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GB: Statt Deutsch und Französisch - Schüler sollen in Chinesisch unterrichtet werden

Wie der "Daily Mirror" berichtet, will die britische Regierung dafür sorgen, dass die Schüler "wirtschaftlich nützliche Sprachen" lernen.

Die Schüler sollen weniger Deutsch und Französisch lernen und stattdessen in Urdu und Mandarin unterrichtet werden.

Laut Bildungsministers Alan Johnson müssten die Schüler mehr Sprachen zur Auswahl haben, um auf dem Arbeitsmarkt bessere Chancen haben.


WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Deutsch, Großbritannien, Schüler, Französisch
Quelle: de.news.yahoo.com

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25 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.02.2007 22:24 Uhr von no_trespassing
 
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Quark! Bis die Schüler die chin. Schriftzeichen intus haben, vergehen Jahrzehnte! Sprache lernt man ausschließlich durch drei Dinge gleichzeitig: Semantik, Grammatik und Pragmatik. Und an der Pragmatik, der wichtigsten Eigenschaft, mangelt es den Schülern doch hinten und vorne.

Die Schüler kommen über ein Grundvokabular nicht hinaus und können vielleicht im China-Restaurant das Essen bestellen. Aber verhandlungssicheres Chinesisch ist ein Ding der Unmöglichkeit.
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05.02.2007 22:28 Uhr von Bill Morisson
 
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schwachsinnig: Ja, das sollen se denen mal beibringen, aber wenn, dann von Geburt an, sonst brauchen sie es garnicht erst versuchen.
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05.02.2007 23:01 Uhr von Verteidiger Wiens
 
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Wirtschaftsenglisch: Es ist schon insofern völlig unsinnig da die Chinesen und vor die Inder ( natürlich bedingt durch ihre Kolonialgeschichte ) Englisch lernen und als Weltweite Businesssprache ansehen.
Nicht umsonst werden die Kinder reicher Inder und Chinesen auf englischsprachige Eliteuniversitäten und Internate in den Staaten , Großbritannien und der Schweiz geschickt.

Wenn man also etwas lernen sollte dann Wirtschaftsenglisch!
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05.02.2007 23:10 Uhr von kawa
 
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Die haben Recht! Unsere EU Bude ist doch zu sterben verurteilt, in Asien liegt die zukünftige Wirtschaftsmacht!

MFG
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05.02.2007 23:32 Uhr von Michigras
 
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Noch weniger Deutsch und Französisch? Ich hab drei Mal an einem Englandaustausch teilgenommen und die meisten konnten kein Deutsch (manche jedoch recht gut, diese bemühten sich aber auch wirklich, soweit man das im Unterricht erkennen konnte) oder nur sehr schlecht. In Französisch lagen die im Vergleich zu uns (waren in etwa gleichaltrig) um Jahre zurück. Und jetzt einfach mal so Chinesisch lernen? Achja...
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06.02.2007 00:07 Uhr von Aries.Quitex
 
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Na, endlich: Nun wissen wir es endgültig: PISA verdammte uns zu
idioten, unsere Politik zu egomanischen Heuchlern, und die
englische Bildungspolitik zu etwas, das so nützlich wie eine
Arschfistel ist.
Toll
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06.02.2007 00:32 Uhr von tiko22
 
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@ Michigras: Naja haben hier auffem Gymnasium oft Ausstausch Schüler aus Schweden,Brasilien,USA,China,Ungarn, usw. und die können alle relativ gut deutsch auch als ich in England war hat es mich überrascht wie gut die Deutsch sprechen.

1. Als Muttersprachler kann man das denke ich mal net so gut beurteilen.

2. Muss man bedenken ,dass Deutsch deutlich schwerer als Englisch ist.
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06.02.2007 00:45 Uhr von arclite01
 
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da haben: wohl ein paar die news nicht verstanden. es ist nur ein erweitertes angebot sonst nix! abgesehen davon das eine fremdsprache zu lernen nicht überall pflicht ist - außer evtl in deutschland. außerdem sollte englisch von der grundschule an gelehrt werden, denn als jemand der zweisprachig aufgewaschen ist sag ich euch, je füher desto besser. da kanns sogar chinesisch sein.
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06.02.2007 00:49 Uhr von biberstern
 
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also leute aufpassen: wenn ihr in england next mal hinflingt nicht vergessen auf chinesisch zu spechen, englisch wird dort schnell vergessen [..., hesekiel25]
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06.02.2007 01:48 Uhr von jsbach
 
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Die Bewohner der Erde: werden es noch merken. Bereits jetzt jeder 6. Bewohner unseres Planeten ist ein Chinese.
Globalisierung hin oder her, mal schauen wo die USA in 5 Jahren stehen- ob Wirtschaft oder Sprache.?
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06.02.2007 03:16 Uhr von jesse_james
 
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Ich les hier immer Indien, Warum ?! Urdu wird zwar von run 200 Millionen Menschen gesprochen, aber nur von ca. 60 Mio. als Hauptsprache.

10 Mio. davon leben in Pakistan wo es auch die AMTSSPRACHE ist neben Englisch !

50 Mio. davon leben in Indien, wie es nicht die Amtssprache ist, sondern nur eine Sprache neben 23 anderen Sprachen !

Zu dem ist das eine indoarische Sprache (kein Witz) bzw. eine Stufe höher eine indoIRANISCHE Sprache !


Also überdenkt doch bitte noch einmal wohin das erlernen der Sprache URDU abzielt !


