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Neueste Analysen über die Geschichte der Wissenschaft im mittelalterlichen Islam

Andrea Bistrich berichtet von einem Universitätsprofessor aus Manchester, der sich schon seit mehr als zehn Jahren mit der "fehlenden Geschichte" des Islams befasst.

Prof. Al Hassani soll sehr viele arabische Manuskripte aus dem goldenen Zeitalter des Islams untersucht haben, um die Geschichtsbücher, soweit es geht, zu ergänzen.

Der Koran, der sehr viele naturwissenschaftliche Erkenntnisse preisgebe, fordere die Menschen mehrmals auf, die Welt zu erforschen. Er gehe auf Naturwissenschaften ein - von der Astronomie bis hin zur Medizin.


WebReporter: Yuno
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Wissenschaft, Wissen, Islam, Geschichte, Analyse
Quelle: www.jungewelt.de

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65 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.02.2007 23:45 Uhr von Yuno
 
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Ich kann euch die Quelle sehr empfehlen, wo ihr auch vielmehr über diese Erkenntnisse und Erfindungen lesen könnt.


Die Erfindungen der damaligen Wissenschaftler, die wir heute noch benutzen, finde ich echt krass.
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05.02.2007 08:32 Uhr von Natsukawa
 
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Gehts also um den aktuellen Islam? Was der Islam derzeit fabriziert, ist irgendwann sein eigenes dunkles Mittelalter.
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05.02.2007 08:54 Uhr von vst
 
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mikebison: nicht ganz, erstens ist das opfer nicht tod, sondern tot.
und zweitens kann das opfer auch überleben, wenn auch mit einem kapitalen dachschaden.
Auch mal einen stein an die birne bekommen?
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05.02.2007 09:21 Uhr von faboulous
 
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Im Mittelalter: waren sie uns voraus. Aber dann blieb die Zeit bei ihnen stehen.
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05.02.2007 09:50 Uhr von Deniz1008
 
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@ faboulous jede Kultur macht solchen Phasen durch. das ergebnis und die schlussfolgerungen daraus wird interresant werden für die nachfolgende generationen.

mfg

Deniz1008
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05.02.2007 10:08 Uhr von reziprok
 
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This Propaganda: Die Quelle ist ja eine einzige Propagandaschrift und tendenziös geschrieben.


Den Namen des Professors hätte man aber schon erwähnen können:

"Seit 1993 ist Professor Al Hassani, der an der Universität von Manchester Linguistik und Kulturwissenschaften lehrt,"
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05.02.2007 10:41 Uhr von Kater Carlo
 
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Interessant: Ich habe vor kurzem auch ein paar Dokus (war glaube ich "Mit offenen Karten", arte) zu dem Thema gesehen.

Dort wurde gesagt, dass der Zerfall der Forschung und Wissenschaft im 14 Jahrhundert mit dem Einfall der Mongolen und darauf mit der Besetzung durch die Osmanen begonnen hat.

Wäre interessant zu wissen, wie weit die Menschheit heute wäre, ohne solche Rückschläge .

MfG

Carlo
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05.02.2007 10:42 Uhr von Superhecht
 
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Propaganda-News? der sehr viele naturwissenschaftliche Erkenntnisse preisgebe, ...

Das muss mir beim Lesen glatt entgangen sein. Werd mich also nochmal aufraffen müssen.
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05.02.2007 10:50 Uhr von Iceman05
 
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JAJA und Australien ist laut Islamischen gelehrten auch Islamisches Gebiet und von Muslimen entdeckt worden etc...

Naja gehört wohl eher in die Sparte Boulevard als Wissenschaft...
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05.02.2007 11:21 Uhr von vorGebrauchschütteln
 
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Kann ich mir vorstellen: Das kann schon sein, dass im Koran einige "wissenschaftliche" Aspekte beschrieben sind. Immerhin ist der Koran die "modernste" bzw jüngste Religion der populärsten Religionen der Welt soweit ich weiss.

