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Kunstmarkt 2007: Trotz enormer Preisaufschläge droht keine Überhitzung

Seitdem im Mai 2005 erstmals ein Kunstwerk des spanischen Malers Pablo Picasso die 100 Millionen US-Dollar-Grenze übersprungen hat, sind die Preise bei renommierten Auktionen im Anschluss daran regelrecht in die Höhe geschossen.

So hat Ronald Lauder angeblich 135 Millionen Euro für ein Werk von Gustav Klimt gezahlt. Noch etwas teurer (140 Millionen Euro) war angeblich der Neuerwerb des Fondsmanagers Steve Cohen gewesen. Er hatte ein Werk von Jackson Pollack gekauft.

Experten sehen trotz dieser neuen Rekordpreise keine Gefahr für eine Überhitzung. Hauptgrund für diesen Optimismus ist das nach wie vor große Angebot an neuen Objekten. Mehrere Auktionshäuser haben demnach Top-Kunstwerke in ihren Katalogen.


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WebReporter: Ralph_Kruppa
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Preis, Kunst, Schlag
Quelle: www.welt.de

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04.02.2007 17:35 Uhr von Ralph_Kruppa
 
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Kunst ist in der Tat eine Sammelleidenschaft. Das schnelle Geld ist aber auch hier eher selten. Wer vor einigen Jahren ein Schnäppchen eines bekannten Künstlers erworben hat, könnte schon demnächst eine ordentliche Rendite kassieren. Es lässt den Kunstmarkt professioneller erscheinen, wenn er auch den Aspekt des Geldverdienens beim Handel mit Kunstwerken nicht außer Acht lässt.

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