01.02.07 10:32 Uhr
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Brandenburger Polizist erschoss jungen Mann

In der Stadt Nauen (Brandenburg) ist ein junger Mann von einem Polizisten tödlich verletzt worden. Das spätere Opfer hatte mit zwei weiteren Männern vorher Bushaltestellen beschädigt.

Der Polizist hatte die Täter dabei beobachtet, wollte sie daraufhin zur Rede stellen. Allerdings konnten die drei Täter flüchten.

Aus bisher nicht bekannter Ursache kam es zur Verschärfung der Situation. Dabei wurde einer der Täter durch einen Schuss getötet.


WebReporter: AMIO
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Brand, Polizist, Brandenburg
Quelle: www.bild.t-online.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.02.2007 10:52 Uhr von Mohrchen
 
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Falsch! Es handelt sich um einen Berliner Polizisten, der im Landkreis Havelland wohnt.
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01.02.2007 11:16 Uhr von daywalker-fks
 
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Kranke Stadt das ist jetzt der dritte Tote inerhalb von 6 monaten bei nicht einmal 17000 Einwohner... und man will dort die P-wache schliessen...zum glück verlasse ich jeden abend diesen ort...
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01.02.2007 12:11 Uhr von 666leslie666
 
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kaputte Bushaltestellen: Hier auch... :-(
An jedem Wochenende werden die Scheiben von irgendwelchen Suffköppen rausgetreten.

Inzwischen hat sich die Gemeinde aber Scheiben auf Vorrat zugelegt...;-))

Mlg
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01.02.2007 12:40 Uhr von bumsing
 
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@nitro: sehr d**** beitrag....mehr kann man dazu nicht sagen
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01.02.2007 14:09 Uhr von intruder1400
 
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Totzdem Fahrlässig: Von der Polizei wird einem immer erzählt von soll nicht
allein eingreifen um sich nicht selbst zugefährden.Wenn
er mit seiner Leitstelle in Verbindung stand hätte er die
Täter verfolgen können und es weitermelden können.

Mohrchen
Es handelt sich um jemand der in Berlin als Polizist arbeitet
und nicht um einen Berliner Polizisten, der im Landkreis Havelland wohnt.
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01.02.2007 15:31 Uhr von PegasusTT77
 
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Notwehr?! "... Vieles deute daraufhin, dass der Polizeibeamte angegriffen wurde und womöglich in Notwehr handelte ..."

Nein, dem jungen Polizisten war natürlich einfach nur langweilig, als er schoss. *Ironie

Hat man eine Waffe, benutzt man sie auch. Dumm ist nur, dass dieser Schuss den Täter tötete. Und ich möchte nicht in der Haut des Polizisten stecken, der sich sicherlich genügend Vorwürfe anhören muss und sich selbst welche macht, weil er "mit Schrot auf Spatzen geschossen hat".
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01.02.2007 19:08 Uhr von Janina 2000
 
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@ intruder 1400: Hallo, bitte erst lesen, dann den Mund aufmachen.

der STERN schreibt :
"Der Staatsanwaltschaft zufolge hatte der Berliner Beamte vor seinem Einsatz über den Notruf 110 die zuständigen Brandenburger Kollegen informiert."


http://www.stern.de/...


Auch der Spiegel schreibt:
"Nach Angaben Schönbohms [Innenminister von Brandenburg] stand der Beamte während der Ereignisse mit einer Leitstelle der Polizei in Verbindung."
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01.02.2007 19:45 Uhr von sacratti
 
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Ich kann hier durchaus eine Notsituation: erkennen, insbesondere, wenn man bedenkt, dass 3 Betrunkene den Mann offenbar nicht unbehelligt lasen wollten.
Inwieweit die Schüsse gezielt mit Tötungsabsicht oder in tragischer Verkettung besonderer Umstände tödllich endeten, mag ich hier nicht spekulieren. Ich weiss jedenfalls, wie rabiat BEtrunkene sein können.
Ich wollte mal einer Frau auf der Strasse helfen, die von ihrem Partner ziemlich Prügel bezog, da gingen beide auf mich los, die Alte schrie, das ist mein Mann, der kann mich schlagen, wann er will. Nund ,da hab ich mich von dannen gemacht, die hätte sonst wohl noch bei der Polizei gelogen, ich hätte sie angegriffen oder Ähnliches.
Es gibt Unglaubliches auf der Welt, trotzdem werde ich mein Verhalten nicht ändern.
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01.02.2007 20:08 Uhr von ThomasHambrecht
 
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Ich sehe hier auch eine Notsituation Wenn Leute ständig randalieren muss die Bevölkerung geschützt werden.
Randalierer kosten Geld wenn sie im Knast sitzen und sie kosten Geld wenn sie frei sind.
Bei derart nutzlosem Fussvolk würde ich als Staatsanwalt prinzipiell von einem Notfall ausgehen und nach 10 Sekunden die Akten schliessen.

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02.02.2007 08:22 Uhr von andrebauer
 
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Pech gehabt PUNKT: wenn man sich daneben benimmt, und scheiben einschlagen mit einem zuvor geklauten hammer ist meiner auffassung nach sehr daneben, muß man damit rechnen, dass sich andere eventuell auch a bissel daneben benehmen, wie zb eben dieser bulle. zugegeben eine etwas unglückliche situation, jedoch nichts wirklich tragisches meiner meinung nach, den deutschen steuerzahler entlastet die sache ungemein, denn diese könnte einen aha-effekt auslösen. eventuell überlegen sich die nächsten randalierer vorher ob sie nochmal ihrer wut freien lauf lassen werden oder sich besser benehmen. und die BA freut´s sicher auch ;-)
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02.02.2007 11:06 Uhr von sacratti
 
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Einspruch: um hier nicht mit einem Hmabrecht in einen Topf zu kommen-
eine sher gewissenhafte Prüfung der Situation ist, auch und gerade im Sinne eines "Rechtsstaates", unbedingt erforderlich.
Also, kein kurzer Prozess, und, je nachdem,.was dabei herauskommt, kann vielleicht auch der Polizist den Angehörigen des Opfers aufrecht in die Augen schauen und muss nicht sein Leben lang Zweifel hegen.

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