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Weißrussland will Gebühren für Ölweiterleitung erhöhen

Den Öllieferungen aus Russland drohen neue Probleme. Weißrussland hat angekündigt, ab dem 15. Februar mehr Gebühren für die Weiterleitung zu kassieren. Seit 1996 bekommt Weißrussland dafür 2,02 Euro je Tonne, möchte nun aber 2,71 Euro haben.

Allerdings bleibt Weißrussland damit deutlich unter seinen früheren Preiswünschen. Vor kurzem forderte es noch 35 Euro je Tonne. Das hatte zu einem dreitägigen kompletten Lieferstopp geführt.

Die russische Seite äußerte sich bisher nur dahingehend, dass die neuen Preisforderungen der Höhe nach den derzeitigen Konditionen von Transneft entsprächen.


WebReporter: AMIO
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Gebühr
Quelle: www.ftd.de

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