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IG Metall empfiehlt eine Lohnforderung von 6,5 Prozent

Der Vorstand der Gewerkschaft IG Metall hat als Lohnforderung eine Empfehlung von 6,5 Prozent ausgegeben. Eine endgültige Forderung für die anstehenden Tarifverhandlungen ist das aber noch nicht, hierüber wird erst am 26. Februar entschieden.

Die Höhe der Forderungsempfehlung beruht auf den hohen Unternehmensgewinnen. Die IG Metall vertritt den Standpunkt, dass auch die Beschäftigten von den erarbeiteten Profiten etwas bekommen sollen.

Im letzten Jahr forderte die IG Metall fünf Prozent mehr Einkommen für die Beschäftigten. Als Ergebnis wurden drei Prozent und Einmalzahlungen erzielt.


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WebReporter: AMIO
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Prozent, Metal, Metall
Quelle: www.netzeitung.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.02.2007 15:02 Uhr von Johnny Cash
 
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Ende kommen wie immer 2 - 3,5 % dabei raus. Also keine neue Situation in den Forderungen bzw späteren Verhandlungen.
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06.02.2007 19:13 Uhr von jack200034
 
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@wok: man sieht, dass Du KEINE Ahnung hast !!! In den letzten Jahren wurden in vielen Betrieben die Löhne gesenkt (bzw. mehr Arbeitszeit für gleichen Lohn ), Sonderzahlungen gestrichen, Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld massiv gekürzt und das ganze, damit die Unternehmen aus der Krise kommen... JETZT geht es den Unternehmen wieder gut , da ist es sicher nicht übertrieben, wenn die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, etwas vom Gewinn abbekommen
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06.02.2007 21:00 Uhr von Bjoern68
 
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30% sind angebracht: Bei der Abzocke die der Handel seid dem Euro macht, den unsere Politiker auf uns machen, sind 30% das mindestes.

Scheiss Firman und Boneznvorstände !
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07.02.2007 00:51 Uhr von Cpt.Proton
 
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lol 6,5%: Da sprechen mal wieder die Arbeitsplatzvernichter...

@jack
In einer Situation von so vielen Arbeitslosen jetzt zu denken dass schon alles wieder gut sei und wir wieder voll reinhauen können ist falsch. Wir schaffen uns damit wieder die alten Probleme.

@Björn
Hier hasten Fisch.....
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07.02.2007 01:16 Uhr von Jorka
 
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Wieso 6,5%: sind ja wohl mehr als gerechtfertigt die Bosse erhöhen sich ja sogar ihre Gehälter jährlich um 30%....
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07.02.2007 02:02 Uhr von radiojohn
 
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Und wieder einmal: "kämpfen" die deutschen Gewerkschaften nur um das Geld.
Wie wäre es denn, wenn mal zuerst an die Rechte der Arbeitnehmer gedacht und diese gesichert würden?
Aber das geht ja nicht, weil wieder einmal jeder nur an sich alleine denkt und der Kollege selber zusehen soll, wie er klar kommt. Wenn dann DER rausgeschmissen wird, hat man ja noch mal Schwein gehabt und freut sich sogar noch.
SO gehts nicht!
Im Vergleich dazu: Mein selbstgewählter Wohnort Spanien.
Wenn hier ein Arbeitskollege ungerechtfertigterweise geschasst wird, ist es sehr wahrscheinlich, dass seine Kumpel erst mal den Laden dicht machen und auf Wiedereinstellung hin streiken. Das beste Beispiel dafür haben wir ja bei dem VW Werk in Nordspanien gesehen.
Aber um so etwas auch in Deutschland einzuführen ist es sicherlich zu spät; der Zug ist bereits abgefahren. Dazu sind der Egoismus und die fehlende Solidarität der deutschen Arbeitnehmer viel zu stark ausgeprägt und dieses ist auch nicht mehr reversibel.

Armes Deutschland und arme Arbeitnehmer.

:-(( r.j.
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07.02.2007 02:07 Uhr von radiojohn
 
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JA, ich bin hier in Spanien Mitglied der Gewerkschaft.
Und, obwohl ich nicht mehr auf einen Verdienst angewiesen bin um zu leben, unterstütze ich auch weiterhin mit meinen Beiträgen die Gewerkschaft "CCOO" um meine Solidarität zu bekunden.

r.j.
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07.02.2007 02:38 Uhr von Cpt.Proton
 
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Viva el personal de VW en Pamplona: Mein Onkel ist dort im Betriebsrat... ganz witzig, als ich zu dem Zeitpunkt mit ihm gechattet hab, meinte er, er müsse noch mal schnell los, denn die wollten vorm Werkstor grillen...

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