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USA: Prozessauftakt gegen Offizier, der sich weigerte, in den Irak zu gehen

Seit dem gestrigen Montag muss sich der 28 Jahre alte Leutnant Ehren W. vor dem Militärtribunal in Fort Lewis verantworten. Dem Mann drohen wegen Befehlsverweigerung und Verstößen gegen den Verhaltenskodex für Offiziere vier Jahre Haft.

W. hatte sich geweigert, in den Irak-Krieg zu ziehen, da er den Krieg für "unmoralisch" und "illegal" hält.

Auch übte W. bereits mehrfach Kritik am Oberbefehlshaber der US-Armee, George W. Bush. Es ist der erste Prozess dieser Art in den USA.


WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Prozess, Irak, Prozessauftakt, Offizier
Quelle: de.news.yahoo.com

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42 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.02.2007 08:21 Uhr von daveman007
 
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Ist auch richtig so um das klarzustellen:

Ich bin gegen jede Fom von Krieg und auch kein Sympathisant der USA, aber wenn man sich zum Wehrdienst meldet, dann sollte man damit rechnen auch in den Krieg geschickt zu werden, auch wenn dieser Krieg aus fadenscheinigen Gründen geführt wird.
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06.02.2007 08:26 Uhr von golddagobert
 
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hmmmm Bei allem Verständniss für den Leutnat aber er hat seinen Job zu machen und das heisst er muss seinem Oberbefehlshaber gehorchen, wenn er das nicht will hätte er auch nicht Soldat werden sollen sondern hätte einen anderen Beruf wählen müssen.
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06.02.2007 08:41 Uhr von xiu
 
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es gibt viele, die in die armee gehen, aber nicht unbedingt um krieg zu führen, sondern weil sie ihr land bei drohender gefahr verteidigen wollen. bush sagt der irak hat atomare waffen, also wird der irak einfach mal so gerusht? schon seltsam wenn man mal genau nachdenkt oder?
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06.02.2007 08:46 Uhr von bumsing
 
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@vorredner: ich bin nicht eurer meinung.....nur weil man saoldat geworden ist, ist es nicht richtig gleich an jedem krieg den dein land führt auch teilzunehmen....

auch wenn das so wie vaterlandsverrat klingt....das durch propaganda sich in unsere gehirne gebohrt hat....und wir es als selbstverständlich nehmen, das wenn ein soldat sich weiger in einen krieg zu ziehen, er in den knast sollte

stellt euch mal vor, ein land wie damals deutschland will gegen die juden und andere länder in den krieg ziehen..... und ein soldat weigert sich.....soll der auch in den knast?

was ich für moralisch falsch halte, mach ich auch nicht, ..... und dafür dann in den knast?
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06.02.2007 08:53 Uhr von Airstream
 
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Naja: Bei seiner Vereidigung hat er ja loyalität gegenüber seinem Vaterland geschworen, es zu Verteidigen und die Interessen durchzuführen. Andererseits scheint er ein Soldat mit Moral zu sein was wir wirklich mehr bräuchten, nicht nur in der amerikanischen Army, sondern z.b. auch bei uns. Was und wie man danun Entscheiden muss weiss ich nicht... Pflichtverweigerung aus moralischer Begründung steht gegenüber seiner damals freiwillig eingegangenen Pflicht...

Vermute jedoch das er die haftstrafe aufgebrumt bekommt, auch wenn der Irak Krieg (Gottseidank) auch in den USA inzwischen verhasst und in Frage gestellt ist, so ist das Land im Kriegszustand und Befehlsverweigerung hat Folgen...
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06.02.2007 09:25 Uhr von jesse_james
 
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So mancher scheint nicht zu wissen wie UNSERE: Armee funktioniert.

