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RAF-Terroristin Mohnhaupt wird als Gast in Talkshows beliebt sein

Die RAF-Terroristin Brigitte Mohnhaupt soll eventuell auf Bewährung aus dem Gefängnis herauskommen. Aus diesem Grund bemühen sich sehr viele Sender darum, dass sie in die jeweiligen Talkshows kommt, da sie spannende Berichte erzählen könnte.

Doch es steht noch nicht fest, ob Mohnhaupt überhaupt freikommen kann. Sie wurde 1985 fünfmal zu "lebenslanger" Freiheitsstrafe verurteilt und bekam obendrein 15 Jahre Haft.

Wie man aus vielen Interviews mit den Sendern heraus hören kann, wollen viele Mohnhaupt einladen, da sie die Frau der Zeitgeschichte sei. Aus diesem Grund könnte sie vielleicht bei Johannes B. Kerner auftreten.


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WebReporter: mike12mike
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Terror, Terrorist, Gast, Talkshow, RAF
Quelle: www.dwdl.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.01.2007 16:41 Uhr von Schramml
 
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Ich will: viel lieber ein paar Massenmörder, Serienkiller, Kinderschänder oder Vergewaltiger in Talkshows sehen. Die haben was zu erzählen !!
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31.01.2007 16:42 Uhr von JCR
 
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Warum auch nicht? Ist ihr gutes Recht.

Und es wäre sicher interessant, die politische Entwicklung Deutschlands aus dieser Perspektive einmal näher zu beleuchten.
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31.01.2007 16:44 Uhr von carry-
 
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na toll! jetzt will man dieser terroristin auch noch ein öffentliches forum bieten! ich hoffe sie versauert bis zu ihrem lebensende im knast.
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31.01.2007 17:06 Uhr von One of three
 
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Bitte? Wozu bekam sie denn diese ausgesprochen hohe Strafe?
Damit sie nur einen winzigen Bruchteil davon absitzen muß?

Die soll bleiben wo sie ist.
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31.01.2007 18:30 Uhr von nw051653
 
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@carry: die soll im knast bleiben, weil die deutschen journalisten sagen, sie würden sie gern interviewen? krass. wer dann alles in den bau müsste..
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31.01.2007 20:01 Uhr von delauer
 
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@carry-: Seh ich auch so!

Ich find es einfach nur erbärmlich, dass der "Deutsche Justizstaat" solche Menschen begnadigen möchte.
Die sollen gefälligst die Strafe absitzen, die sie bekommen haben.
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31.01.2007 21:43 Uhr von shadow#
 
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Wo liegt das Problem? Hier geht es um Neugierde gegenüber der Geschichte, Aufarbeitung durch Zeitzeugen einer abgeschlossenen Epoche. Was soll daran schlecht sein?
Die Öffentlichkeit durfte sich jahrelang das an der Grenze zur psychotischen Störung stehende Gefasel einer Bettina Röhl anhören, Warum sollte Frau Mohnhaupt nicht auch Gelegenheit bekommen, ihre Sicht der Dinge zu schildern?
Einige scheinen hier einen Kampfaufruf an die kommunistischen Verschwörermassen zu erwarten - den wird es ebensowenig geben wie um Vergebung bittende Ex-Terroristen die ihrer einstmaligen Überzeugung abschwören. C´est la vie.
Ein Interview mit Frau Mohnhaupt bei Kerner wäre zumindest die sinnvollste Verwendung von Rundfunkgebühren, von der ich in letzter Zeit gehört hätte...
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31.01.2007 21:45 Uhr von ciaoextra
 
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Es tingeln schon: mehr als genug EX-RAF-Täter durch die Medien - da brauchen wir nicht noch ein paar dazu. Jede Medienpräsenz sollte für diese Leute verboten werden.
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31.01.2007 23:27 Uhr von bpd_oliver
 
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Von: mir aus kann sie ruhig im Fernsehen auftreten, allerdings mit der Auflage, das damit verdiente Geld den Opfern der RAF zukommen zu lassen.
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01.02.2007 16:28 Uhr von Enny
 
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wird als Gast in Talkshows beliebt sein: Sie ist RAF Terroristin.
"Beliebt" sind andere.
Niemand hat aber interesse daran was sie zu erzählen hat.
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01.02.2007 21:00 Uhr von intruder1400
 
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mike12mike: Es sollte heißen begehrt und nicht beliebt.Ich glaube,
keiner liebt Massenmörder.Das Geld das sie dafür geboten
bekommt,sollte gleich einkassiert werden.Endweder für die
Haftkosten oder als Entschädigung an die Verwanten der
Opfer.
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02.02.2007 07:25 Uhr von shadow#
 
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@intruder1400: für die meisten hinterbliebenen ist eine finanzielle entschädigung wohl eher uninteressant, dass in deutschland verurteilte für ihre haftkosten aufkommen müssten wäre mir neu, und ausserdem hätte das gleich noch den nebeneffekt dass die dame künftig nicht von staatlicher unterstützung leben müsste und idealerweise auch nicht dürfte. für ein bisschen geschichtliche aufklärung wäre das geld also gar nicht mal so schlecht angelegt.

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