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Schwarzenegger sieht Ähnlichkeiten zwischen Grenzzaun zu Mexiko und Berliner Mauer

Nachdem die "Los Angeles Times" in Besitz von Tonbandaufnahmen kam, in denen Arnold Schwarzenegger im März 2006 die Errichtung des Grenzzauns zu Mexiko scharf kritisierte, wurden die Unterlagen nun von dem Büro des Gouverneurs veröffentlicht.

Während der Unterredung verglich Schwarzenegger den Zaun mit der Berliner Mauer. Weiter sagte er, dass man die Mexikaner nicht als Feinde ansehe.

Des Weiteren zeigt er für die mexikanischen Immigranten zwar Verständnis, allerdings forderte er auch von ihnen, dass sie sich besser integrieren. US-Präsident Bush billigte vor einem Jahr den Bau des 1.000 Kilometer langen Zaunes.


WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Berlin, Mexiko, Schwarz, Arnold Schwarzenegger, Mauer, Ähnlichkeit, Berliner Mauer
Quelle: de.news.yahoo.com

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.02.2007 16:33 Uhr von JCR
 
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Ähnlichkeit? Ach komm, auch schon gemerkt?

Oder wollte er mit seinen unbequemen Ansichten erst nach den Wahlen an die Öffentlichkeit gehen?


Die Isolation eines ganzen Volkes ist immer Unrecht, egal, welche Seite die Mauer aufbaut, die Folgen sind immer die gleichen.


Und gerade bei Mexiko ist es ja auch verständlich, dass viele die Gebiete jenseits des Zauns als ihre Heimat betrachten. Schließlich waren die Mexikaner schon seit der Besiedelung Südamerikas dort beheimatet.


Ein anderer Punkt ist, dass die amerikanische Wirtschaft die Fremdarbeiter benötigt (ob nun legal eingewandert oder nicht). Ist in Deutschland mit den Gastarbeitern in den Ostgebieten ja auch nicht anders.
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05.02.2007 16:43 Uhr von Bleifuss88
 
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Naja: Die Berliner Mauer wurde gebaut, um keinen rauszulassen. Der grenzzaun ist da, um keinen reinzulassen.

Um illegale einwanderer davon abzuhalten, über die Grenze zu kommen, ist dieser Zaun natürlich bestens geeignet. Ich wüsste nicht, was daran so schlimm sein soll.
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05.02.2007 16:49 Uhr von Julizka84
 
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@JCR: "Ach komm, auch schon gemerkt?"

Eigentlich Schwachsinn ... was hat denn die Berliner Mauer mit diesem Zaun zu tun? Es gibt weder bewaffnete Posten mit Schießbefehl, noch Selbstverteidigungsanlange, noch Mienen, noch mehrere Etappen (Mauer, Zaun, teilweise Gräben etc)

"Die Isolation eines ganzen Volkes ist immer Unrecht,"

LOOOL Achja? Dann müssen also alle Länder ihre Grenzen aufmachen und jeder darf hinreisen und leben wo er will? Super, dann können wir ja gleich mal ein paar Millionen arme Afrikaner nach Deutschland einladen, und noch ein paar Millionen arme Chinesen und Russen und etc.

Nebenbei ist es außerdem Schwachsinn zu behaupten, dass ganz Mexico isoliert wäre. Nur tun die amerikaner etwas gegen ILLEGALE Einwanderer.

"Ein anderer Punkt ist, dass die amerikanische Wirtschaft die Fremdarbeiter benötigt (ob nun legal eingewandert oder nicht). Ist in Deutschland mit den Gastarbeitern in den Ostgebieten ja auch nicht anders."

Da glaube ich würde es bei offziell ca. 4,2 Mio Arbeitslosen (inoffziell ca. 8 Millionen Arbeitslosen) ein paar andere Meinungen über Deutschland geben ;-)
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05.02.2007 16:50 Uhr von jesse_james
 
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@Bleifuss: Diesen Grenzzaun kann man nicht mit der Berliner Mauer vergleichen.

Oder will Arni demnächst bei einer Wiedervereinigung Mexiko assimilieren ?!


Der Zaun hat nur mit einer Mauer Ähnlichkeit mit der der Israelis im Westjordanland !

Keiner kommt durch und wer es trotzdem versucht wird erschossen !
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05.02.2007 16:55 Uhr von Zisch
 
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*Julizka84 rechtgeb*: Kann mich Julizka84 nur anschliessen. .. .
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05.02.2007 17:27 Uhr von Psyman2
 
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Der Grenzzaun ist ein GRENZZAUN: Keine Mauer die ein Lager einschließt oder ähnliches, somit kann man immer noch legal durch kommen (womit auch der Vergleich des Walls der Israelis daneben wäre).

Ein anderer Punkt ist, dass die amerikanische Wirtschaft die Fremdarbeiter benötigt (ob nun legal eingewandert oder nicht).

Warum denkst du müssen sie illegal einwandern?
Kriminelle Vergangenheit, sie wurden abgeschoben, sie sind Arbeitsunfähig, etc.
Ich denke nicht, dass man solche Leute braucht (klar, es gibt immer ein paar Arme Seelen, doch ich denke hier passt der Spruch "auf dem Rücken der wenigen für das Wohl der Masse)

Ist in Deutschland mit den Gastarbeitern in den Ostgebieten ja auch nicht anders.