Ja wir sind NICHT die Amis, aber bei uns werden die Soldaten auch nicht einfach so in ein Kriesengebiet abkommandiert.
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06.02.2007 09:30 Uhr von Universum22
 
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Thumbs Up for the Soldier! Klar ist sein Beruf rein Kriegerischer Natur, aber wo stures "Ja und Amen" Herrscht haben wir ja in WW1 und WW2 schon genug gesehen.
Damals sind alle ohne wenn und aber in den Krieg gezogen und haben nichts hinterfragt.
Ich als Soldat würde mich auch nicht in einen Kriegerischen Akt einmischen wollen der von vorne bis hinten von der eigenen Regierung erlogen wurde.
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06.02.2007 09:31 Uhr von bingo`
 
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So unsinnig ich den Irakkrieg fand und finde, so muss ich dich sagen, dass der Soldat diesem Befehl folge zu leisten hat. Was ich meine ist, dass Die Armee kein Wunschkonzert ist. Wenn dort jeder tun und lassen dürfte was er will, säh es schlecht um die Truppe aus...
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06.02.2007 09:36 Uhr von BILDungiswichtich
 
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bumsing: hast recht, das Gleiche habe ich auch gerade gedacht.

@daveman
der junge Mann ist Leutnant, also ein Offizier und kein Wehrdienstleistender.

Und bumsing hat schon recht, oder findet ihr es korrekt, das
Stauffenberg hingerichtet wurde, weil er versucht hat Hitler zu toeten?
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06.02.2007 09:40 Uhr von Der dritte Versuch
 
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An die ersten beiden Kommentare: Ich denke mal auch in den USA beeidest Du Dein Land zu verteidigen und nicht in einen sinnlosen Angriffskrieg zu ziehen und wehrlose Frauen und Kinder zu killen.
Nach Eurer Meinung haben dann die Nazis auch alle richtig gehandelt. Die haben nur Ihre Befehle befolgt Jude für Jude ein par Millionen mal.
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06.02.2007 10:07 Uhr von hofmae_ch
 
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@ Dritter Versuch: HAHA. Wehrlose Frauen und Kinder zu killen. Ja ne is klar?!
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06.02.2007 10:08 Uhr von daveman007
 
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@ der dritte versuch: Vielleicht ist es noch zu früh, aber wo bitte habe ich geschrieben, dass die Nazis alles richtig gemacht haben?
Und man kann zu den USA stehen wie man will, aber die U.S. Regierung mit dem Nazi-Regime zu vergleichen finde ich schon hart...
Na ja egal...

Jap, das mitn Wehrdienst war falsch. ;-)

ABER:

Sein Arbeitgeber, die U.S. Army ferner die amerikanische Regierung und das Volk, erwarten, dass er seinen Job macht und der sieht auch sicher vor, dass er in Kriegen, in denen sich die USA, aus welchen Gründen auch immer, entschließt einzugreifen, auch eingesetzt zu werden, weil er als Offizier sicher auch nicht schlecht bezahlt wird.
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06.02.2007 10:33 Uhr von shadow#
 
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@bumsing: das mag vielleicht in deutschland so sein, dass du mal kurz drüber nachdenken kannst ob das ganze mit grundgesetz, menschenrechten und dem restlichen spaß vereinbar ist ehe es auf in den kampf geht, akut hilft das aber erst mal nichts. und ich glaube nicht dass das in den usa ähnlich ´einfach´ ist. die haben da nämlich kein problem mit angriffskriegen. und wenn mal menschenrechte im weg stehen sollten, werden die einfach wegdefiniert...
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06.02.2007 10:50 Uhr von Jorka
 
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Hochachtung vor diesem Soldaten! Normalerweise würde ich ja sagen selbst schuld was geht der zur Armee ABER in diesem Falle kann ich ihn sehr gut
verstehen, denn im Irak Krieg werden meines Erachtens nach die Soldaten nur als Kanonenfutter verheizt!

Kann nur sagen:
Thumbs up, Man!
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06.02.2007 11:24 Uhr von cyprexx
 
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Funny Fact 1: Wusstet ihr das wenn ihr euch für ne GreenCard bewirbt, dass ihr auch ein Vertrag unterschreiben müsst das im Falle einer Nationalen Kriegakriese (oder so in der art) das selbst nicht-amerikaner FÜR amerika käpfen müssen ?