Im Koran ist bstimmt beschrieben wie man den Alltag meistern kann. Also sprich... wenn du den Stein loslässt fällt er auf den Boden. Wenn es regnet dann sammle das Wasser in Behältern.
Reibe zwei Stöcker aneinander und es gibt bald Feuer.

Ich sage jetzt pauschal, dass alle heiligen Schriften von solchen Beschreibungen leben, damit wenigstens was Wahres drin steht und es doch einige "Kopfnicker" beim lesen gibt.
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05.02.2007 12:59 Uhr von Superhecht
 
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mike: ich hatte sie bis 1989 abonniert
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05.02.2007 13:04 Uhr von Malik2000
 
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@ Mikebison: Leute, die den Unterschied zwischen "tod" und "tot" nicht kennen, sollten mal schön den Ball flach halten.
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05.02.2007 13:40 Uhr von Blutige Pfad Gottes
 
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@ Kater Carlo: Viel weiter... :-)

Zitat:
Wäre interessant zu wissen, wie weit die Menschheit heute wäre, ohne solche Rückschläge .

Du würdest nicht glauben,wie weit die Menschheit wäre,
hätte es die USA niemals gegeben.

Wir würden schon zu den Sternen reisen..
Keine Krankheiten mehr haben...
Kein Hunger und Krieg mehr....

Aber leider... :-(
Die dümmsten Kälber wählen ihre Schlachter halt selbst. ;-)

Mlg
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05.02.2007 13:52 Uhr von Superhecht
 
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@Ortokrapfie-Eksbärte: ich hab mal ein wenig im Forum gewühlt und jemanden gefunden, der folgende Worte verwendet

GehirM
ApLLe
Wir sind berschicht und...
islamOsch

also: selber mal den Ball flachhalten
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05.02.2007 13:55 Uhr von reziprok
 
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@ blutiger Pfad Gottes: Wenn es die USA nicht gäbe und nie gegeben hätte, könntest Du höchstwahrscheinlich hier gar nicht schreiben, würdest in Germania leben und ein Bild von Adolf Hitler im Haus hängen haben....


"Du würdest nicht glauben,wie weit die Menschheit wäre,
hätte es die USA niemals gegeben.

Wir würden schon zu den Sternen reisen..
Keine Krankheiten mehr haben...
Kein Hunger und Krieg mehr...."


Selten so einen Blödsinn gelesen. Dabei war der erste Mensch auf dem Mond Amerikaner, die meisten Nobelpreisträger kommen daher und in Afrika schlagen sich die Menschen auch ohne die USA gegenseitig die Birne ein.

Aber fröhn Du nur weiter Deinem Antiamerikanismus.
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05.02.2007 14:05 Uhr von Blutige Pfad Gottes
 
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@ reziprok: Eins weiss ich genau...
Ohne die Familie Bush hätte es erst keinen Hitler gegeben.
Aber Waffen verticken macht ja solchen Spass... ;-)

Mlg

Und die Geschichte vom Mann im Mond...
Beweise.
Einmal Hubble draufrichten....

Danke.
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05.02.2007 14:14 Uhr von Iceman05
 
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@Blutige Pfad: Oh je...

...wie kann man einen solchen Schwachsinn erzählen wie du?

Die meisten Waffen im 2. WK hat Deutschland selbst produziert.
Familie Bush hatte damit schonmal gar nix zu tun.
Und jetzt auch noch mit der Verschwörungstheorie "Mond" kommen. Auch gleich mit der "WTC-Verschwörung"?

Verschwörungstheorien sind schon was tolles wenn man absolut keine Ahnung hat oder?
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05.02.2007 15:08 Uhr von opppa
 
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Wo ist der Unterschied zwischen Islam und: Christentum?

Wenn es nach den islamistischen Fundamentalisten geht, dann wird - leider auch in Europa - wieder das Mittelalter ausbrechen.

