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NFL: Die Indianapolis Colts gewinnen den Super-Bowl

Die Indianapolis Colts haben am Montagmorgen (Ortszeit) den einundvierzigsten Super Bowl der National Football League gewonnen.

Mit 29 zu 17 gewannen die Colts gegen die Chicago Bears das Meisterschaftsspiel im American Football.

Es war der erste Super Bowl-Sieg der Indianapolis Colts seit ihrer Umbenennung von den Baltimore Colts in Indianapolis Colts.


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WebReporter: teledealer
Rubrik:   Sport
Schlagworte: NFL
Quelle: www.spiegel.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.02.2007 04:11 Uhr von teledealer
 
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Sorry Deutschland, alleine beim Anblick der Halbzeit-Show, kann ich nur sagen, da sind Fußball-WM Eröffnungsfeiern und Handball-WM Feiern hierzulande nur Kindergeburtstag.
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05.02.2007 09:07 Uhr von bananisch
 
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Super Game heut mnacht noch mit kumpels riengezogen und jetzt bin ich auf der arbeit ... Einfach nur der Hammer wie am Anfang nach der Hymne die Jets über das Stadion fetzen und auch noch perfektes Timing!

greetz
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05.02.2007 09:42 Uhr von mod667
 
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@teledealer: USA kannste nicht mit deutschland vergleichen! Für 30sekunden werbetrailer zahlste in USA über 2 Mio Dollar... das wird da alles ganz anders aufgezogen!

Und ich bin froh, dass in Deutschland nicht soviel Kohle mit Halbzeit/Eröffnung/whatever-shows verplempert wird! Es geht um den Sport und nicht um Auftritte von irgendwelchen Künstlern...
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05.02.2007 09:58 Uhr von Mi-Ka
 
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Nichts für ungut: jeder hat seinen eigenen Geschmack.
Aber ich gehe in ein Stadion, weil ich ein gutes Spiel sehen will und kein Schnickschnack.
Und dafür dann auch noch einen Haufen Geld ausgeben, würde mir auch nie einfallen.
Da lobe ich mir die hiesigen drei Bundesligen der populärsten, zweitpopulärsten und drittpopulärsten Sportart. die ich mir von Zeit zu Zeit anschaue und bei denen ich für unter 10€ ins Stadion komme.

Was muss ich mir einen mehr oder weniger Bekannten Sänger anschauen, den ich auch noch teuer bezahlen muss. Wenn ich Prince, Jackson, Twain (das waren doch die lezten "Showacts?) sehen will, gehe ich in ein Konzert.

Ah ja, der Sport ist fad. 3 bis 4h Zuschauen für effektive 30min Action ist doch ein wenig lang.
Einmal war ich live dabei (natürlich nicht Superbowl) und das einzige Mal, in der Stimmung aufkam, war, als das Dach zugefahren wurde.
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05.02.2007 11:00 Uhr von hady
 
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Ich weiß ja nicht was die Amis an diesem Sport so toll finden. Ich hab zum Einschlafen ein paar Minuten vom Super-Bowl gesehen, aber das ist ja so viel Leerlauf drin - wenn ich das mit dem Handball-WM-Finale ein paar Stunden vorher vergleiche...

Mein Lieblingssport wird das jedenfalls nicht!
Allerdings ist die Super-Bowl-Trophäe um einiges hübscher als das hässliche Bronze-Etwas, das unsere Handball-Jungs gewonnen haben!
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05.02.2007 12:40 Uhr von Kingbee
 
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Superbowl ist ein Event: und gleichzeitig ein "Feiertag" in den USA.

Man muss schon dort leben um wirklich mitzukriegen, was da dran ist.

I love it and watch it all the time
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05.02.2007 13:44 Uhr von sirkostas
 
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Naja Von dem Stimmung im Stadion war irgendwie nicht viel zu hören. Da war es ja gestern im Bundesligaspiel zwischen Dortmund und Stuttgart lauter. Einzig nach dem Spiel und bei den einzelnen Showacts war es lauter.
Und das Spiel an sich find ich auch irgendwie total langweilig. Wie "Mi-Ka" schon geschrieben hat "3 bis 4h Zuschauen für effektive 30min Action ist doch ein wenig lang." - sehe das genauso.
Naja, jedem das seine.
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05.02.2007 13:55 Uhr von sanchoz
 
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Super Bowl: Die Stimmung war in der Tat nicht gerade berauschend, wobei man dazu sagen muss, dass da definitiv die Wetterbedingungen mit reingespielt haben. Ich habe das Halbfinale gesehen von den Colts, was da abging in deren Dome, unglaublich.