LOL
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06.02.2007 12:14 Uhr von |-gok_TyBalD-|
 
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Soldat zu sein heißt sein LAND zu verteidigen!
heisst nicht:
..ein anderes Land anzugreifen weil sie viel Oil haben, sich in ein Land einzumischen was ohne die USA genauso schlimm ist wie jetzt
...Menschen zu töden die ihr LAND verteidigen

BITTE WAS IST VERWERFLICH AN DIESEM OFFIZIER?! Er ist vielleicht der beste Soldat... den ich denke das er der erste wäre der sein Land verteidigen würde wenn SEIN Land angegriffen wird...

Alle Leute die behaupten, weil man sich der Armee verschrieben hat ist man eine Tödungsmaschine für die Regierung die die Ideologischen Ziele einer wahnsinnigen Machtführung mit Brechstange durchsetzen muss ist für mich ein Art von Terrorist

Meine Fresse!
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06.02.2007 12:18 Uhr von Slippy01
 
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Prozess ist OK: Wenn er halt den Befehl verweigert muss ich mit den Folgen rechnen.
Er darf es nur wenn der Befehl rechtswidrig ist, und das ist er anscheinend nicht. Denn wenn der Krieg illegal ist, gäbe es bestimmt schon ein Prozess vor ein UN oder US-Gericht.

Ob eine Entsendung ins Krisengebiet überhaupt rechtwidrig sein kann, bezweifel ich auch schon.
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06.02.2007 12:26 Uhr von Slippy01
 
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@ |-gok_TyBalD-|: Du hast anscheinend nicht so die Ahnung vom "Soldatenleben".
Als Soldat tötet man nicht. Man macht den Gegner kampfunfähig zur eigenen Sicherheit. Ich beweifel das die US-Soldaten einfach so rumballern um Leute zu töten. Höchsten wenn sie angegriffen werden.

Außerdem kann man verteidigen sehr groß fassen. z.B. ein Angriffskrieg zum Schutz eines möglichen späteren Verteidigungskrieges wie es die USA vorgibt.

Ob der Krieg jetzt ethisch vertretbar ist, ist eine komplett andere Sache.
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06.02.2007 12:43 Uhr von |-gok_TyBalD-|
 
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@Slippy01: "Außerdem kann man verteidigen sehr groß fassen. z.B. ein Angriffskrieg zum Schutz eines möglichen späteren Verteidigungskrieges wie es die USA vorgibt."

... unterstreiche bitte WIE ES DIE USA VORGIBT... wie war das nochmal was hat uns die USA am Anfang vorgegeben ... ACHJAAA... Atomwaffen... das einzige was man gefunden hat waren Giftfässer ... sonst nix!... und wieviele Atombomben haben die USA? Zahlen aus Wiki:

Über nukleare Gefechtsköpfe verfügen:

China: 400 - 600
Frankreich: 348 - 350
Großbritannien: 185 - 200
Russland: 8400
USA: 10240

also nochmal die Frage...

BITTE WAS IST VERWERFLICH AN DIESEM OFFIZIER?!
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06.02.2007 12:47 Uhr von Takeru
 
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Bundeswehr: Deutsche Generäle haben einen Kriegsdienstverweigerungsantrag gestellt und sind aus der Bundeswehr ausgetreten weil sie nicht an einem Krieg teilnehmen wollten der damals gegen den Kosovo ging. So schauts mal aus auch Offiziere haben einen Kodex und leben nach einer bestimmten Art nämlich nach der freien Meinung...Amerika sagt immer es sei das Land der Freigheit... n scheiss ist das Land! von vorne bis hinten bekommst du da vorgeschrieben irgendwann bricht sich noch einer den Finger beim arsch ab wischen und verklagt den Toiletenpapierhersteller weil er net draufgeschrieben hat net den finger mit dem Klopapier in arsch stecken und denn abknicken... die amies sind meiner meinung nach das dümmste Volk der Welt... over and out
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06.02.2007 12:58 Uhr von SchlachtVati
 
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stell dir vor: es wäre krieg , und keiner geht hin !

