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Schweiz: Ex-Chef der Radarüberwachung verurteilt - Mit 217 km/h erwischt

Wegen Geschwindigkkeitsübertretung wurde ein früherer Chef der Radarüberwachungsabteilung jetzt verurteilt. Er war besonders schnell unterwegs - mit Tempo 217 km/h, der frühere Amtschef bei der Waadtländer Kantonspolizei.

Auf der Autobahn A1 zwischen den Ortschaften La Sarraz und Cossonay hatte der Ex-Chef für Tempomessungen einen eigenmächtigen Test der dortigen Radaranlagen durchgeführt.

Als Strafe erhielt der unerlaubt tätig gewordene Prüfer eine Geldbuße in Höhe von 1.000 Franken auferlegt; außerdem wurde er zu 15 Tagessätzen mit je 100 Franken auf zwei Jahre Bewährung verdonnert.


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WebReporter: Luckybull
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Schweiz, Chef, Radar
Quelle: www.20min.ch

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.01.2007 11:15 Uhr von 666leslie666
 
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harhar: Ironie des Schicksals... :-)))

Dazu ein Witz...
Zitat:
Eine junge Autofahrerin war etwas spät auf ihrem Arbeitsweg und fuhr nur 10 km/h zu schnell.
Als sie unter einer Brücke durchfuhr hatte sie das Unglück, von einem Polizisten mit einer Radarpistole erwischt zu werden.

Der Beamte winkte sie herüber und mit dem klassischen, selbstgefälligen Grinsen - welches wir alle so sehr zu schätzen wissen - fragte er sie:
"Wohin so schnell, junges Fräulein?"

Sie antwortete: "Zur Arbeit. Ich bin spät dran!"

"So, so" sagte er "und was arbeiten Sie?"

"Ich bin Afterstreckerin!", antwortete Sie.

"Af..Afterstreckerin?" stotterte er.

"Und was genau macht eine Afterstreckerin?"

"Also", fing sie an, "zunächst führe ich einen Finger ein, dann langsam einen zweiten, einen dritten, vierten, dann die ganze Hand. Ich arbeite dann von Seite zu Seite bis ich beide Hände rein kriege und dann allmählich strecke ich bis ES ungefähr zwei Meter groß ist."

Darauf der Polizist: "Und was zum Teufel macht man mit einem ca. zwei Meter großen Arschloch, bitteschön?"

Höflich antwortete sie: "Man gibt ihm eine Radarpistole und stellt es unter eine Brücke!"


Verwaltungs- u. Gerichtsgebühren: 95,- Euro

verhängte Geldstrafe: 245,- Euro

Das Gesicht des Bullen: UNBEZAHLBAR

Es gibt Dinge, die kann man nicht kaufen ... für alles andere gibt´s
Master Card!

Mlg
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31.01.2007 11:29 Uhr von Borgir
 
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haha: da hat es mal den richtigen erwischt....schöne hohe strafe für diesen abzocker
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31.01.2007 13:11 Uhr von mfdoom
 
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nunja: das ist eher eine kleine Busse für Schweizer Verhältnisse
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31.01.2007 13:44 Uhr von Garviel
 
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@mfdoom: So wie ich das lese, wurde er auch nicht wegen zu schnellen Fahrens sondern wegen unerlaubter "Prüftätigkeit" verurteilt ;-)
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31.01.2007 14:54 Uhr von LanceLovepump
 
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glimpfliche strafe: da zahlt sich vitamin b wieder aus. verurteilt wegen unerlaubtem testen der radaranlage. so ein schwachsinn. das werde ich auch beim nächsten mal als ausrede nehmen :)))
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31.01.2007 15:15 Uhr von SeeYa1987
 
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Der war ja fleißig beim Arbeiten.. selbst außerhalb des Dienstes. Interessiert mich nicht wirklich aber finde es toll das selbst sowas zu .. Papier??.. gebracht wird!
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31.01.2007 20:33 Uhr von Tecknokrat
 
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gerade: die am feuer sitzen denken sie könnten machen was sie wollen, aber naja jetzt ging er selbst in die falle..hahahahaaaa
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31.01.2007 20:57 Uhr von jsbach
 
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Jedes Auto das in den Verkehr kommt, wird doch auch erstmal getestet.
Teststrecken für Radargeräte gibt es wohl nicht...?
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31.01.2007 22:13 Uhr von showstarter
 
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wie viel: ist auf schweizer autobahnen denn überhaupt erlaubt?
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01.02.2007 10:24 Uhr von jsbach
 
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@showstarter: meines Wissens was bei ums Richtgeschwingkeit
sein sollte: 130/km. Und darüber saftige Strafen bis
zur Beschlagnahme der "Kiste"
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01.02.2007 16:45 Uhr von Enny
 
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erwischt: "hatte der Ex-Chef für Tempomessungen einen eigenmächtigen Test der dortigen Radaranlagen durchgeführt."

Sagt er.
Stimmt aber nicht.
Das hat er nun davon.
Wenn Blödheit weh tun würde.
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01.02.2007 22:15 Uhr von DelilahMercury
 
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simpsons, nelson *mit dem finger auf den typen zeig*
"HA-HA!"
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01.02.2007 22:52 Uhr von Ralph_Kruppa
 
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Zur Bewertung: Der Satz:

"Er war besonders schnell unterwegs - mit Tempo 217 km/h, der frühere Amtschef bei der Waadtländer Kantonspolizei."
ist kein guter Schreibstil, das klingt mehr wie die Niederschrift eines mündlichen Vortrags mit entsprechender Betonung. Unterm Strich nicht ganz falsch, aber an dieser Stelle etwas unangebracht klingend.

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