Fand das Spiel gestern Recht spannend, geil war auch der Kickoff und dann läuft der gleich zum TouchDown, geile Szene.

Und den Patriotismus leben die Amis nunmal, aber das mit den Jets war schon ne geile Show.
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05.02.2007 14:07 Uhr von TheRoadrunner
 
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Football Bei so einem Spiel gehen weniger echte Fans ins Stadium als Leute, die es sich einfach leisten koennen. Ein College-Football-Spiel hat da oft mehr zu bieten. Wenn ich am Samstag mit Leuten beim Football war, habe ich mich mit denen noch am Montag bevorzugt per Handzeichen unterhalten - Stimme weg.
Ich wage mal den Vergleich mit Fussball: mit etwas Pech 90 Minuten Ballgeschiebe, das am Ende mit einem 0:0 endet. Ist das so viel besser?
Es gibt nunmal Sportarten, bei denen viele Treffer oder Koerbe zu sehen sind, wie Handball oder Basketball, und bei denen ein einzelner Treffer eigentlich gar kein Ereignis mehr darstellt, ausser er wurde auf besonders spektakulaere Weise erzielt - und Sportarten, bei denen anscheinend nichts passiert, aber jeder Spielzug entscheidend sein kann.
Und was spektakulaere Spielzuege in relativer Regelmaessigkeit angeht, sucht Football fuer mich seinesgleichen - in diesem Spiel: ein Kickoff-Return, der zum Touchdown wurde, zurueckgetragene Interception, Fumbles, Challenges (Trainer kann Videostudium eines Spielzuges verlangen, wenn er eine Fehlentscheidung auszumachen glaubt) und natuerlich "ganz normale" Touchdowns, bei denen mal in einem Spielzug das ganze Feld ueberbrueckt wird, mal Yard fuer Yard auf die gegnerische Endzone hingearbeitet wird.
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05.02.2007 15:18 Uhr von Johnny Cash
 
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Der: erste Touchdown war einfach grandios. Ein Highlight der Football Geschichte.

Die Halbzeit Show mit Prinvce war auch gut. Besser als die Stones letztes Jahr.
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05.02.2007 15:29 Uhr von Uli Radtke
 
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ich bin strikt dagegen, wenn sport von polizei und militär zu propaganda-zwecken missbraucht wird

und das ist in den usa wirklich sehr ausgeprägt.. nicht nur beim superbowl, sondern auch bei normalen nfl-spielen.. auch beim baseball ist mir das schon aufgefallen

es ist natürlich schön, wenn sie es schaffen ihre kriegsflugzeuge auf die sekunde genau über ein football-stadion fliegen zu lassen.. (andernorts klappt die orientierung dann nicht so.. man denke an die brücke in ex-jugoslawien, die dummerweise im moment des beschusses von einem zug überqueert wurde.. oder die chinesische botschaft, die "verwechselt" wurde)

mir wird auf jedenfall immer übel, wenn mir uniformierte soldaten, oder gar kriegsfahr/flugzeuge präsentiert werden.. kein stück besser als in der ehemaligen udssr würde ich sagen!

aber auch hier in deutschland isses so, dass sich zb bgs und bundeswehr den sport zu nutze machen..
man denke nur an die ganzen wintersportler.. die haben doch fast alle n vertrag bei der bundeswehr oder beim bgs

und nochmal zurück zum football: der sport an sich wird hier in unserem kulturkreis unterschätzt.. er ist wesentlich anspruchsvoller als es aussieht.. und imho weniger brutal und unfair als zb handball

das spiel gestern fand ich auch interessant, hatte mit den vielen fumbles überdurchschnittlich viele unerwartete wendungen :-)
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05.02.2007 16:13 Uhr von hady
 
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@ Uli: Teilweise gebe ich dir Recht. In Amiland erinnern diese Präsentationen tatsächlich an UdSSR oder VR China.

Aber die dt. Wintersportler die du ansprichst haben keine Verträge mit der Bundeswehr. Sie sind Soldaten, die in Sportfördergruppen organisiert sind und während ihrer Dienstzeit trainieren. Georg Hackl war z.B. zuletzt Hauptfeldwebel, wie andere Wintersportler stationiert in Berchtesgaden.
Über Sinn und Unsinn lässt sich vielleicht streiten. Aber ich finde es gut, dass die Bundeswehr den Sport fördert.
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05.02.2007 19:41 Uhr von Raumi03
 
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Ich finde das Spiel langweilig. Ich bleib da lieber bei FuBa und HaBa! Oder Wintersport. Aber wem es gefällt.

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