konsequent handeln.
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06.02.2007 19:46 Uhr von CarbonBird
 
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Merkwürdige Häufung von Schock-Meldungen aus der "grundsoliden" Schweiz in letzter Zeit. Da fragt man sich heutzutage natürlich - über welches Stöckchen sollen wir springen und wem nützt es?

Und das ist keine Ironie, sondern eine wirkliche Frage.
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07.02.2007 09:36 Uhr von Garviel
 
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@mikebison: Ja, aber nachdem die SSN-Regeln inzwischen päpstlicher als der PApst sind, darf es nicht genannt werden, weil´s doch nix mit der Nachricht an sich zu tun haben soll (angeblich).

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