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Kanada: Baby wurde bei klirrender Kälte ausgesetzt

In Kanada (Saskatoon) wurde ein Neugeborenes bei minus 29 Grad Celsius auf einer Treppe abgelegt. Ein Mann entdeckte das Mädchen. Das Neugeborene lag ca. 15 Minuten an dem Ort, war warm eingewickelt und hatte anscheinend sehr viel Glück.

Der Retter des Babys sagte: "Man denkt einfach, oh mein Gott, das ist ein Neugeborenes" und "Natürlich geht es ihm nicht gut, also beeilt man sich, bringt es rein zu jemandem, der weiß, was zu tun ist."

Die Polizei sucht die Mutter und sagt: "Das ist wirklich nur knapp gut ausgegangen."


WebReporter: Streetlegend
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Baby, Kanada, Kälte
Quelle: www.n-tv.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.02.2007 21:23 Uhr von Streetlegend
 
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Man findet für solch eine Tat eigentlich gar keine Worte. Auch wenn die Mutter vielleicht noch so verzweifelt war, kann sie doch diese Verzweiflung nicht an ihr Kind weitergeben. Absolut unfassbar. :-(((
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06.02.2007 07:59 Uhr von Artemis500
 
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Immerhin war das Baby warm eingewickelt, das spricht schonmal für die Mutter. Gibts in dem Ort denn keine Babyklappe? Bei den Temperaturen ist das bitter nötig.
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06.02.2007 08:41 Uhr von cekko
 
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Wahnsinn: Babyklappe, Polizei, Nachbar oder jemandem auf der Strasse aber bei minus 29 Grad auf die Treppe was würde passieren wenn das Baby 1-2 Std niemand gefunden haette das möchte ich mir garnicht vorstellen
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06.02.2007 09:11 Uhr von Garviel
 
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@cekko: Da brauchst du keine große Vorstellungskraft. In Landshut beginnt heute der Prozess gegen eine 22-Jährige, die im vergangenen Winter ihr Neugeborenes in einem Pappkarton an einer Bundesstraße abgestellt hat - bei minus 10 Grad und um halb fünf am Morgen -, angeblich in der Hoffnung, es würde bald gefunden...

Der tiefgefrorene Leichnam wurde einige Tage später von einem Autofahrer zufällig gefunden, die Mutter per DNS-Test identifiziert und des Totschlags angeklagt. Ich tippe auf 2 Jahre auf Bewährung wegen psychischer Notlage *kotz*

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