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Bundesnetzagentur versteigert wieder UMTS-Lizenzen

Im nächsten Jahr soll wieder eine Versteigerung von UMTS-Lizenzen stattfinden. Die Bundesnetzagentur möchte mit der Vergabe neuer Lizenzen vor allem den Wettbewerb stärken und neue Konkurrenz zum Zuge kommen lassen.

Allerdings wurden neben den vier Netzbetreibern T-Mobile, Vodafone, E-Plus und O2 keine neuen Namen bekannt. Aber Mitstreiter wie AT&T oder Hutchison könnten durchaus Interesse haben.

Um auch auf dem Handy DSL-Geschwindigkeiten wie im Festnetz anbieten zu können, hätten die Mobilfunkunternehmen Interesse angemeldet. Bereits im Jahr 2000 fand eine solche Versteigerung mit Einnahmen in Höhe von 50 Milliarden Euro statt.


WebReporter: AMIO
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Versteigerung, Lizenz, UMTS, Bundesnetzagentur
Quelle: www.netzeitung.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.02.2007 10:32 Uhr von Sipo M
 
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und gerade weil: die lizenzen so teuer gehandelt werden,
bleiben die kunden aus ...
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06.02.2007 11:29 Uhr von cyprexx
 
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Ich biete n 10er..
Obwohl...hmm...nee lass mal stecken, am ende benutzt das eh keiner weil miene Preise dann zu höch wären ;)

Ich versteh das Problem von den ganzen Netzanbietern echt nicht. Sog. "Fatrates" sind ja so an sich nicht schlecht aber immer noch zu teuer.
In Österreich gibts es Prepaidkarten (BOB, etc..) wo man 7cent bezahlt, 24/7, in alle Netzte/Festnetzt/SMS...
In Neuseeland zahlt man für SMS packete (so um die 5€) und man kann soviel schreiben wie man will.
Der Punkt ist, wenn die lustigen Leuten bei Vodafone und Co weiter so bescheuerte Preise haben wird sichnix ändern auch wenn die 5 mal ne UMTS lizenz haben...
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06.02.2007 14:25 Uhr von bpd_oliver
 
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Nachdem: man für über 100Mrd. Euro UMTS-Lizenzen gekauft hat, blieb wohl nicht genug Geld für eine Investition in die Sendetechnik *g*
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06.02.2007 14:46 Uhr von Scarfacescar
 
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Schwachsinning: die 2 Auktion kann man sich schenken UMTS ist schon wieder überholt worden von der wlan Teschnik die 100 mal billiger produziert werden kann. Es ist heute schon möglich flächen von 500 Metern abzudecken und in ein par jahren wenn nicht sogar dieses jahr wierd es möglich sein bis zu 2000 meter radius abzudecken mit 100 Mbit nicht wie Umts 2 mbit. Also wozu eine solch "teure" Technik kaufen sie wierd sich nicht durchsetzten nicht wenn dann dazu nicht auch die passenden angebote kommen. Eher Pflastern die Provider im aufschwung von Viop alle 2 Km ein Router in die weltgeschichte und in Dunkeldeutschland der vileicht mit aufbau und einrichtung an die 1000 € rankommt wenn überhaupt. UMTS wierd nicht ganz austerben aber es wierd nicht boomen dazu fehlt es einfach an angeboten die die nachfrage boomen lassen würde.
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07.02.2007 23:47 Uhr von jsbach
 
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Für mich wie ein: totgeborenes Kind oder Fehlgeburt.
Da werden sich die Handyhersteller und deren
Aktienkurse freuen und die in die Schuldenfalle
geratenen Nutzer, wohl kaum mehr einen Termin bei einer Beratungsstelle bekommen.
Mehr sage ich nicht dazu - und das darf ich !!

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