04.02.07 17:16 Uhr
 188
 

TÜV Süd warnt vor Alkohol-Schnelltests: Geringe Zuverlässigkeit

Der in München ansässige TÜV Süd macht im Vorfeld des diesjährigen Karnevals darauf aufmerksam, dass die vielerorts erhältlichen Alkohol-Schnelltests kaum zuverlässig sind. Der TÜV warnt vor den Folgen des Fahrens unter Alkoholeinfluss.

Bereits bei weniger als 0,3 Promille könne das Reaktionsvermögen der Autofahrer beeinträchtigt werden, hieß es dazu weiter. Vor allem Restalkohol wird oftmals unterschätzt, warnen TÜV-Fachleute weiter.

Dies ist bedingt durch den langsamen Abbau des Alkohols im Blut. Als Orientierungshilfe dient der Wert 0,1 Promille pro Stunde. Bei mehr als 0,5 Promille gibt es vier Punkte in Flensburg, 250 Euro Bußgeld, sowie einen Monat Führerscheinentzug.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Ralph_Kruppa
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Alkohol, TÜV
Quelle: www.sueddeutsche.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Belgien: 79-Jährige wird in Porsche mit Tempo 238 auf Autobahn erwischt
Gigantischer Rückruf von Mercedes: Drei Millionen Autos betroffen
Studie: Verbot von Autos mit Verbrennungsmotoren bringt 620.000 Jobs in Gefahr

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
04.02.2007 16:35 Uhr von Ralph_Kruppa
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
K: Steht nicht in der Quelle, sollte aber erwähnt werden: Alkohol geht nicht sofort ins Blut, sondern muss erst mal über den Verdauungstrakt aufgenommen werden. Ein „Herantrinken“ an das richtige Limit ist damit ohnehin zu vermeiden. Wer so etwas macht, handelt unverantwortlich. Übrigens: Ab 0,3 Promille entfällt der Versicherungsschutz zumindest teilweise. Das ist besonders ärgerlich, wenn man selbst den Unfall gar nicht verschuldet hat.

Refresh |<-- <-   1-1/1   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Masturbieren in Zelle könnte O.J. Simpson frühzeitige Haftentlassung kosten
Formel 1: ARD möchte RTL bei Fernsehaustragung ausbooten
Berlin: Polizist wegen Tragens des Spaß-Party-Wappens entlassen


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?