Bei uns führen Ausländer mittlerweile Bezirkskriege.
Nichts gegen Gastarbeiter (die 200.000 Ungaren in der Nachkriegszeit waren dringend nötig) aber irgendwann muss doch mal Schluss sein, spätestens dann, wenn es Gebiete mit nem Anteil von 30% gibt.

btw, Ungarn und Tschechien betteln um Gastarbeiter, der Ostblock wird langsam zum Fluchtland für Deuschte und Österreicher.

Wie sagt man im IRC?
#Heimatland is overtaken by Ausländer
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05.02.2007 17:32 Uhr von EddyBlitz
 
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Zaun: bleibt Zaun, da beißt die Maus den Faden ab. Jeder Zaun auf der Welt ist überflüßig.
Das fängt schon bei meinen Nachbarn an, die 2m hohe Zäune um ihr Grundstück bauen. So blöd können Menschen sein 2m ha ha ha, sie selbst haben sich eingemauert, können noch nicht mal nach draußen sehen.
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05.02.2007 18:58 Uhr von sacratti
 
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Die USA sind doch Hegemonisten: warum öffnen sie nicht einfach die Grenze komplett, das ganze Volk kommt in die USA und Mexiko wird kalt annektiert. Dann ist es ein weiterer Bundesstaat, basta.
Aber mit der Illegalität lässt sich wohl ganz gut Profit machen, so mancher Unternehmer beschäftigt Illegale und zahlt dann nicht mal den vereinbarten Lohn,. Eine Tendenz, die ja auch in Deutschland immer offenbarer wird.
Auf Volksfesten bspw.gibt es regelmässig Prügel für Tagelöhner, statt Lohn. Auch Bauhandwerk, Kfz: Branche usw. machen gern mal mit Probarbeitern guten PRofit und in der Gastronomie gibts oft statt der Lohntüte eine Ladung kalten Bauer.
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05.02.2007 19:20 Uhr von imhoni
 
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@eddybliz: dein nachbar wird schon einen grund haben warum er zu dir einen 2 m hohen zaun baut:
my home is my .....

ich möchte euch nicht von irgendwelchen affen begafft werden!

wenn es mit der einwanderung nach deutschland so wieter geht, brauchen wir bald einen 20 m hohen zaun mit automatischen waffen.

mir wärs recht.... ich brauch dieses "zeug" nicht!
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05.02.2007 21:19 Uhr von Powerline86
 
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Mexikaner in Usa: Für die Billigarbeit sind die Mexikaner aber gut. Ansonsten muss man aber sagen,dass schon etwa 20 Millionen Mexikaner in den USA leben,und das obwohl Mexiko nicht das ärmste Land ist in Mittelamerika. Aber ich fürchte es wandern nur die Mexikaner aus,die nichts in ihrem Land haben,genauso wie die zahlreichen Anatolier hier in Deutschland..
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05.02.2007 23:36 Uhr von sacratti
 
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psyman: Du betreibst hier HEtze. Warum sie illegal einwandern, weil sie nicht arbeitsfähig sind, krank, kriminell?????
Die Realität sieht anders aus, das weiss man aus zahlreichen Dokumentationen. Die meisten junge Männer, die tatkräftig anpacken können und dies auch in allen Situationen tun. Selbst County´s greifen auf die willigen Arbeiter zurück, weil sie billig zu bekommen sind.
Der vergleich mit den Grenzzäunen in Israel hinkt tatsächlich, aber nur, weil er die Palästinenser aus ihrer angestammten Heimat ausschliesst, geschossen wird aber hier wie da.

Ungarn waren nötig, ja, Polen auch, ja, für die Drecksarbeit?????????
Tolle Einstellung, so menschlich. Und irgendwann ist mal Schluss, wenn sie ausgebeutet sind, sollen sie gefälligst abhauen, schon gar nicht , am sozialen System teilhaben, halbe Rente für Türken, oder gleich gar keine, wär ja noch schöner, dass die in der Türkei dann in Saus und Braus mit deutscher Rente leben. Wo kommen wir da hin???
Die Welt gehört uns allen, nicht den Kriminellen und Betrügern, die sich in St Moritz mit 200tsd € Pelzen über die Welt lustig machen. Fuck furs
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06.02.2007 10:23 Uhr von EddyBlitz
 
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@imhoni: du scheinst ja so einer zu sein der sich einzäunt, meine unmittelbaren Nachbarn dagegen nicht.
Aber jeder soll nach seiner eigenen Fasson glücklich werden.
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06.02.2007 21:40 Uhr von CHR.BEST
 
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Problem sind die sozialen Unterschiede: Es gibt einfach zuviel Armut auf der Welt. Die Armen wollen in die reichen Industrieländer. Die aber wollen nur gut ausgebildete Menschen, möglichst noch mit viel Erspartem in der Tasche, haben. Armut und gut ausgebildet geht natürlich nicht zusammen, so werden die Einwanderer in die Illegalität gedrängt und sind praktisch vogelfrei. Da sie keine Rechte haben müssen sie jede Arbeit für nen Appel und ein Ei machen, soziales Netz gibt es nicht.
Dadurch kann die amerikanische Wirtschaft billig produzieren und so weltweit gegen Hochlohnländer gut konkurrieren. So werden ganze Völker ausgebeutet.

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