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Pazifik: Rakete beim Start explodiert

In der Nacht vom gestrigen Dienstag auf den heutigen Mittwoch explodierte eine ukrainische Senit-Trägerrakete beim Start von der schwimmenden Abschussplattform im Pazifik. An Bord war ein Telekommunikationssatellit der Firma SES Global.

Die Rakete war direkt nach dem Countdown noch auf der Plattform beim Zünden explodiert. Verletzt wurde dabei niemand, da die Mitarbeiter den Start von einem Schiff aus überwachten.

In dem Satellit steckten fünf Jahre Arbeit und mehrere Millionen Dollar Produktionskosten, die jedoch die Herstellerfirma Boeing tragen muss, da laut Vertrag der Satellit erst nach erfolgreichem Abschuss ins All in den Besitz der Betreiberfirma übergeht.


WebReporter: Inspektor
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Start, Rakete, Pazifik
Quelle: www.n24.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.01.2007 15:37 Uhr von Inspektor
 
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Und wieder einmal ein gutes beispiel dafür, dass der mensch eben nicht alles kontrollieren kann.
Pech für die herstellerfirma boeing, da sie, wie in der quelle berichtet wird auch noch an der abschussplattform beteiligt ist.
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31.01.2007 18:07 Uhr von Zenon v.E.
 
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Sachen gibts Ich hab mir schon öfters gedacht, warum man Raketen nicht von schwimmenden Plattformen abschiesst, da fallen viele Probleme weg, die Sicherheit ist einfacher zu erreichen (da gibts ja nichts in der Gegend was kaputt gehen könnte), die Position lässt sich ideal wählen, der Transport ist einfacher (Das meiste kommt ja eh per Schiff von irgendwo her)...
Und dabei gibts das schon längst ;-)
http://de.wikipedia.org/...
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31.01.2007 20:33 Uhr von CHR.BEST
 
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Risiko Rakete: Ich hab von SeaLaunch schon früher gelesen. Man möchte meinen daß man mittlerweile die Technik von einfachen Raketen soweit beherrscht wird um Totalverluste zu vermeiden. Aber trotz aller Planung, Technik und Computer - 100%ige Gewißheit, daß ein Raketenstart glückt, gibt es nie. Vor allem bemannte Raumfahrt ist und bleibt wohl für längere Zeit noch ein hohes Risiko.
Daran sollte man auch denken wenn man die Stromgewinnung von Atomkraftwerken abhängig macht.

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