Bei Chinesisch ist das klar und garnicht so verkehrt wie hier einige denken.

Würde es aber auf Indien abzielen täte man HINDI lernen, braucht man aber nicht da die Inder ohnehin Englisch als Amtssprache haben ! ! !


Neben Indien gibt es in der Region dort unten nur ein weiteres Land das ebenfalls aufstrebt ! China strebt ohnehin schon länger, aber das Land das ich meine ist seit einer Ewigkeit schon in den Schlagzeilen wegen seines Präsidenten und seiner strahlenden Absichten !!!

Damits jetzt auch klingelt:
Urdu verwendet eine Variante des persischen Alphabets !
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06.02.2007 07:37 Uhr von gen2
 
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Bei meinen England Besuchen: ist mir irgendwie nur aufgefallen, dass die es da mit Fremdsprachen nicht so haben...
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06.02.2007 09:48 Uhr von Hinkelstein2000
 
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Esperanto: warum wird eigentlich weltweit nicht endlich Esperanto gelehrt? Immerhin wurde diese "Weltsprache" ja entwickelt, um sich irgendwann mal über alle Grenzen hinweg verständigen zu können. Aber klar - chinesisch ist ja in ein paar Schuljahren zu lernen - wer´s glaubt ist selber schuld.
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06.02.2007 14:59 Uhr von Johnny Cash
 
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Urdu? das ist doch nur eine von vielen Sprachen in Indien. Genauso viele sprechen Englisch. Das halte ich für Schwachsinn. Und Chinesisch auch (noch).
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06.02.2007 16:50 Uhr von neigi
 
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@jesse_james: gaaanz ruhig. das englische bildungswesen ist ganz bestimmt nicht von iranischen agenten infiltriert.
@news
urdu zu lernen ist ungefähr so sinnvoll wie swahili oder ca 90 andere sprachen auf diesem planeten. und chinesisch zu lernen und vor allem SCHREIBEN zu lernen wäre wohl verdammt kompliziert.
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06.02.2007 17:11 Uhr von different
 
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keine chance für gutes chinesisch: ich lebe seit juni in china und habs mittlerweile aufgegeben die sprache zu lernen. vor allem kann jeder chinese, der geschäftlich irgendwas mit ausländern zu tun hat, englisch. dass englisch die weltsprache ist, wird auch china nicht mehr ändern.
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06.02.2007 18:27 Uhr von jesse_james
 
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@neigi: "gaaanz ruhig. das englische bildungswesen ist ganz bestimmt nicht von iranischen agenten infiltriert."

Hab ich das behauptet ? NEIN, also schieb mir bitte so etwas nicht unter.

Nebenbei gesagt, warum sollten mich iranische Agenten stören ?!
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06.02.2007 20:13 Uhr von Gorxas
 
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sollen oder dürfen? die überschrift is doch etwas schlecht formuliert.. hier is nichts von zwang die rede - sondern eine freie entscheidung, ob statt der beiden bisherigen fremdsprachen chinesisch ausgewählt wird..
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06.02.2007 21:06 Uhr von marshaus
 
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wird schon knapp 3 jahre an der wirtschaftsschule in london angeboten....dort hat man das schon frueh erkannt.........
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06.02.2007 21:18 Uhr von christi244
 
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Nun Wirtschaftssprachen werden künftig ohnedies Englisch und Chinesisch sein. Von daher ist die Idee gar nicht so schlecht.

Auch hier sollte Englisch als Hauptsprache an Schulen und Unis laufen. Ob Urdu sich jetzt durchsetzen wird, weiß ich nicht so recht. Ein Fehler aber ist es sicherlich nicht. Dann könnten wir eigentlich gleich Farsi nehmen. Auch, wenn derzeit die Ampeln auf Stop stehen.
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06.02.2007 21:56 Uhr von marshaus
 
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es wird sich viel aendern und das wissen die amerikaner sehr genau....vielleicht bereuen sie jetzt schon das sie kraeftig geholfen haben china aufzubauen......sie wollten ja unter anderem ihre autos gross rausbringen
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07.02.2007 07:55 Uhr von cefirus
 
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bwhaha! chinesischunterricht!!

der witz des monats. gehört auf aufjedenfall unter die top10 der dümmsten einfälle die regierungsköpfen jüngst entsprungen sind.
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07.02.2007 11:36 Uhr von Garviel
 
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Warum denn nicht? Es handelt sich um ein ANGEBOT, und das wird entweder nachgefragt oder nicht. Falls ja, wird es beibehalten und evtl. ausgebaut, falls nein, wird man es wieder abschaffen. Wo bitte liegt da das Problem?

Was allerdings m.E. wesentlich dringender nötig wäre, wäre ein verstärkter Englisch-Unterricht. Denn ähnlich wie in Deutschland sinkt die Sprachkompetenz in der eigenen Muttersprache in England seit JAhren drastisch.
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07.02.2007 11:38 Uhr von Garviel
 
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Nachtrag: Wobei ich mich allerdings erinnere, dass meiner Schwester schon vor rund 20 Jahren attestiert wurde, man merke ihre ausländische Herkunft nicht am Akzent oder fehlenden Wörtern, sondern an ihrer gewählten und vielfältigen Ausdrucksweise...
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08.02.2007 13:20 Uhr von Ricky1980
 
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Gut, unnütz ist es nicht,aber Aber ich würde Spanisch vorziehen, weil nach China würde ich eh nie in den Urlaub fahren ;)

(Ich weiß, es geht um wirtschaftliche Vorteile)

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