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Otto-Versand-Tochter Heine verkaufte Blusen aus Kinderarbeit

Wie das Magazin "Stern" in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, hat der Heine-Versand - eine Tochter des Otto-Versandhauses - in seinem Katalog Blusen, die von Kindern hergestellt wurden.

Wie "Stern" herausfand, waren die Blusen in einer Kellerwerkstatt in Neu Delhi unter schrecklichen Verhältnissen von Kindern hergestellt worden. Im Katalog kosten die Blusen rund 40 Euro.

Die Kinder, die bis zu 14 Stunden täglich arbeiteten, wurden teilweise von ihren Eltern als Arbeitssklaven verkauft. Die Otto-Gruppe löste sofort den Vertrag zu dem indischen Händler auf und bot den Betroffenen Hilfe an.


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WebReporter: jensonat0r
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Kind, Verkauf, Tochter, Versand, Bluse
Quelle: www.stern.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.01.2007 15:39 Uhr von jensonat0r
 
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Joa - ganz klare Sache: Lieferanten besser kontrollieren - dann kann so ein Skandal nicht vorkommen. Aber es ist sicherlich bei noch ganz vielen andren Marken sowas im Spiel - das kriegt nur keiner mit ...
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31.01.2007 19:02 Uhr von @ntje
 
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Also Leuts besser Blusen nähen wie A**** verkaufen. Das ist oft die Alternative in diesen Ländern!
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31.01.2007 19:04 Uhr von Jorka
 
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Otto: find ich nicht mehr gut.
Schlimm das das keiner germérkt hat...
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01.02.2007 09:19 Uhr von logisch
 
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die tun nur unschuldig: Der Versand kauft die Blusen für ca.3 Euro ein, und merkt nicht das da nur die billigsten (Kinder) Arbeitskräfte beschäftigt sind? Aber dann für 40 Euro verkaufen. Und wenn es auffliegt, oh wir habens nicht gewusst, klar, bis zur auflösung des Vertrags aber ein Vermögen damit verdient.

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