Meine Analyse der Geschichte ergibt, daß die islamistischen Fundamentalisten h e u t e dasselbe (nicht das Gleich) fordern, wie die katholische Kirche im M i t t e l a l t e r.

Das Christentum ist gute 600 Jahre älter als der Islam. Wenn wir in der Zeitrechnung diese 600 Jahre zurückgehen, werden wir feststellen, daß damals hier in Deutschland die Kirche alles beherrschte. Das führte zu so "christlichen" Auswüchsen, wie Hexenverbrennung, Kreuzzügen und dem Dreißigjährigen Krieg.

Wenn ich heute die Islamisten höre, glaube ich, daß die diese ganzen "Errungenschaften" der Christenheit noch nachholen will!
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05.02.2007 15:10 Uhr von vst
 
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oppa: das judentum ist ein paar tausend jahre älter als das christentum

warten wir ein paar tausend jahre, sind wir dann da wo die juden heute sind?
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05.02.2007 15:30 Uhr von opppa
 
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vst: Die sind aber das "auserwählte" V o l k. Das behaupten weder Christen noch Moslems von sich!
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05.02.2007 15:38 Uhr von Johnny Cash
 
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@ vst: Wir werden nie die Welt beherrschen ;-)
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Mal sehen was es für Erkenntnisse es gibt.
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05.02.2007 15:43 Uhr von cekko
 
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Schade: manche können es einfach nicht glauben das, das Bagdad wo heute Terror und Krieg herscht, einmal das Herz für Forschung und Wissenschaft war. Und schreiben was von Propaganda echt traurig
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05.02.2007 17:29 Uhr von Mi-Ka
 
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Jetzt betrachten wir es mal von der anderen Seite: Als erstes ist es Blödsinn von 1000 dunklen Jahren in Europa zu sprechen.
Europa hat nach der Völkerwanderung zwar verdammt lange gebraucht um sich zu konsolidieren und die Kirche hat sicherlich seinen Teil dazu beigetragen, dass es nur langsam vorangint.
Zweitens. Warum spricht er eigentlich von islamischer Wissentschaft? Wieso ist es nicht arabische, syrische, persische usw.?
Er schreibt ja selber vom Zeitraum 600 bis ... .
Da gab es doch den Islam noch gar nicht.

Aber nur zum Betrachten von der anderen Seite.
Man kann doch genauso gut behaupten, dass in der Vorislamzeit die Wissentschaft in diesen Ländern hoch entwickelt war und das auch noch in der Anfangszeit der Islamisierung war aber mit dem Erstarken des Islams und deren Einmischen in die Wissenschaft und Gesellschaft wurde es immer weiter zurückgedrängt.

so kann man es doch auch sehen.

Und wer bahauptet überhaupt, dass aus den arabischen Länndern dieser Zeit nichts nach Europa drang?

Dass die Wissenschaft der arabischen Welt der eurpäischen im Mittelalter mindestens ebenbürtig war, ist anerkanntes Allgemeinwissen.

So schrecklich, wie die Kreuzzüge auch waren, sie zählen auch als Inspiration für die europäosche Kultur, da es hier zum Kontakt und Austausch arabischer und europäischer Adliger kam,.
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05.02.2007 17:38 Uhr von guaranajones
 
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@mikebison: [edit; Steph17]
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05.02.2007 18:21 Uhr von Yuno
 
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@faboulous ich denke nicht: „Im Mittelalter waren sie uns voraus. Aber dann blieb die Zeit bei ihnen stehen.“

Wenn man wirklich die Geschichte studieren würde, käme man zu einem Ergebniss, dass die Zeit im Islam deswegen stillstand, weil die Kirche, die damals existierenden wissenschaftlichen Erforschungen und Entdeckungen, von den Muslimen "gestohlen" und Sulta Saladin und die Wissenschaftler getötet haben. Und alles fing sozusagen von Null an.

Zwar will es nieman wahrhaben, doch das ist letztendlich das resultat der Analysen....

Mfg Yuno

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