krieg IMMER nur verschwörung

Herrmann Göring:

â€? ... Nun, natürlich, das Volk will keinen Kriegâ€?, sagte Göring achselzuckend. “Warum sollte irgendein armer Landarbeiter im Krieg sein Leben aufs Spiel setzen wollen, wenn das Beste ist, was er dabei herausholen kann, dass er mit heilen Knochen zurückkommt. Natürlich, das einfache Volk will keinen Krieg; weder in Russland, noch in England, noch in Amerika, und ebenso wenig in Deutschland. Das ist klar. Aber schließlich sind es die Führer eines Landes, die die Politik bestimmen, und es ist immer leicht, das Volk zum Mitmachen zu bringen, ob es sich nun um eine Demokratie, eine faschistische Diktatur, um ein Parlament oder eine kommunistische Diktatur handelt. ... das Volk kann mit oder ohne Stimmrecht immer dazu gebracht werden, den Befehlen der Führer zu folgen. Das ist ganz einfach. Man braucht nichts zu tun, als dem Volk zu sagen, es würde angegriffen, und den Pazifisten ihren Mangel an Patriotismus vorzuwerfen und zu behaupten, sie brächten das Land in Gefahr. Diese Methode funktioniert in jedem Land.â€? (S. 270)

Aus: Nürnberger Tagebuch / von G.M. Gilbert. Ehemaliger Gerichts-Psychologe beim Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher. Aus dem Amerikanischen übertragen von Margaret Carroux - – Fischer: Frankfurt a.M., 1962. – 455 S.
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06.02.2007 13:02 Uhr von meyerh
 
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@ gok: Du erzählst hier nicht die Wahrheit. Die USA haben niemals behauptet das der Irak, bzw. Saddam, Atomwaffen habe. Es war immer "nur" die Rede von Massenvernichtungswaffen und das er solche auch schon früher eingesetzt hat wissen wir alle. Das man später keine mehr gefunden hat und dies vorher wuste ist eine andere Sache.
Zum Thema:
Der Soldat hat sich freiwillig gemeldet um Offizier zu werden, somit muß er auch damit rechnen das er in Krisengebiete geschickt wird. Jetzt zu behaupten, er verweigert weil er den Krieg für unmoralisch hält finde ich fadenscheinig. Wie gesagt er konnte auch vorher damit rechnen, das solch ein Fall einmal eintreten kann und aus diesem Grund hätte er schon längst den Dienst quitieren müssen und nicht erst als dieser fall eintrat.
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06.02.2007 13:09 Uhr von Schwertträger
 
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@slippy: Wenn der Krieg ethisch nicht zu vertreten ist, dann ist er doch illegal! Also kann der Soldat gegen einen entsprechenden EInsatzbefehl mit vollem Recht protestieren.
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06.02.2007 13:12 Uhr von Schwertträger
 
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@meyerh: Das ist der einzige Punkt, der Be achtung verdient.

Warum hat der Mann nicht schon etwas eher (viel eher ging ja nicht, weil er erst im Laufe des Krieges erkannt hat, dass dieser in seinen Augen illegal ist) seine Weigerung ausgesprochen?
Da müsste man vielleicht genauer nachhaken.
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06.02.2007 13:23 Uhr von TLeining
 
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@ daveman: nicht die Nazis haben alles richtig gemacht, sondern die Soldaten, zumindest deiner Definition nach: "wenn man sich zum Wehrdienst meldet, dann sollte man damit rechnen auch in den Krieg geschickt zu werden, auch wenn dieser Krieg aus fadenscheinigen Gründen geführt wird". Jeder der also damals Soldat geworden ist, mußte die Befehle Hitlers befolgen, und hat damit dann alles richtig gemacht, die Befehle mußten ja stur befolgt werden.

@ meyerh
Der Offizier hat nicht Krieg generell für unmoralisch und illegal erklärt sondern den momentanen Krieg seines Landes im Irak. In Anbetracht der Tatsache, dass der Krieg schon vor Jahren von Bush für beendet erklärt worden war ist der Gedanke so abwegig nicht.

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