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Deutsche Autohersteller in den USA beginnen das Jahr 2007 mit Schwung

Auf dem US-Automarkt hat sich im Januar 2007 einiges bewegt. Der US-Autobauer Ford verlor im ersten Monat des Jahres 2007 seinen dritten Platz in den Verkaufsranglisten an DaimlerChrysler. Deren Absatz stieg auf 173.377 Pkw oder drei Prozent.

Auch Marktführer General Motors musste Federn lassen. Nur noch 247.464 Autos der GM-Marken konnten im Januar abgesetzt werden. Das sind 19,7 Prozent weniger als im Januar 2006. Ford verkaufte ebenfalls 19 Prozent weniger Automobile.

Von den deutschen Automarken konnte vor allem der Volkswagen-Konzern gute Zahlen vorlegen. VW steigerte seinen Absatz um 2,3 Prozent auf 16.610, Audi legte um 5,2 Prozent auf 6.399 Pkw zu. Der Absatz von Porsche und BMW ging leicht zurück.


WebReporter: Ralph_Kruppa
Rubrik:   Auto
Schlagworte: USA, Deutsch, Jahr, Autohersteller
Quelle: www.n-tv.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.02.2007 12:06 Uhr von Ralph_Kruppa
 
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Und schon wieder eine Nachricht, die nicht so Recht in unser derzeitiges Stimmungsbild passt. Ich habe mir erlaubt, sie trotzdem zu veröffentlichen. Einfach, damit auch etwas Positives bei SSN steht.
Was ich nicht mehr untergebracht habe, sind die Zahlen von Toyota. Da wir aber hier in Deutschland sind, habe ich diese Zahlen bevorzugt erwähnt. Ich hoffe, man kreidet mir das nicht as übertriebenen Nationalismus an;-))
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02.02.2007 14:29 Uhr von faboulous
 
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Erst die USA und dann die ganze Welt! Hahaha!
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02.02.2007 17:26 Uhr von Ralph_Kruppa
 
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Ich bin für einen Verbleib in dieser Kategorie: ganz einfach, weil es eine "Wirtschaftsmeldung" aus der Automobilindustrie ist.
Es geht um verkaufte Pkw (Stückzahlen) Autos, nicht Umsätze oder Bilanzinformation, ansonsten wäre ich Deiner Meinung, @blizzard. Da passt die Kategorie Auto/Wirtschaftsmeldung besser.

Insofern plädiere ich für die Beibehaltung der o.g. Reihenfolge.

MfG;-))
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02.02.2007 21:49 Uhr von kirschholz
 
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Wo bleibt der Pioniergeist der Mustangerbauer? Ein Deutsches Auto kann sich dort aber nur die langsam schwindende Mittelschicht oder Oberschicht leisten. Der Rest muss sich mit der zweiten Wahl Toyota o.Ä. zufrieden geben und Amerikanische Autos werden eh nur noch von Patrioten gekauft. Es ist mir ein Rätsel, warum sich die Amerikanische Autoindustrie kaum noch Mühe gibt. Sie stehen bald qualitativ hinter Toyota und das soll was heißen.
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02.02.2007 22:24 Uhr von Whitechariot
 
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@ kirschholz: Bald? Eher schon lange - und deutsche Hersteller teilweise ebenso.

Die meistverkaufte Limousine (ich weiß, ich erwähne das öfters) in den USA ist der Toyota Camry - ein Modell der oberen Mittelklasse. In Deutschland (u.a. sicherlich auch deswegen weil zuletzt sehr amerikanisch ausgelegt in Federungskomfort etc.) nicht mehr auf dem Markt vertreten - ansonsten aber ein Modell welches sich der Durchschnittsbürger hier gar nicht leisten kann.
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02.02.2007 22:40 Uhr von Whitechariot
 
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02.02.2007 23:30 Uhr von Mr.Gato
 
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Ich mochte den Camry net. Kenn den als Mietwagen in den USA. Ist irgendwie ein langweiliges Auto.

In Texas sind die zum Glück allerdings weniger zu sehen. Eher gute amerikanische Pick-Ups und SUVs. Gern auch mit modifizierter AUspuffanlage, um das zu hören, was auch unter der Haube sitzt.
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03.02.2007 01:39 Uhr von Whitechariot
 
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@ Mr.Gato: Persönlich kenne ich den Camry nur in der letzten Version, in der es ihn noch als Kombi gab (auch in Deutschland). Sprich, der Modelljahrgang zwischen 92 und 96.

Mein Vater hatte den damals gefahren, weil er einen Wagen brauchte, der einen möglichst großen Kofferraum hatte, langstreckentauglich ist und aufgrund häufiger Baustellenaufenthalte (Planung und technische Bauleitung) auch möglichst robust sein sollte.

Und da konnte dem Camry Kombi damals kaum jemand was vormachen - das war ein sehr komfortables und gut ausgestattetes Fahrzeug mit fast unschlagbarem Platzangebot mit dem man zudem auch recht zügig unterwegs sein und überholen konnte (Automatik mit Overdrive). Vergleichbares hätte man höchstens bei Mercedes finden können, ein BMW-Show-Kombi mit geringem Nutzwert kam nicht in Frage und Opel Omega oder Ford Scorpio (ja, den gab´s da noch) sind auch rausgefallen im Vorfeld.

Einen Auffahrunfall, bei dem der Camry fünf weitere Fahrzeuge zusammengeschoben hatte, hat er auch recht gut überstanden. Später, in einer finanziell schlechteren Phase, wurde er dann abgegeben - und lange hinterhergetrauert.
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03.02.2007 17:13 Uhr von Mr.Gato
 
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@white: Sicher, der Camry (oder fast alle Toyotas oder Japaner) sind praktische, nützliche und robuste Autos.

Aber er hat imho keinen "Charakter". Sprich: Er ist langweilig.

Für Leute, wie mich, die auf Aussehen, Motor, Image, Eigenständigkeit, usw,... achten, ist ein Camry nix.

Für rein automässig praktisch/wirtschaftlich denkende Menschen ist er bestimmt ein ideales Auto.
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03.02.2007 18:23 Uhr von marshaus
 
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keiner moechte die amerikanischen spritfresser haben....und nach den neusten meldungen unserer umwelt sollte man allgemein amerikanische autos ablehnen........
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03.02.2007 18:51 Uhr von Mr.Gato
 
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Ich schon.

Am besten ein Lincoln Town Car (heisst echt so) aus den 70ern.

Neben nem Benz, mit dem man auch flotter fahren kann.

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